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TAMPA, FLORIDA
L3S3V3 ▪ FSK18

REAL LIFE-RPG
SINCE FEB. '21

ORTSTRENNUNG
ROMANSTIL
James
James
Jade
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Joseph
Joseph
Amaya
Amaya

#1

■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 08.07.2021 21:27
von Tampa Bay | 1.110 Beiträge

Hier findet ihr die Gesuche nach männlichen Charakteren.


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#2

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 09.07.2021 01:06
von Lennard Ilocano | 250 Beiträge


SUCHENDER

LENNARD ILOCANO

[35 Jahre] ■ [Psychotherapeut]


[Darren Criss]
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[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
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MEINE STORYLINE
„Es fehlen noch zwei Kinder. Habt ihr eure Geschwister gesehen? Ich zähle nochmal durch.“ – Was nach einem schlechten Scherz klang, war für Lennard Tag für Tag Realität gewesen. Hinein geboren in eine Familie, die aus damals drei Frauen, einem Mann und unzähligen Kindern bestand, waren solche Momente vollkommen normal gewesen. Nicht, dass irgendjemand sich besonders viele Gedanken darum gemacht hatte, wenn mal jemand gefehlt hatte – sie waren ja doch alle immer wieder gekommen. Für Außenstehende mochte es seltsam wirken, die vielen Kinder, alle vom selben Vater, doch verschiedenen Müttern. Aber tatsächlich war es eine glückliche Familie gewesen in der Lennard da aufgewachsen war.
Seine ersten Jahre – nichts Besonderes. Zwar fiel es ihm oftmals schwer, von den Erwachsenen Aufmerksamkeit zu bekommen, so abwesend wie diese hin und wieder waren, wenn sie wieder einmal geraucht hatten, doch sie waren definitiv keine schlechten Eltern. Lennards Mutter war einige Jahre vor seiner Geburt von den Philippinen nach Amerika gekommen und hatte sich wohl Hals über Kopf in den Guru verliebt, der schließlich auch der leibliche Vater ihrer Kinder werden sollte. Es hatte sie nie gestört, dass sie nicht die einzige Frau an seiner Seite war, denn schließlich konnte man auch mehrere Menschen zur selben Zeit auf gleiche Weise lieben. Es war nie in Frage gestellt worden, was die Gesellschaft davon hielt.

Als Lennard gerade neun Jahre alt war, sollte eine weitere Frau ihre Familie noch weiter vergrößern. Wie er später erfuhr, hatte sie einen Sohn, der die Ruhe innerhalb der Gemeinschaft für eine Weile vollkommen in den Hintergrund rücken ließ. Denn plötzlich waren da Menschen, die sich alles genau ansahen, Gespräche mit Lennard und seinen Geschwistern führten und sie eine ganze Weile sogar in der Schule im Auge zu haben schienen. Dort fühlte der Junge sich trotz aller Vorurteile mit denen er konfrontiert wurde erstaunlich wohl. Er lernte gerne, hatte riesiges Interesse an dem Stoff, den man ihm dort vermittelte. Dennoch hinterließen das Mobbing und die vielen negativen Reaktionen seiner Mitschüler schon bald ihre ersten Spuren. Lennards Mutter war schon lange bewusst gewesen wie sensibel ihr Sohn war. Er hatte immer schon viel zu viel Empathie an den Tag gelegt, weshalb er grundsätzlich auf der Seite derer stand, die von den anderen Schülern schlecht behandelt wurden. Das machte es für ihn selbst natürlich nicht leichter, schließlich bekam er dadurch sogar noch mehr Hass ab. Kurz überlegte man sogar, Lennard aufgrund dieser Umstände aus der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten, doch überraschenderweise weigerte er sich strikt dagegen. Er mochte die Schule.
Als sich die Lage nach einigen Monaten schließlich wieder beruhigte und Zachariah, der Sohn der neuesten Frau des Gurus, in die Familie aufgenommen wurde, begannen die Dinge sich langsam zu ändern.
Die beiden Jungen verstanden sich blendend und selbst ihre Mitschüler schienen sich etwas mehr zurückzuhalten, nun, wo sie zu zweit in derselben Klasse waren und nicht mehr ganz so hilflos zu sein schienen. Aufgehört hatte es dennoch nie, doch damit hatte Lennard auch nicht gerechnet. Dass er schließlich auch noch zum Schulchor ging, um Instrumente zu lernen und Gesangsunterricht zu bekommen, ließ ihn in der Hackordnung noch weiter absinken. Er versuchte darüber zu stehen, sich nicht zu sehr davon beeinflussen zu lassen. Doch die Wahrheit war, dass es ihn zumeist deutlich härter traf, als er vielleicht zugeben wollte.

Je älter er wurde, desto mehr passte er sich den anderen Jugendlichen an. In der Schule bekam er vieles vermittelt, was sich nicht immer mit den Ansichten seiner Familie vereinbaren ließ, was den sowieso schon so sensiblen Jungen nur noch mehr verunsicherte. Er konnte nicht verstehen was es mit all diesen Regeln auf sich hatte, die so unterschiedlich waren wie Tag und Nacht. Doch während andere Familienmitglieder der Gruppe immer ähnlicher wurden, schien sich Lennard genau in die andere Richtung zu entwickeln – er passte sich langsam dem Bild an, was die Gesellschaft von einem Jungen seines Alters hatte, wenn auch nicht vollständig.
Zachariah war ihm inzwischen ein guter Freund geworden, ein Bruder, wenn man ihren Eltern Glauben schenkte. Auch, wenn sie nicht dieselben Gene teilten. Vermutlich war es das, was die beiden Teenager auch schließlich zu ihrem ersten Kuss trieb. Denn sie waren nicht verwandt, sie kannten einander zwar lange, jedoch war es immer eine freundschaftliche Basis gewesen, die sie teilten. Niemals wäre es Lennard in den Sinn gekommen, ihn als seinen Bruder zu bezeichnen, schließlich war der Guru nicht Zacs Vater.
Dummerweise allerdings schienen ihre Eltern das vollkommen anders zu sehen. Für Zac und Lennard ein Grund, diese Sache zwischen ihnen nicht an die große Glocke zu hängen. Sie wussten schließlich selbst nicht, was das alles zu bedeuten hatte. Und während sie sich die erste Zeit nach dem Kuss eher aus dem Weg zu gehen versuchten, es auf den Joint schoben, den sie an diesem Abend geraucht hatten, verloren sie sich schon bald selbst in ihren Rechtfertigungen. Denn es schien wohl doch etwas mehr dahinter zu stecken und schon bald gaben sie den Widerstand gegen sich selbst auf, ließen die Nähe zum jeweils anderen wieder zu. Lennard hatte sein erstes Mal mit Zac – seinem Bruder, wenn man den Aussagen seiner Eltern Glauben schenken mochte. Der sensible Junge wuchs langsam zu einem Teenager heran, der seine Augen kaum noch von Zac lassen konnte, weil er so verliebt war, dass er fast schon überfordert mit sich selbst war. Etwas, das er so nicht kannte, was sich aber schon bald als seine größte Schwäche herausstellte: Er liebte zu viel. Ob das überhaupt möglich war, man es so nennen konnte, wusste er nicht. Doch seine empathische Art und sein Feingefühl für die Menschen schienen ihn immer weiter in diese Gefühle hinein zu treiben, die er für seinen Bruder doch eigentlich gar nicht empfinden durfte.
Es war wie ein Schlag ins Gesicht für ihn, als einer seiner Brüder ihn eines Tages verpetzte und man die beiden Jungen fast schon mit Gewalt von einander trennte. Für Lennard, der plötzlich nicht mehr wusste wo er mit all diesen Emotionen hin sollte, bekam zum ersten Mal in seinem Leben einen dieser Wutausbrüche, die man dem Jungen so gar nicht zutrauen wollte. Eines Abends hatte er einen heftigen Streit mit seiner Mutter weil der Liebeskummer ihn so fertig machte, dass der das Haus nicht mehr verließ. Sie brüllten einander an und Lennard, der gerade kurz vor dem Abschluss stand, beschloss, auf die Uni in Miami zu gehen. Gesagt – getan. Bis zum Ende aller Prüfungen ließ er sich in der Familie kaum noch blicken, lernte dafür den ganzen Tag und verschwand ohne viele Worte am Tag der Zeugnisvergabe nach Miami.

Ein Studium der Psychologie – Lennards Zukunft für die nächsten Jahre stand damit fest. Seine Noten machten es ihm leicht, einen Platz zu bekommen und zu seiner Überraschung wurden die sogar noch besser. Immer wieder dachte er an Zac zurück, doch dieser Verlust hatte ihn härter getroffen als er sich eingestehen wollte, weshalb es auch eine ganze Weile dauerte bis er sich wieder mal bei seiner Familie meldete. Das Leben in Miami war teuer, er hielt sich nur mühsam mit zwei Kellner Jobs über Wasser, weshalb er auch absolut keine Zeit für einen Besuch hatte. Vielleicht war es besser so, wenn man bedachte, dass Lennard noch immer nicht gänzlich über all das hinweg war.
Diese Eigenschaft, diese charakterliche Schwachstelle, die man im Leben eines normalen Menschen definitiv als solche bezeichnen würde, machte Lennard zu einem schrecklichen Liebhaber und Partner, jedoch zu einem perfekten Psychologen. Warum man mit ihm keine Beziehung führen wollte, war wohl schnell erklärt. Es war nicht so als würde er sich in jeden Menschen sofort verlieben, doch sein Studium trieb ihn dazu, die Menschen in seinem Umfeld zu analysieren. Wer viel Zeit mit ihm verbrachte, bemerkte schnell, dass er sein Gegenüber nicht grundlos mit Fragen löcherte – er hatte einfach ein besonderes Gefühl für die Stimmung anderer Menschen und fragte dann sofort nach. Es war nichts, was er böse meinte, ganz im Gegenteil. Er wollte einfach helfen, wollte eine Schulter zum Ausheulen sein und ein guter Freund mit dem man alles Mögliche unternehmen konnte. Doch wenn er am Morgen nach einem One Night Stand mit seiner Psychoanalyse begann, wurde es dem einen oder anderen schnell zu bunt – man konnte es ihnen doch nicht verdenken.

Als fleißiger Student bei Tag entpuppte Lennard sich abends doch gerne als das genaue Gegenteil. Er ging auf Partys, trank auch mal gerne ein wenig über den Durst hinweg und kreuzte in Clubs nicht selten geschminkt und in den verrücktesten Outfits auf. Vermutlich war es deshalb immer er, der den Mädchen auf der Toilette die Haare festhielt und sich ihre Sorgen anhörte, die nach zu viel Alkohol unwillkürlich aus ihnen heraus brachen. Der schwule beste Freund – dabei war Lennard das absolut nicht. Er gab lediglich nichts auf etwaige Schubladen in die er von seinen Freunden dennoch immer wieder gesteckt wurde. Er war eben schon immer anders gewesen.
Kurz vor dem Abschluss seines Bachelors hatte er endlich genug Geld zusammen, um für ein Wochenende nach Tampa zu fahren. Zac war inzwischen nicht mehr da und auch sonst hatte sich einiges verändert. Man fragte Lennard wieso er so viel arbeitete, was ihn dazu trieb sein ganzes Leben in den Dienst einer psychotherapeutischen Einrichtung zu legen. Seine Mutter konnte nicht einmal nachvollziehen wieso er kein Interesse daran hatte, dass sie ihm eine potenzielle Partnerin vorstellen wollte mit der er zusammen wieder in Tampa bei der Familie leben konnte. Er hatte sich zu sehr von der Gesellschaft verändern lassen, hatte man gesagt. Und Lennard war gegangen. Mit gebrochenem Herzen weil das Widersehen ganz und gar nicht so gewesen war, wie er es sich erhofft hatte.

Zurück in Miami schloss er seinen Bachelor ab, hängte direkt einen Master an während er als Trainee bereits in der Praxis anfing und die ersten Klienten unter Supervision behandeln durfte. Doch aus dem anfänglichen Traumberuf wurde schnell ein Fluch. Denn Lennard begann, den Fehler zu begehen, der einem Psychologen schnell den Job kostete – er nahm die Probleme seiner Klienten mit nach Hause. Es gab Tage an denen er weinend im Bett lag, morgens nicht recht hoch kam oder sich alleine mit einer Flasche Wein durch das Wochenende quälte weil er nicht wusste, wie er mit all der Last umgehen sollte. Eine Lösung musste her.
Kurz vor der Abgabe seiner Masterarbeit lernte er Rosa kennen, als er zufällig in ihre Masterprüfung hineingeschneit kam, um sich das Prüfungsszenario mal anzusehen. Sie arbeitete in einer Praxis in staatlichem Besitz und erstellte dort psychologische Gutachten für das Jugendamt oder andere Belange, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun hatten. Sie redete ihm nicht nur Mut für seine Defensio zu, sondern strahlte auch eine solche Ruhe aus, dass er sich bei ihr schon bald geborgen fühlte. Er konnte all das bei ihr abladen, was ihn belastete und Rosa, die in ihrem Job eine solche Professionalität an den Tag legte, dass es fast schon surreal wirkte, verstand ihn. Sie gab ihm schließlich auch den Tipp, das Thema seiner Masterarbeit – Depressionen bei Kindern aus polygamen Familien – auszuweiten und sich auf Kinder und Jugendliche zu spezialisieren. Diese waren zwar nicht minder gebeutelt von Problemen, doch offenbar schien Rosa so ein Gefühl zu haben, dass es genau das war, was Lennard am besten konnte.
Aus der Freundschaft zwischen den beiden schien sich langsam etwas mehr zu entwickeln, wobei wohl keiner von ihnen beiden so genau wusste, was es war. Lennard fühlte nicht dasselbe für Rosa wie für Zac, doch man hatte ihm so lange eingetrichtert, dass er ihn lediglich auf brüderliche Weise liebte, es verwechselte, dass er schon bald fest davon überzeugt war, dass Rosa seine Traumfrau war. Dass dieses warme Gefühl in seinem Inneren, das sie in ihm hervorrief, Liebe war.

Etwa zwei Jahre später entschied Lennard spontan, eine eigene Praxis in Tampa zu eröffnen, hatte ihn das Heimweh nun so langsam doch mächtig im Griff. Und so stand er eines Tages vor Rosas Tür und drückte ihr einen Plan in die Hand – der Grundriss eines kleinen Hauses nahe der Küste, das ihnen Wohnort wie auch Praxis gleichermaßen werden sollte. Die Psychotherapeutin schien ihn zwar im ersten Moment für verrückt zu erklären, aber als er mit einem Ring in der Hand vor ihr auf die Knie ging, war der Umzug beschlossene Sache.
Die Beziehung zwischen den beiden lief immerhin schon seit fast zwei Jahren gut, sie mochten einander und hatten nie Streit, weshalb es doch an der Zeit war, zusammen zu ziehen und zu heiraten. Dabei mochte man doch meinen sie wussten es besser, besonders aufgrund ihrer Ausbildung. Doch diese Beziehung, die nur zu einem kleinen Teil auf romantischer Anziehung und stattdessen vielmehr auf platonischer Ebene harmonierte, bedeutete ihnen wohl beiden so viel, dass sie das fehlende Bedürfnis, einander bei jeder Gelegenheit die Kleider vom Leib zu reißen, nicht weiter hinterfragten.
Die Eröffnung der Praxis ging in den ersten Wochen etwas schleppend voran, doch als sich herumsprach, dass Lennard mit den Kindern Klavier spielte und Lieder sang, sie dadurch schneller als erwartet dazu brachte, sich ihm zu öffnen, und man zusätzlich von Rosas Qualifikationen hörte, wuchs der Zulauf an Klienten. Die Musik war schon immer sein Ventil gewesen, wenngleich er es nie gewagt hatte, vor vielen Menschen etwas zu spielen.
Die Arbeit mit den Kindern belastete ihn weniger, denn obwohl er immer noch viel zu viel mit in sein privates Leben nahm und dadurch über die Jahre eine Wand vor seinem Inneren aufzog, fühlte er sich nicht mehr ganz so schlimm wie noch zu Beginn. Es war Rosa, die ihm dabei half, die Dinge nicht zu nahe an sich heran zu lassen. Doch auch sie konnte nicht vermeiden, dass der Schutzwall, den Lennard Tag für Tag zu verstärken schien, auch sie immer mehr aus seinem Inneren aussperrte.

Etwa ein Jahr später lief die Praxis endlich gut genug, sodass der abfallende Gewinn für die Hochzeit gespart werden konnte. Vor etwa drei Jahren bekam Lennard jedoch den Anruf, dass Zacs Mutter im Sterben lag, was den jungen Mann sofort dazu veranlasste, an seinen Geburtsort zurückzukehren und sich von ihr zu verabschieden. Er hatte sich des Öfteren mit seinen Eltern getroffen, doch über die letzten Jahre war das Verhältnis schlechter geworden, er hatte sie immer mehr ausgeschlossen so wie er es auch bei Rosa tat.
Zu dieser Zeit sah er auch Zach zum ersten Mal wieder, der inzwischen offenbar die ganze Welt bereist hatte. Etwas, das Lennard sich gewünscht und doch nie gemacht hatte. Bereute er es? Vielleicht ein wenig, ja.
Sein Bruder suchte das Gespräch, doch Lennard setzte nur seine Maske auf, ließ Zac nicht sehen wie verletzt er damals gewesen war, als sie einander verloren hatten. Er war verlobt, hatte einen Job, ein Leben, das nicht mit dem seiner Familie kompatibel war, weil es das war, was sie an der Gesellschaft so sehr verurteilten. Den Kontakt zu Zac wollte er am liebsten noch am Tag des Wiedersehens wieder abbrechen, schließlich durften sie doch nur eins für einander sein: Brüder.




GESUCHTER

JASPER | IAN | ... ILOCANO

[25 Jahre] ■ [Barkeeper oder Ähnliches]


[Nick Jonas]
... weitere Ideen wären: Deaken Bluman | Manu Rios | ...
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Little Brother

ERWARTUNGEN
Bewirb dich bitte nur bei ernsthaftem Interesse auf das Gesuch und nicht wegen des Avas oder ähnlichem. Ich wünsche mir außerdem, dass du aktiv bist und so wie auch ich Wert auf Inplay legst. Ich mag Out of Play, doch Posts sind mir da immer noch wichtiger. Außerdem solltest du meine Vorliebe für längere Posts teilen, wobei das natürlich immer von der Situation abhängig ist. Ich möchte bitte keinen schwer kriminellen Bruder. Du kannst natürlich nicht ganz legale Dinge gemacht haben, um an Geld zu kommen, aber das Gesuch soll bitte nicht mit einem Crime-Gesuch verbunden werden.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Wir verstehen uns trotz allem inzwischen wieder ganz gut. Allerdings kommt es zwischen uns doch gerne immer mal wieder zu Auseinandersetzungen. Schließlich haben wir einander Jahre lang nicht gesehen und das nimmst du mir verdammt übel. Du erledigst die seltsamsten Jobs, um an Geld zu kommen und versteckst dich nicht für das, was du bist. Wenn es irgendwo Streit gibt, kann man sich fast sicher sein, dass du etwas damit zu tun hast, denn du liebst es, zu provozieren. Dabei bist du kein Arschloch, sondern ein wirklich liebenswerter Mensch, wenn du es nicht gerade darauf anlegst, etwas anderes zu sein. Als ich zurück nach Tampa gekommen bin und wir einen mächtigen Streit hatten, habe ich schließlich auch dein Verhalten mit der Umgebung erklärt in der wir aufgewachsen sind, was dich allerdings noch wütender gemacht hat. Du verstehst nicht, was falsch an deinem Lebensstil ist und Richelle ist für dich die beste Mutter auf Erden während ich sie nicht einmal mehr 'Mum' nennen möchte, in der Hoffnung es würde mehr Distanz zwischen uns bringen.

GEMEINSAME STORYLINE
Du bist mein kleiner Bruder. Fast zehn Jahre nach mir hast du das Licht der Welt erblickt. Für uns beide war es ganz normal in dieser Umgebung aufzuwachsen. Unter so vielen Halbgeschwistern oder Kindern, mit denen wir streng genommen nicht einmal verwandt waren. Dennoch wurden sie alle immer als unsere Geschwister bezeichnet und es gab nie Zweifel daran, dass wir alle eine riesige Familie waren.
Nach deiner Geburt war es vor allem ich, der sich viel um dich gekümmert hat. Unsere Mutter wie auch der Guru, wie sich unser Vater nannte, sowie seine anderen Frauen, liebten uns zwar und sorgten gut für uns, doch Richelle, unsere Mutter, war oftmals überfordert. Sie trank gerne schon morgens Bier, rauchte oder schlief bis zu Mittag. Dabei vergötterte sie uns wirklich, aber ihre Stimmung war immer schon tagesabhängig.
Wir wuchsen immer mehr zusammen und du wurdest über die Jahre immer sturer und bockiger. Nicht selten bekamen wir Anrufe von deinen Lehrern weil du mal wieder irgendwem einen Streich gespielt hast. Doch irgendwie hast du es doch immer wieder geschafft, deinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Als ich schließlich nach meinem Abschluss Hals über Kopf von zu Hause verschwand und dich alleine zurück ließ, warst du so wütend und enttäuscht, dass der Kontakt auch zwischen uns beiden immer weniger wurde. Du hast früh angefangen, zu rauchen, warst bockig und stur. Mit einem gefälschten Ausweis von deinen Freunden hast du es schon mit 16 in Clubs geschafft während du tagsüber kleinere Jobs erledigt hast, um an Geld zu kommen.
Inzwischen bist du 25, du lebst immer noch in der Kommune, hast einen Job als Barkeeper (kann gerne geändert werden, der Job sollte nur passen) und lebst einfach so in den Tag hinein. Wir beiden sind wie Tag und Nacht und während ich versuche, mich der Gesellschaft anzupassen, hast du dir ein Beispiel an unserer Familie genommen. Affären stehen für dich an der Tagesordnung und nicht immer kannst du verstehen wieso ich mit einer einzigen Frau verlobt bin, wo man doch mehrere Menschen zur selben Zeit lieben kann.
Bitte lies auch meine Story für genauere Details.


      

1 Mitglied keeps bouncing in excitement.
1 Mitglied thinks you rock.
1 Mitglied observes in silence.
zuletzt bearbeitet 10.08.2021 10:50 | nach oben springen

#3

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 09.07.2021 18:24
von Kayla Johnson | 1.166 Beiträge


SUCHENDER

KAYLA JOHNSON

[29 Jahre] ■ [Tochter]


[Sofia Carson]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Je nach Laune!

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Kayla Cecile Johnson wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Als Mittlere von drei Kindern und als einziges Mädchen unter ihren Geschwistern, wuchs sie wohl behütet im Imperium ihrer Eltern auf. Die Johnson’s waren nicht nur in ihrer Geburtststadt Tampa Bay für ihre Luxus Hotels bekannt. Das erste Hotel hatte ihr Vater Curtis billig von einem insolventen Hotelier gekauft, obwohl er selbst keine Ahnung von Hotels hatte. Curtis war gelernter Tischler und ein einfacher Mann, der glücklicherweise neben dem Hotel auch die Gunst der Tochter, des Eigentümers erworben hatte. Sandra Mitchell und Curtis heirateten und kümmerten sich zusammen, um die Restaurierung des Hotels. Viele Möbel, die fortan die Lobby zierten, hatte Curtis selbst hergestellt und Sandra, die ein erstaunlich gutes Händchen für Deko hatte, kümmerte sich um die Gestaltung der Zimmer. Da ein Großteil des Personals übernommen werden konnte, änderte sich nicht viel, außer, dass die mittlerweile Verheirateten Johnsons ein weiteres Hotel kaufen konnten.
Mit der Zeit wurden die Hotels immer größer und luxuriöser und der Umsatz der Familie stieg. Umso erfreulicher war, dass 1985 der erste Stammhalter der Johnson’s geboren wurde. Preston war der ganze Stolz der Familie und Curtis überzeugt davon, dass er sein Wissen und Können eines Tages an den Erstgeborenen weitergeben würde. Fünf Jahre später, im April, wurde seine Tochter – seine Prinzessin, Kayla geboren. Anders als Preston, wurde sie in Watte gepackt. Mit Allem was ihnen zur Verfügung stand, wurde sie beschützt. Schon von Kindesbeinen an, wurde sie von einer Nanny betreut und besuchte, wie ihr älterer Bruder nur die teuersten Privat-Schulen. Kayla lernte früh, wie sie bekam, was sie wollte. Ob es Zufall oder göttliche Fügung war, dass sie die Leidenschaft fürs Ballett tanzen, von ihrer Oma, von der sie auch ihren zweiten Vornamen „Cecile“ geerbt hatte, war der Familie ein Rätsel. Cecile starb nur zwei Jahre nach Kaylas Geburt, so dass sich die junge Hotelerbin nicht an sie erinnern konnte. Ballett passte glücklicherweise genau in das Familienbild und war ein Sport, den man auch als reiches Mädchen nachgehen konnte. Ihre Mutter Sandra förderte sie, wo sie nur konnte. Sie wurde zu Castings geschleift und ging seit ihrem 5. Geburtstag dreimal wöchentlich ins Training. Für die junge Amerikanerin war das völlig normal, immerhin spielte Preston seit er fünf war schon Golf.
Es blieb nicht aus, dass mit zunehmendem Alter, auch die Presse immer mehr Interesse an den Johnson’s und insbesondere an Kayla hatte. Mittlerweile gehörten die Johnsons zu den Top 10 der reichsten Menschen in ganz Amerikas.
Als Kayla zwölf Jahre alt war, wurde ihre Familie um ein weiteres Mitglied bereichert. Ihr kleiner Bruder Noah wurde geboren und während Preston alles daransetzte, das Imperium der Familie weiter auszubauen und seinen Vater stolz zu machen. Wollte Kayla immer mehr. Sie wollte wissen, was es außerhalb dieser Welt noch gab. Sie schwänzte die Schule, um Luft zu bekommen. Es war, als schnürte der überfürsorgliche Kontrollzwang ihrer Eltern, ihr die Luft ab. Irgendwann in dieser Zeit, mittlerweile war sie schon 16, lief sie das erste Mal Victor über den Weg. Er war ein Freund ihres Bruders Preston und sie hatte ihn hin und wieder mal gesehen, aber nie beachtet. Bis er sie beim Schwänzen erwischte. Beide sprachen nie über den Vorfall, aber Kay war sich sicher, dass er etwas zu verbergen hatte – genau wie sie. Sie mochte ihn nicht, weil sie ihn beneidete. Er konnte tun und lassen was er wollte, während sie eingesperrt in ihrem goldenen Käfig lebte.
Preston und sie entwickelten sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen. Während er es genoss, in dieser Glamour-Welt zu leben, hasste sie es. Aber sie hatte keine Wahl, sie lebte dieses Leben in ihrer Scheinwelt und wurde wohl selbst eines Tages zu einer dieser arroganten, verzogenen Modepüppchen. Denn und das konnte sie nicht leugnen, sie liebte Chanel – und Ballett. Beim Tanzen war sie frei. Wenigstens einen Moment.
Kurz nach ihrer Einführung in die Gesellschaft, sollte ihr erster großer Auftritt stattfinden. Preston und Curtis würden nicht kommen – eine neue Hoteleröffnung war wichtiger, aber sie bestand darauf, dass Noah und ihre Mutter kamen. Noah und sie standen sich sehr nahe. Als Nesthäkchen der Familie, blieb er oft auf der Strecke und so war Kayla es, die ihn verwöhnte und ihm verdankte sie auch ihren Spitznamen „Bambi“
Noah hatte ihn ihr gegeben, weil sie diese dunklen, braunen Augen hatte. Alle hatten braune Augen in ihrer Familie, aber Noah sagte immer, sie sähe aus wie ein Reh. Noch heute kommen ihr die Tränen, wenn sie daran dachte.
Sandra und Noah waren viel zu spät dran und als sie den fünf Jährigen vom Kindergarten abholte, hatte er seinen Teddy vergessen – Noah ging nirgends ohne diesen Teddy hin, deshalb mussten sie nochmal zurück. Kayla, der diese Aufführung wichtig war und nur einmal der Mittelpunkt der Familie sein wollte, wurde nervös. Sie rief ihre Mutter an und machte ihr Vorwürfe, weil sie zu spät waren. Und dann passierte es – während sie noch am Telefon war und wütend war, dass sie noch nicht da waren. Der Unfall. Der Unfall, der die Hälfte ihrer Familie auslöschte und sie wusste, dass es ihre Schuld war.
Seit diesem Tag, hat Kayla nie wieder eine Bühne betreten und nie wieder getanzt. In ihrer Familie wurde nie über diesen Tag gesprochen. Niemand weinte oder schrie sie an. Vielleicht trauerten Preston und Curtis, aber sie zeigten es nicht. Sie stürzten sich in die Arbeit und Kayla blieb in Tampa, bei ihrer Nanny und dem anderen Personal. Alles was ihr geblieben war, war Noah’s Teddy. Sie hatte sich immer gewünscht, dass sie jemand anschrie, in den Arm nahm oder einfach mit ihr getrauert hätte. Aber all das passierte nicht und sogar der Bericht über den Unfall wurde in den Zeitungen verfälscht. Sie wusste, dass das geschehen war, um sie zu schützen. Niemand wollte diese Tragödie zu einem Skandal werden lassen. Bis heute, gibt sich Kayla die Schuld an dem Unfall.
Um ihre Trauer zu bewältigen, schlug sie immer mehr über die Strenge. Sie wollte was fühlen und vor allem, wollte sie die Aufmerksamkeit ihres Vaters, der seit diesem Tag kaum ein Wort mit ihr geredet hatte. Neben ihren nächtlichen Party’s wurden auch die Drogen und der Alkohol lukrativer. Sie halfen dabei zu vergessen. Zumindest bis zum nächsten Tag, wenn sie in der Zeitung lesen konnte, was passiert war. Sie war die reinste Enttäuschung für ihre Familie. Seltsamerweise traf sie in dieser Zeit auch immer Öfter auf Victor und so abwegig es war, er war der Einzige, der sie verstand. Sie beneidete ihn für sein Leben. Er war frei, aber das würde sie nie zugeben. Sie hatte gelernt, dass es sich nicht gehörte, unter Wert zu daten und doch landete sie eines Nachts mit ihm in der Kiste. Sie wusste, dass er nicht der Immobilien-Mogul war, für den Preston ihn hielt, aber sie verriet ihn nie. Er tat es bei ihr auch nicht. Völlig egal, wie groß ihre Abneigung gegenseitig war, sie wahrten die Geheimnisse und Victor schützte Kayla wohl auf seine Art, indem er dafür sorgte, dass sie nicht den ganz schlimmen Mist an Drogen in die Hände bekam. Sie wusste davon nichts und würde es nie erfahren.
Einige Entzugskliniken und Skandale später, reichte es dem Familienclan und Curtis, der inzwischen eine neue Frau an seiner Seite hatte (Kayla hasste sie), beantragte die Vormundschaft für seine mittlerweile volljährige Tochter und steckte sie in die teuersten Entzugskliniken der Staaten, musste aber früh einsehen, dass all das nichts brachte, solange sie in Tampa blieb.
Mit 25 dann, wurde sie auf „Weltreise“ geschickt und in die beste Entzugsklinik gesteckt. Tatsächlich brachte die Isolation etwas und Kayla wurde clean. Sie versuchte sich sogar an einem Casting für eine Ballettakademie, aber aufgrund ihres Bekanntheitsgrades und ihrer öffentlich wirksamen Eskapaden, wurde sie überall abgelehnt. Chancenlos übernahm Kayla einige Aufgaben in einem Johnson-Inn in Philadelphia, bevor sie beschloss nach Hause zurück zu kehren. Sie wollte beweisen, dass sie es schaffen konnte, auch ohne das Geld ihres Vaters. Außerdem hoffte sie, ihre Mündigkeit zurück zu erlangen und hoffte auf einen positiven Verlauf, der bevorstehenden Gerichtsverhandlung.




BIG BROTHER

PRESTON J. JOHNSON

[33+ Jahre] ■ [CEO Johnson Inn]


[Ed Westwick]
... weitere Ideen wären: Jean Luc Bilodeau, Jesse Metcalfe, Jake Gyllenhaal, Chace Crawford, Josh Henderson etc.
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Siblings

ERWARTUNGEN
Du solltest offen für Drama sein, denn dafür gab es viel und es wird sicher noch einiges folgen.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Bitte kein 0815-Charakter. Er kann gerne intern vergeben werden, aber habe auch Zeit und Lust auf diesen Charakter. Ich möchte nicht nach wenigen Wochen wieder neu suchen müssen.

GEMEINSAME STORYLINE
Ich würde mir wünschen, dass du viele eigene Ideen mit einbringst, aber du solltest auf jeden Fall, in die Fußstapfen eures Vaters treten wollen. Warum die Beziehung zwischen Kayla und dir angespannt war, kann viele Gründe haben. Zum Einen könnte es sein, dass du ihr auch die Schuld an dem Tod eures kleinen Bruders und eurer Mutter gibst oder du wolltest ihr helfen, aber sie hat niemanden mehr an sich heran gelassen.

Natürlich kann es auch sein, dass du selbst nicht wusstest, wie du mit dem Verlust klar kommen sollst und hattest deine eigenen Probleme?

Mir ist nur wichtig, dass sich die Beiden wieder annähern. Alles andere überlasse ich dir.

Außerdem, bekommst du dieses Prachtexemplar von Mann noch dazu (wenn du das willst)
[VICTOR MARQUEZ ]


• Ihr seid beste Freunde, du allerdings weißt nichts von seinem _echten_ Leben (siehe Storyline)
• Du denkst, dass Victor in einer Baufirma arbeitet
• Von dem "Ausrutscher" von Kayla und ihm weißt du ebenfalls nichts.
• Du siehst nur, dass sie sich augenscheinlich hassen.

Victor Juan Marquez Latorre – geboren am 13. Mai 1987 als zweites Kind von Valeria und Santiago in Mexico City. Nur ein Jahr nach Victor erblickte schließlich auch seine kleine Schwester, Yara, das Licht der Welt. Während der sieben Jahre ältere Hector seinen Geschwistern gegenüber zumeist recht distanziert war, was vor allem dem Altersunterschied geschuldet war, waren Victor und Yara das absolute Dreamteam.
Santiago verdiente einen Hungerlohn als Bauarbeiter und Valeria schaffte es nur mit Mühe, als Lehrerin genug Geld zusammen zu kratzen, um die ganze Familie zu ernähren. Da ihre Eltern viel arbeiteten, waren die Kinder die meiste Zeit des Tages auf sich gestellt. Hector passte auf seine kleinen Geschwister auf während Victor und Yara immer wieder etwas Neues fanden, womit sie spielen konnten, was ihren großen Bruder regelmäßig zur Weißglut trieb. Denn wer in einem der ärmsten Viertel Mexicos aufwuchs, passte lieber ganz besonders auf, wo er seine Finger hatte.

Die ersten Jahre zogen nur so an ihnen vorüber und ehe Victor sich versah, war er dreizehn Jahre alt. Hector arbeitete inzwischen als Koch und es schien langsam endlich besser zu stehen um die Finanzen der Familie. Doch Valeria bestand darauf, das Geld zu sparen, um einen Therapeuten bezahlen zu können. Yara war zu diesem Zeitpunkt nun schon eine ganze Weile das Sorgenkind der Familie. Sie sprach an manchen Tagen kein Wort, war wütend und weinte viel, während sie an anderen mehrere Stunden ununterbrochen lachen konnte und so viel erzählte, dass es selbst Victor schwer fiel, ihr zuzuhören. Niemand konnte sich das Verhalten des Mädchens so richtig erklären und Victor, der die meiste Zeit alleine mit ihr war, während alle anderen bei der Arbeit waren, wurde zunehmend überforderter.
Eines Morgens, an einem ihrer besonders schlechten Tage, kroch Yara weinend mit einem tiefen Schnitt am Arm zu ihrem Bruder ins Bett und weckte ihn panisch, aus Angst, zu verbluten. Zwar stellte sich die Verletzung als harmlos heraus, doch als Victor auf der Suche nach Verbandszeug die offene Packung Rasierklingen am Waschbecken fand, blieb ihm einen Augenblick lang das Herz stehen.
Die Geschwister schworen einander, niemandem jemals etwas davon zu erzählen. Um sich in solchen Phasen vor sich selbst zu schützen, kam Yara eines Tages auf die Idee, dass Marihuana ihr bestimmt helfen würde. Victor, der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal vierzehn Jahre alt war, besorgte seiner Schwester noch am selben Tag Gras von dem Ersparnissen der Familie – in der naiven Hoffnung, es würde ihr dann endlich besser gehen.

Was anfangs nach einer guten Idee ausgesehen hatte, entwickelte sich schon bald zu einem Teufelskreis. Aus Marihuana wurde Oxycodon, aus Oxycodon Heroin und aus Heroin Fentanyl. Und Victor besorgte es ihr. Aus Unwissenheit, vielleicht auch aus Angst, sie könnte sich das Leben nehmen, wenn er es nicht täte oder sie an ihre Eltern verriet. Ihre Stimmungsschwankungen wurden tatsächlich besser und obwohl es ihr schwer fiel, ihre Sucht zu verstecken, schien es Yara tatsächlich besser zu gehen. Sie schlief viel, doch nie mehr hatte sie versucht, sich das Leben zu nehmen.
Victor war gerade mal 16 Jahre alt, als er seine Schwester eines Tages leblos in ihrem Bett fand. Die Todesursache war schnell gefunden, denn das Fentanylpflaster lag immer noch in ihrem Mund.
Aus Scham, vermutlich auch aus Angst davor, was seine Familie ihm antun würde, doch allen voran aus schlechtem Gewissen weil er ihr all das besorgt hatte, packte er noch am selben Morgen seine Sachen und verschwand, bevor seine Familie von der Arbeit zurückkehrte.

Über die Grenze schaffte er es nur mit viel Glück, stieg dann in Amerika einfach in den nächstbesten Zug und reiste so eine gute Woche lang ohne ein einziges Ticket gekauft zu haben. Irgendwie schaffte er es immer, den Kontrollen zu entgehen.
In Tampa entschied er sich schließlich dazu, dass es an der Zeit war, sich einen Job zu suchen. Denn das Bisschen Taschengeld, das noch übrig war, reichte kaum für eine weitere Mahlzeit. Mit seinem schlechten Englisch brauchte er es erst gar nicht auf legale Weise zu versuchen, weshalb er einfach wahllos Leute auf der Straße ansprach. Nach so vielen Jahren einer Kindheit inmitten von Drogen, illegalen Geschäften und Bandenkriegen wusste Victor genau, wonach er Ausschau halten musste.
Acht Jahre lang, bis zu seinem 24. Geburtstag, arbeitete Victor als Dealer für eine Gruppierung, die sich die ‚Street Saints‘ nannte. Aufgrund seiner Abneigung gegenüber Drogen, war es ihm ein Leichtes, die Geschäfte distanziert zu führen und nie in Versuchung zu geraten. Er arbeitete sich langsam in der Hierarchie weiter nach oben und wurde bald zu einer Vertrauensperson, bekam eine Waffe in die Hand gedrückt und durfte an den wichtigeren Geschäften teilhaben.

Die Geschäfte in Tampa spitzten sich zu, als immer mehr Dealer aus fremden Gebieten versuchten, ihnen ihr Revier streitig zu machen. Die Nachfrage nach Schusswaffen stieg mit einem Mal rapide an. Victor war zu dieser Zeit schon einige Jahre dabei und mit jedem Jahr schien deutlicher zu werden, dass seine Vergangenheit ihn von innen her auffraß. Jeder Deal, der über die Bühne ging, jedes Gramm Drogen, das er einem unschuldigen Menschen in die Hand drückte, zerbrach ihn mehr und mehr. Er hätte aus dem Tod seiner Schwester lernen sollen, er hätte Polizist werden sollen und solche Menschen beschützen. Doch Victor saß am falschen Ende der Nahrungskette. Es gab Tage, da konnte man meinen, er hätte längst den Verstand verloren. Fast so, als hätte er sich dazu entschieden, einfach gar nichts mehr zu fühlen.
Als der illegale Waffenhandel zwischen Russland und Tampa immer mehr zunahm und die ‚Street Saints‘ die Ware selbst auch weiter verkauften, kriselte es in der Gruppe. Die Organisation drohte, verloren zu gehen und es herrschte Chaos bei der Planung der Geschäfte.

2017 beschloss man schließlich, sich aufzuteilen. Eine eigene Gruppierung spaltete sich von den ‚Street Saints‘ ab und es war Victor, der die Führung übergeben bekam. Sein Englisch wie auch sein Russisch hatte er über die letzten Jahre verbessert, seine Loyalität hatte er schon häufig unter Beweis gestellt, weshalb man ihm diese Position wohl zutraute. Lange musste der Mexikaner nicht überlegen, wie er diese neue, eng mit den ‚Street Saints‘ verwobene Gruppe nennen musste. Es gab nur einen einzigen Namen, der ihr würdig war – ‚Yaras Knives‘.


                                        

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zuletzt bearbeitet 23.10.2021 11:21 | nach oben springen

#4

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 31.07.2021 13:57
von Feliciano Inaki Ramirez | 145 Beiträge


SUCHENDER

Feliciano Inaki Ramirez

[40 y/o] ■ [Senior Special Agent (FBI)]


[Peter Gadiot]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Meine Onlinezeiten variieren stets nach Muse, Arbeit und anderen Dingen im RL. Anzutreffen bin ich jedoch täglich, poste meistens am Samstag und bemühe mich dies auch stets innerhalb einer Woche zutun. PNs und GBs werden schnellstmöglich beantwortet und sollte ich doch einmal länger brauchen, dann gebe ich in der Regel bescheid.

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]

Auf Anfrage stelle ich dir gerne einen zur Verfügung

MEINE STORYLINE
Zeiträume der Story können sich in den verschiedenen Absätzen wiederholen/überschneiden!

➤ Childhood & schooldays
Kurz vor dem Jahreswechsel und als erste Sohn der Familie Ramirez wurde er nach einer stundenlangen Geburt stolz seinen Eltern übergeben. Das bereits schwarze Haar klebte an der kleinen Stirn und ein Schrei drang aus seiner Kehle, welcher verstummte als er das erste Mal die braunen Augen seiner Mutter sah. Wie verzaubert sah das kleine Wesen in jene hinein und wusste schon jetzt, dass nicht nur sie, sondern auch sein Vater womöglich alles geben würden, um ihn in Sicherheit zu wissen. Die ersten acht Jahre konnte er sich als Einzelkind bezeichnen, war er gerade zu der Sonnenschein der Familie, der ganze Stolz und genoss die Aufmerksamkeit beider Eltern, aber auch die Großeltern sahen den jüngsten Spross der Familie als das große Glück, aber änderte sich jener Status. 6 Tage vor seinem eigenen Geburtstag kam seine kleine Schwester auf die Welt und nahm ihm mit einem Mal nicht nur die Aufmerksamkeit der Eltern, sondern auch seinen Status, den er so sehr gewohnt war. Eine Umstellung für den kleinen Jungen, denn war es nicht gewohnt zu teilen und so begutachtete er seine Schwester zunächst mit einem ungewohnten Argwohn. Ein Verhalten, dass man bei nur selten beobachten konnte, aber an den Tag als sein Vater mit ihm ins Krankenhaus fuhr, war es so offensichtlich, dass sich der Ältere vor ihm in die Hocke ging, um ihn zu erklären, was es bedeuten würde. Es waren keine negativen Worte, wie, dass er nun alles teilen musste, sondern eher, dass sie ein weiteres Mitglied in der Familie begrüßen durfte und er von nun an nicht nur ein großer Bruder war, sondern auch der beste Freund des kleinen Wesens sein konnte. Wir werden dich und deine kleine Schwester immer gleich viel Lieben, aber Babys brauchen etwas mehr Aufmerksamkeit, aber weißt du was? Du kannst deiner Mama ganz dolle helfen, wenn du auf deine Schwester Acht gibst und wenn du lieb zu ihr bist, dann könnt ihr beide gleich viel Zeit haben. Sätze, die das spätere Verhältnis zu dem Kind in den Armen seiner Mutter sichtlich verändert hatte. Einige Tage brauchte er jedoch, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass sich nun vieles veränderte, aber gelang es ihm schlussendlich schneller als seine Eltern vermutet haben. Seit dem Tag hatte er immer ein Auge auf seine kleine Schwester, stand hinter ihr als sie die ersten Schritte wagte und versuchte ihr ebenfalls das erste Wort beizubringen, welches sein eigener Name war. Dass dieser jedoch viel zu kompliziert für ein kleines Wesen war, bedachte er nicht und so war er das erste Mal enttäuscht als sie statt Feliciano lediglich Madre sagte. Schnell war dies jedoch vergessen als die kleinen Patschehändchen nach ihm griffen, auch wenn dies oftmals mehr einem kindlichen Schlag ähnelte. Zwei Jahre hielt das kindliche Glück, was nichts von den wirklichen Problemen der Stadt wahrnahm, an, bevor sein Vater verkündete, dass sie ihr zu Hause verlassen würden. Nicht wissend, wie ihm geschieht, packten sie innerhalb weniger Stunden die Taschen, und konnte er gerade so noch seine zwei Lieblingsspielzeuge verstauen, bevor er bereits an die Hand genommen wurde, die andere ängstlich in der Jackentasche des kaputten Sweatshirts geschoben und mit Tränen in den Augen zu seiner Mutter heraufsehend. Es war der Anfang eins neuen und härteren Lebens, wie er nur wenige Wochen später feststellen durfte, denn während seine Schwester noch keine Gedanken an die Schule verschwenden musste, war dies die erste Komplikation. Sie waren keine US-Bürger und schien eine Schule gänzlich unwahrscheinlich zu sein, aber ebenso dringend für den kleinen Jungen, welcher nur wenige Jahre von dem großen Schulwechsel entfernt war. Es war sein Glück, dass seine Mutter einst eine wirklich kluge Frau gewesen war, bevor sie erfuhr, dass sie mit ihm schwanger war. Kurz vor dem Abschluss eines Lehramtstudiums, entschloss sie sich, so wie es die mexikanische Tradition besagte, ihr Kind groß zu ziehen anstatt einer Karriere als Lehrerin entgegen zu blicken. In diesem Fall sollte sich das jahrelange Lernen dennoch auszuzahlen, sodass er nun davon profitierte. Hausunterricht, was sonst nur den Reichen zuteilwerden würde, prägten die ersten Jahre in Amerika und brachte eine deutliche Hürde mit sich. Durch das dauerhafte Umziehen der Familie, war er nie lang genug an einem Ort, um die Sprache der Einwohner zu lernen, hatte er kaum Freunde gehabt mit denen er wirklich zu sprechen lernen konnte und zu Hause sprach er lediglich auf Spanisch. Schnell stellte sich heraus, dass er im Gegensatz zu seiner Schwester die Sprache nicht allzu schnell zu lernen schien, er deutliche Schwierigkeiten hatte und als sie sich endlich in Tampa niedergelassen hatten, die Staatsbürgerschaft errungen, und auch er zur Schule gehen musste, stellte sich heraus, wie groß dieses Defizit war. Es war nicht nur sein Name, welchen er versuchte den amerikanischen Formen anzupassen indem er sich überall als Felix vorstellte, der ihn verriet, sondern auch die Sprachbarriere. Freunde zu finden war das erste Jahr nahezu unmöglich gewesen, denn sah man ihn eher Abschätzend an, dumme Sprüche waren an der Tagesordnung und wer dachte, dass die Kinder an der High-School erwachsener waren, der täuschte sich kläglich. Nicht selten kam es vor, dass er mit zerrissener Kleidung oder einen abgerissenen Schultergurt nach Hause kam, weil die anderen Kinder so lange an seiner Kleidung zerrten bis sie riss. Eine Zeit, die ihn hatte härter gemacht, denn lernte der Jugendlich bereits im frühen Alter was es bedeutet sich durchzusetzen und nicht zu viel Macht nach Außen zu geben. Jede positive Seite besaß jedoch auch eine Negative und so war er zurückgezogener geworden, nur schwer fand er, auch als er der Sprache halbwegs mächtig war, Freunde oder wenigstens Menschen mit denen er klarkam. Immer mehr flüchtete er sich in seine eigene Welt, welche nicht selten aus Kriminalgeschichten des Landes oder seiner Heimat bestanden, las er sich mit Begeisterung bereits früh öffentliche Akten durch, knobelte und versuchte Hinweise in den Schriften zu finden, aber zumeist ohne Erfolg. Es war der Sommer seines siebzehnten Geburtstages an dem sich jenes Bild jedoch gänzlich ändern sollte, denn entschloss er sich dazu ebenfalls ein wenig Geld in die Familienkasse zu stecken und war es sein Glück, dass der Vater eines Freundes eine helfende Hand brauchte. So verbrachte er die meisten Tage der Sommerferien auf der Baustelle, begann zunächst kleinere Säcke zu schleppen, das Material an seinen Platz zu bringen und den ausgebildeten Kräften eine Unterstützung zu sein, nur um am Abend müde ins Bett zu fallen. Die ersten Wochen waren von Erschöpfung geprägt, seine Muskeln fühlten sich an als würden sie zerreißen wollen, aber war aufgeben nie eine Option gewesen, weswegen er jeden Morgen erneut aufstand. Zunächst waren es nur kleine Veränderungen, die er wahrnahm, wie dass sein Kreuz etwas breiter wurde und nahmen sie in den Wochen um ein sichtbares Maß zunahmen, womit sich der schmächtige Junge in einen stattlichen jungen Mann wandelte. Die wirkliche Veränderung jedoch merkte er erst als er nach all den Wochen in die Schule kam, die Mädchen ihm zuerst hinterher sahen, bevor man es leise tuscheln hörte, ob es nicht der komische Mexikaner war, welcher sich so sehr verändert hatte und auch die Jungs seiner Klasse schienen auf einmal auf ihn aufmerksam geworden zu sein. Die Frage, ob er in eins der Sportteams wollte, kam immer wieder auf, aber war ihm nur allzu schnell bewusst, dass es sich dabei nicht um wirkliches Interesse an seiner Person handelte, sondern um das Interesse daran einen weiteren sportlichen Jungen in die Kreise zu etablieren, um ein noch besseres Bild abzugeben. Dieser Gedanke war es, der ihn jedes einzelne Angebot ablehnen lies und bei dem es ebenso auf Unverständnis seines Vaters traf, denn schien sich jener mehr zu freuen als der Heranwachsende selbst. Es dauerte eine ganze Weile bis der Ältere es verstand und stellte es in jener Phase immer wieder einen kleinen Konflikt zwischen beiden Parteien dar. Er selbst jedoch war schon immer zu stur, um wirklich nachzugeben und überzeugte er schlussendlich mit einer fast schon vorbereiteten Argumentation. Es war mehr der spaßige Satz seines Vaters, dass er vermutlich ein perfekter Staatsanwalt werden konnte, der ihn das erste Mal wirklich darüber nachdenken ließ sein Interesse an der Kriminalistik zu einem Beruf zu machen. Somit verbrachte er die nächsten Nächte damit alle Informationen zusammensuchen, welche er finden konnte, welche Berufe es überhaupt hierbei gab und welche sein Interesse weckten. Schnell wurde ihm klar, dass er nicht derjenige sein wollte, welcher irgendjemanden verteidigte, sondern wollte er Beweise suchen, sein Verstand und seine Raffinesse einsetzten, aber kam der dumpfe Aufprall noch bevor er gesprungen war. Wollte er zum FBI so musste er ein Studium ablegen, aber waren seine Noten zu diesem Zeitpunkt eher mittelmäßig anstatt wirklich gut und so manifestierte er das Ziel vor seinen Augen die Noten soweit zu verbessern, dass er das Studium schaffen würde und ein Stipendium bekommen würde. Sein Ehrgeiz wuchs stetig, weswegen wer den Abschluss letztendlich als zweit Bester der Klasse schaffte und der Stolz seiner Eltern überstieg in diesem Moment seinen eigenen.

➤ Marriage & own family
85 Tage und 10 Stunden befand er sich bereits im Studium als er die Hallen des Institutes verlassen hatte, um der täglichen Arbeit nachzugehen. Bereits nach dem Abschluss hatte er sich in den Kopf gesetzt, seine Familie schnellstmöglich zu entlasten und in eine eigene Wohnung zu ziehen. Dazu hatte es jedoch Geld gebraucht, Geld, dass er niemals erfragen wollte und so begann er wie schon damals auf dem Bau zu arbeiten. Jede Zeit, die nicht für Familie oder Universität eingenommen wurde, verbrachte er damit die Betonsäcke umher zu schleppen und erhielt eine nicht allzu niedrige Entlohnung, sodass er ein Teil schon immer seinem Vater gab, während der Rest sich auf ein Sparbuch befand, dass er erst dann anrühren würde, wenn es wirklich notwendig war. Dass dieser Fall bereits früher eintreffen sollte, als ihm selbst bewusst war, stellte sich erst an einem sonnigen Tage heraus. Die Tochter seines Bauleiters kam auf die Baustelle, um ihren Vater das gekochte Mittagessen vorbei zu bringen, dass er am Morgen vergessen hatte und entging ihr nicht, dass ein Mann neben ihm stand, welcher eher verschwiegen wirkte. Der gebürtige Mexikaner wirkte zunächst kühl und abweisend, interessierte sich nicht für sie oder eine Ablenkung, welche sie bedeuten konnte, was nicht minder daran lag, dass sie die Tochter seines Vorgesetzten war, was lediglich zu Komplikationen führen würde. Doch enttäuschte ihn der Ältere als er plötzlich seinen Namen hörte und von den Plänen aufblickte, um ihn ungläubig anzusehen. Es war wohl eine Veranstaltung auf die seine Familie des Öfteren ging und diesmal sollte er seine Tochter begleiten, denn schien er ein vernünftiger junge Mann zu sein. Warum er in diesem Moment nicht ablehnte, wusste er nicht, vielleicht war es die Angst den anderen zu verärgern oder aber sie hatte doch mehr sein Interesse geweckt als zunächst gedacht. Was auch immer es war, er stimmte mit der Anmerkung keinen Anzug zu besitzen zu und erhielt im gleichen Moment eine Einladung zu einem Schneider, der es ihm ermöglichen würde einen zu erhalten. Woher die Familie bei einem so einfachen Beruf des Vaters das Geld nahm wusste er noch nicht, aber wurde es schnell klar als er das Haus betrat und die Inneneinrichtung für eine Architektin sprach. Dass der Vater ebenfalls eine Menge dazu beigetragen hatte, denn war sein Gehalt als Bauleiter der angesehenen Firma höher als er jemals zu schätzen wagte, wusste er jedoch nicht und auch fragen tat er nicht. Es war wohl das erste Mal, dass er mit der Tochter allein war und stellte er schnell fest, dass seine Distanz ihr gegenüber und die wortkarge Art mehr einer Fassade diente als wirklich der Realität entsprach. Erst am Abend des Anlasses brach er dieses Verhalten, sprach das erste Mal wirklich mit ihr und wurde langsam wärmer und herzlicher. Am Ende des Abends war für beide klar, dass sie ein zweites und nicht arrangiertes Date haben wollten, weswegen sie sich am nächsten Tag in einem kleinen Diner etwas außerhalb von Tampa trafen. Immer wieder fanden sie sich abends genau dort wieder, bevor sie den ersten Kuss teilten und schlussendlich auch die erste Nacht gemeinsam verbrachten. Dass dieses sein erstes Mal war und durch die strenge Erziehung seiner Eltern es zunächst noch an Aufklärung mangelte, wusste er zwar, dass es vernünftig war ein Kondom zu benutzen, aber hatte er bereits das Prägen der Lehrer vergessen und wusste nicht, wie er es wirklich zu benutzen hatte. Es war also keine Überraschung, dass das viel zu große Kondom, welches er durch die typische Überschätzung eines Mannes wählte, abrutschte und er es erst viel zu spät bemerkte. Aus Angst, was ihre Eltern sagen könnten und dem naiven Glauben, dass beim ersten Mal gewiss nichts passieren würde, verschwiegen sie es, aber entschieden sich zeitgleich dazu von diesem Moment an ein Paar zu sein. Ein ganzen Monat blieb es unbemerkt bis ihre Periode ausblieb und beide sich eingestehen mussten, dass sehr wohl etwas schief gehen konnte. Es war nur wenige Tage vor dem Geburtstag seiner Schwester an dem er es erfuhr, dass der Schwangerschaftstest wirklich positiv war und er sich eingestehen musste, dass nun die Zeit gekommen war, dass er die Karten gegenüber seiner Familie offenlegen musste. Aufschub bis nach seinem Geburtstag gewährte ihm seine Freundin und so war es die erste Januarwoche in der er es seinem Vater versuchte zu erklären und dieser zu Toben begann. Es war das erste und einzige Mal gewesen, dass das Oberhaupt die Hand gegen ihn erhob und ihn auf die schlimmste Art demütigte. Einige Tage sprach er kein Wort mit ihm, packte sogar sein Zeug zusammen, um ihn herauszuschmeißen, bevor es die Mutter war, die ihm eine andere Lösung ins Gedächtnis ruf. Somit stand er vor der Wahl seine Familie zu verlieren oder aber seine eigene in einem viel zu jungem Alter zu gründen. Eine Entscheidung, die er zusammen mit seiner Freundin traf und ließ die rosarote Brille das ganze Vorhaben leicht wirken, denn entschiedene sie sich für die Ehe. Noch vor der Geburt seines ersten und einzigen Kindes waren sie Ehemann und Ehefrau. Zunächst jedoch würden sie noch getrennt leben, denn fanden sie auf die Schnelle weder Wohnung noch war das Geld da, um zusammen zu ziehen, aber trafen sie sich jeden Tag und verbrachten die Nacht stets beim anderen. Nach neun Monaten bekamen sie ein gesundes Baby und hatte er bereits so viel Geld angespart, dass sie es sich dank der Unterstützung beider Familien nun endlich leisten konnten eine ausreichend große Wohnung Nähe des Campus zu bewohnen, sodass er es nicht allzu weit zur Uni hatte und in den wenigen Pausen immer wieder nach seiner Familie sehen konnte. Die Zeit jedoch war alles andere als einfach, denn musste er nun zwischen zwei Familien, seiner Karriere und dem Nebenjob, der ihnen das Leben finanzierte balancieren, weswegen nicht selten dicke Luft zwischen beiden Parteien herrscht. Noch zwei Jahre lebten sie in diesen Verhältnissen und als er das Studium abschloss, kündigte er ebenso bei der Baufirma, um sich der Karriere als angehender FBI-Agent zu widmen. Die neue Arbeit schien ihn aufblühen zu lassen, weswegen auch die Ehe besser wurde, die Stunden waren hart, aber hatte er mehr Zeit als zuvor und glätteten sich die Wogen für eine Weile. Sein Kind wuchs heran und verstand er nun das Wunder vom Vatersein, genoss er jede Sekunde in vollen Zügen. Auch, wenn er abends oft müde war, so lies er es sich nie nehmen seinen Engel ins Bett zu bringen, ein Buch mit ihr zu lesen und ihr damit nicht nur die hiesige Sprache bei zu bringen, sondern ebenso seine Muttersprache. Es war ihm wichtig, dass sein Nachwuchs wusste wo die Wurzeln lagen und die Traditionen beizubehalten, nicht so starr, wie sein eigener Vater, aber dennoch die Wichtigsten und gehörten dazu ebenso die Sprache. Es war seine Lieblingszeit am Tage, denn war sie von Entspannung geprägt und musste er keine Angst haben, dass nun der nächste Streit wartete oder wieder etwas nicht passt, weswegen er oftmals bereits nach dem Einschlafen einfach am Bett sitzen blieb. Es lag nicht an seiner Frau, aber war die frühe Hochzeit und die schnelle Verantwortung eine Belastung, die sie aus dem Verliebtsein herausgerissen hatte, bevor man sie in die kalte Realität warf. Eines Abends saßen sie da, die Situation war wieder schlimmer geworden, sodass sie sich entschlossen eine inoffizielle offene Ehe zu führen. Sie würden einander unterstützten, jeder würde das Kind nehmen, wenn der andere sich ausprobieren wollte, aber verrieten sie ihre Familien nichts von ihrer Abmachung, trafen sich nur außerhalb der Stadt mit anderen. Oftmals glich es ein Doppelleben, aber schien es im ersten Jahr die Situation beider zu verbessern, sie schienen besser klar zu kommen und waren ausgeglichener. Zwei Jahre hielt dieser Zustand der Ehe an, bevor sie während seiner Ausbildung in Quantico merkten, dass es lediglich ein Herauszögern war, man sah sie weniger und musste sich somit auch nicht mit den ehelichen Pflichten beschäftigen, zumal bei der Entfernung die Eifersucht beider erwachte. Der Gedanke daran, dass beide während all der Zeit mit jemand anderes ein Leben führt, lies sie entscheiden, dass dies die falsche Taktik war und Monogamie wohl erneut besser wäre, aber gestanden sie sich ebenso ein, dass sie Hilfe benötigten. Als er aus Quantico wieder kam, suchten sich einen Paartherapeuten und wurden über drei Jahre hart an den gemeinsamen Problemen gearbeitet. Mit Erfolg, wie sie beide feststellen durften, denn als sie die Therapie beendeten, schien ihre Ehe besser zu sein als jemals zuvor. Die Zeit war anstrengend gewesen, aber in seine Augen hatte sie sich absolut gelohnt und war er froh diese Schritte mit ihr gemeinsam gegangen zu sein.

➤ Career
Harte Arbeit und Ehrgeiz hatte schon den Werdegang seines Vaters geprägt und auch seinen sollte es bereits in der High-School prägen. Kaum wusste der junge Mann, was er später einmal als seinen Beruf erkoren wollte, war er kaum davon abzubekommen alles, was er konnte in genau jenes Ziel hineinzustecken. Stunden des Lernens und manch schlaflose Nächte brachten ihn schlussendlich an das Ziel eines Stipendiums an der ortsansässigen Universität von Tampa. Er war stolz als er die Zusage in der Hand hielt und war er sich sicher von nun an alles zu erreichen, was er sich diesbezüglich vorgenommen hatte. Er wollte nicht nur ein einfacher Polizist werden, auch wenn dies manchen ausreichen würde, nein er wollte dem ganzen Land helfen und war das Ziel eines Tages ein Agent beim FBI zu werden. Nach der High-School ging er an die Universität um sein Studium in Criminal Justice zu absolvieren und gerade einmal vier Jahre später hielt er sein Bachelor Degree in den Händen. Ein Stück Papier, für manche sicherlich nichts viel wert, aber stellte es für ihn nicht nur eine bessere Zukunft dar, sondern ebenso die Eintrittskarte in einen Traum für den er hart gearbeitet hatte. Als Kind noch hatte er sich gar nicht zu träumen gewagt, denn ging er stets davon aus, dass er es sowieso nicht schaffen würde, die Sprachbarriere war zu groß gewesen und so sah er sich bereits neben seinem Vater in die Werkstatt in einem Beruf, der ihm keinen Spaß machen würde. Doch das Leben meinte es das erste Mal seit Jahren wirklich gut mit ihm und gab ihm den Lichtblick, den er so sehr benötigte. Ihm war jedoch bewusst, dass es noch einige Jahre dauern würde bis er an sein Ziel angekommen wäre, denn stand zunächst die Ausbildung zum Polizisten an, welche er mit Bravour abschloss und verweilte er bis zu seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr in jener Berufung, bevor er sich bei dem FBI zur Ausbildung bewarb. Durch seinen herausragenden Abschluss, sowie der guten Arbeit bei der Polizei wurde er schnell genommen und so stand die zwanzigwöchige Ausbildung in Quantico bevor. Eine anstrengende Zeit, gab es mehr zu lernen als er sich bewusst war, aber war die Faszination und der Wille so stark, dass er auch jene mit guten Leistungen abschloss, sodass er beim FBI bleiben konnte und an den Standort in Tampa zurückversetzt wurde. Von nun an war es ein steiniger Weg, nicht alle der Kollegen waren begeistert von dem Mexikaner, manche gleichaltrigen fühlten sich von dem Einwanderer in ihrem Nationalstolz verletzt, aber hatte er offiziell den amerikanischen Pass, sodass auch er diesem Land dienen durfte. Es war ein Verhalten, dass er bereits aus der Schulzeit kannte, weswegen es ihm zunehmend leichter fiel die anfänglichen Sprüche zu ignorieren und sich erfolgreich zu beweisen. Drei Jahre lief alles dem Beruf entsprechend ruhig ab, Fehler wurden zwar gemacht, aber ebenso wieder berichtigt, aber einer sollte ihm mehr bedeuten als er zunächst ahnte. Es war eine Observation, welche sie am dreckigen Hafengelände absolvieren sollten, die Nacht hing bereits schwer über die Stadt und die Sicht wurde von Stunde zu Stunde kürzer als sie hinter ihrem Auto etwas hörten. Es war ein lauter Knall, der ihn und sein Partner hochschrecken ließ, die Körper schnell aus dem Auto bewegten, um eine brennende Mülltonne zu entdecken. Zunächst noch hielten die beiden es für einen Jugendstreich und taten es mit einem genervten Seufzen ab, aber merkte man deutlich, dass sein Partner nicht allzu schnell wieder entspannte. Nach einigen Minuten und komischen Geräuschen aus einen der Container, beschloss er einfach nachzusehen und platzte geraden Weges in ein Deal herein. Er selbst war nicht schnell genug bei ihm, um den Schuss aufzuhalten, der geraden Weges in das Herz des etwas Älteren ging, aber reagierte er schnell genug, um sich selbst das Leben zu retten. Ein Schuss in die Hand und danach ins Knie, zeigten was für ein guter Schütze er schon immer gewesen war. Nachdem er einen Krankenwagen angefordert hatte, sank er auch schon neben seinem Partner auf die Knie, drückte die Hand verzweifelt auf die Wunde, aber hatte sein Unterbewusstsein bereits realisiert, dass es in der Sekunde zu spät war in der er getroffen wurde. Ein Vorfall, der ihm eine Beurlaubung von einem halben Jahr einbrachte, um die Erlebnisse des Abends mit einer Psychologin zu verarbeiten. Keine leichte Sache, noch heute prägte ihn die Erinnerung an diesen Abend, aber war es nur ein größerer Ansporn den Fehler nicht noch einmal zu machen. Das halbe Jahr verging mit täglichen Gesprächen und beschloss sein Vorgesetzter, wie auch eine Psychologin, dass er wieder bereit war in den Dienst zu gehen. Zu nächst war es nur Büroarbeit, bevor er innerhalb eines viertel Jahres wieder langsam in den Außendienst entlassen wurde. Es war der Zeitpunkt, wo er sich immer mehr in die Arbeit zu flüchten schien, die Überstunden wuchsen ins unermessliche, die Akten lagen quer auf dem Tisch im Esszimmer, während er manchmal noch bis spät in die Nacht darüber hockte. Er wollte Aufsteigen, wollte so etwas verhindern und seinen zukünftigen Partner besser unterstützen. Dass dieser schneller kommen würde als er vermutete und dieser noch ein Jungspund war, hatte er nicht kommen sehen, aber erinnerte der Junge ihn an sich selbst als er die Ausbildung gerade abgeschlossen hatte. In diesem Moment schien ihm diese so weit entfernt, wie das Leben in Mexiko. Zunächst traute er dem jungen Mann nicht über den Weg, gab er ihm eher unwichtige Aufgaben, sodass er bloß nicht sein Leben riskierte. Etwas, dass nicht lange gut ging, denn wusste er selbst, dass er ihn irgendwann in Gefahr bringen musste, dass er die Arbeit erledigen musste, die man ihnen gab. Ein Jahr brauchte es, damit er den Jüngeren genug vertraute, um ihm wirklich wichtige Entscheidungen treffen zu lassen, bereit zu sein ihn so anzulernen, wie er es verdiente und tat es ihm leid, dass es so lange gedauert hatte. Vorteilhaft jedoch war, dass sein neuer Partner nun wusste, dass der Job nicht nur aus spannenden Sachen bestand, sondern die Aktenführung ein ebenso wichtiger Teil war. Die nächsten sieben Jahre stieg er durch seine hervorragende Arbeit und seiner Aufopferung immer weiter auf und kam mit neununddreißig Jahren in die Auswahl zum Supervisory Special Agent zu gelangen, wobei er die ganze Zeit über auf den einen festen Partner bestand.

➤ These Days
Ein viertel Jahr war es nun her an dem er die eigentliche Beförderung erhalten sollte, aber kurz vor dem Tag der Bekanntgabe, wer es wirklich geschafft hatte, wurde der Vierzigjährige in einem Einsatz angeschossen. Zwar war es ein Schuss, der ihn aus seinem Beruf holen würde, aber mit der verschriebenen Physiotherapie und einiger Arbeit keinerlei schwerwiegenden Schäden hervorrufen würde. Das letzte viertel Jahr jedoch meinte es kaum gut mit dem erwachsenen Mann, denn nagte die Nutzlosigkeit immer mehr an ihm und auch, wenn er bereits der Meinung war wieder einsatzfähig zu sein, sah es nicht nur sein Vorgesetzter, sondern auch all die Ärzte anders. Mr. Ramirez, in einem viertel Jahr können wir ihnen mehr sagen, aber für den Moment ist ihr Bein noch nicht voll einsatzfähig. Immer wieder klingelten die Worte des Arztes in seinen Ohren und konnte er sich selbst kaum noch ertragen. Das ständige zu Hause sein, die ständige Schonung war für ihn unerträglich und auch die wöchentlichen Treffen mit seiner ebenfalls beurlaubten Schwester machten es kaum besser. Für die Zeit, wo er im Haus von ihr und ihrem Freund war, waren die Gedanken für wenige Stunden verschwunden, eingesperrt in die hinterste Ecke seines Gedächtnisses, aber kamen sie wieder, kaum, dass er die Tür verlassen hatte. Auch seine Ehe wurde dadurch erneut in Mitleidenschaft gezogen, die Fortschritte der Jahre schienen in den Hintergrund zu rücken, denn kam er morgens oftmals nicht aus dem Bett, trank bereits am Mittag das erste Bier und war nur noch wenig zu gebrauchen. Man merkte es ihn zwar selten an, dass er immer öfter trank, aber konnte man deutlich Veränderungen in seinem Wesen und seiner Art festmachen, sodass es für Menschen, die ihn kannten kaum zu übersehen war, wie sehr ihm die Beurlaubung erneut zu schaffen machte. Ein Bild, dass seine Frau kaum noch ertrug und eskalierte die Situation vollkommen als sie die leeren Flaschen im Schuppen des Gartens fand. So könnte es nicht weitergehen und sie könne nicht mehr kämpfen. Wörter, die er immer wieder dazu benutzt damit es ihm noch schlechter ging, eine Begründung um sich selbst aufzugeben und so stand die Ehe erneut kurz vor dem aus. Diesmal jedoch schienen beide keine Kraft mehr zu haben und war es dann nicht besser aufzugeben? In diesem Moment schien es die einzige Möglichkeit für ihn zu sein und statt sie davon zu überzeugen, dass sie das alles schaffen konnten, saß er nur stumm da, die Hände fest zusammengedrückt und den Blick gesenkt. Die Ehe war schon immer zum Scheitern verurteilt.




best friend

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[39-41 y/o] ■ [your choice (nothing criminal please)]


[Boyd Holbrook]
Dies ist nur ein Vorschlag und gerne darfst du einen anderen Avatar mit einbringen, aber behalte ich mir ein Vetorecht
BEZIEHUNG ZUEINANDER
best friend

ERWARTUNGEN
Mir ist es wichtig hierbei eine PB zu haben, die ebenso viel Spaß an Gbs und Chats hat wie ich und bereit ist eigene Ideen mitzubringen. Mir persönlich vergeht schnell die Lust, wenn der Antrieb nur von mir kommt und der Gegenpart sich nur innerhalb des Gesuches bewegt. Zwar wünsche ich mir für die beiden eine starke Bindung, aber haben sie ihr eigenes Leben mit eigenen Problemen, wo sie sich zwar gegenseitig mit unterstützen, aber gibt es eben noch mehr. Deswegen wäre es für mich wichtig, wenn du dir auch außerhalb der Bindung etwas aufbaust, sowie

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Hier ist wohl die Frage, was man als Besonderheit betrachtet, denn gibt es charakterlich keine, die ich dir vorgeben möchte Deswegen nutze ich die Stelle lieber, um dir zu sagen, welche Verbindungen dich beriets erwarten, denn würdest du @Neva Alcira Ramirez ebenfalls bereits kennen, immerhin ist sie meine Schwester, dann wärst du der Patenonkel meiner Tochter @Valeria Zoe Ramirez und ich bin mir sicher, dass du @Ramon Diaz auch kennengelernt hast. Ob du @Landon Delaney ebenfalls kennst oder lediglich aus meinen Aussagen, ist dir vollkommen überlassen. Allem in allem solltest du mir und auch meiner Familie jedoch loyal gegenüber stehen, denn stellst du außerdem die einzige Person dar, die etwas von der ehemaligen offenen Ehe wusste.

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Unser gemeinsamer Weg beginnt in der Highschool als ich nach etlichen Jahren das erste Mal wieder die Schulflure betrat. Mein Englisch war und ist noch immer von einem starken spanischen Akzent geprägt, was dich - im Gegensatz zu den anderen Mitschülern - nicht interessiert hast. Zusammen mit meine Schwester, welche deutlich besser in der hiesigen Sprache war, hast du mir beigebracht, wie man besser sprach und hat sich so der Akzent etwas vermindert. Während alle anderen mich eher ausgestoßen haben und die Unwillkommenheit deutlich nach Außen getragen hast, hast du dich schnell vor mich gestellt und die rassistischen Aussagen abgeschmettert. So etwas hat uns immer mehr zusammengeschweißt und hast nach einiger Zeit mein Vertrauen genossen. Über die Jahre hat sich das Verhältnis stets verbessert, standst du mir bei als ich Vater wurde, wurdest sogar Patenonkel, und hast auf meine Frau acht geben als ich in Quantico war. Und mit achtgeben meine ich ein Auge auf sie haben, denn sie als eine Freundin oder meine Frau zu betrachten würde dir niemals einfallen. So sehr, wie du mich unterstützt hast, habe ich dich auch stets unterstützt und dir bei Problemen geholfen.
Wie du siehst ist dies nur sehr grob skizziert und ist eher etwas sehr allgemeines, aber möchte ich dir nicht allzu viel vorgeben. Mir ist es egal, woher dein Charakter stammt oder wie er ist, solange es grundsätzlich zu Feliciano passt. Auch ist es für mich und ihn unbedeutend, welchen Weg er eingeschlagen hat, solange es eben nichts kriminelles ist. Vielleicht hat er damals mit auf dem Bau gearbeitet und hat sich entschieden genau in diese Richtung zu bleiben oder ist er vielleicht sogar Anwalt geworden und man arbeitet des Öfteren zusammen.




partner (FBI)

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[32-36] ■ [FBI Agent (welcher Rang ist dir überlassen, sollte jedoch unter meinem liegen]


[Garett Hedlund]
Ein weiterer Vorschlag wäre Brant Daugherty und gerne darfst du einen anderen Avatar mit einbringen, aber behalte ich mir ein Vetorecht
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Partner beim FBI & Schützling

ERWARTUNGEN
Da mir Logik sehr wichtig ist, bitte ich dich, dich mit der Karriere eines Agents auseinander zu setzten und diese ebenfalls in deine Geschichte grob mit aufzunehmen. Beachte, dass der Charakter Stärken und Schwächen hat, welche ihn prägen und auch im Einsatz oder auf Arbeit vorhanden sein können. Ist er beispielweise schnell handelnd und manchmal unüberlegt, so sollte nicht alles nur gelingen, was er machte, denn ist dieses gerade in diesem Beruf eher unwahrscheinlich. Alles sollte also eine gewisse Logik haben und nicht zu einem Charakter werden, der alles kann und jeden in die Tasche steckt. Eigene Ideen sind für mich ebenfalls ein großes Muss, denn möchte ich mir nicht alles alleine aus den Fingern saugen, sondern mit dir gemeinsam etwas planen

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] → eine Situation im Einsatz [ Ja, alter Post! ][ Nein ][ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]

BESONDERHEITEN
Besonderheiten sind ganz dir überlassen, genauso wie die Eigenheiten deines Charakters. Wichtig ist mir nur, dass er am Anfang noch grün hinter den Ohren war und Feliciano gerade dort als Mentor angesehen hat. Auch sollte er nicht unbedingt die Respektlosigkeit in Person sein , denn dieses mag ich absolut nicht.

GEMEINSAME STORYLINE
Für dich ist der Abschnitt Career & These Days von Bedeutung und möchte ich dich bitten diese einmal durchzulesen. Unserer gemeinsamer Weg begann als du gerade zum FBI gekommen bist und ich aus meiner Beurlaubung wieder gekommen bin. Eine ganze Weile hat es gedauert bis ich dir wirklich vertraut habe und somit genug auf dich bauen konnte, um dich mit wichtigeren Aufgaben zu betreuen, da ich nicht riskieren wollte noch einen Partner an einer Kugel zu verlieren. Über die sieben Jahre haben wir einige Einsätze zusammen gemeistert bis zu dem letzten, wo ich ein Schuss ins Bein bekommen habe und seit einem viertel Jahr beurlaubt bin. Da du jedoch weißt, wie wichtig mir die Arbeit ist, kommst du immer wieder zu mir nach der Schicht und informierst mich über die neusten Aktivitäten. Manchmal hast du sogar Akten dabei und fragst nach Hilfe, weil du nicht weiter kommst. Ob dies nur deine Begründung gegenüber mir ist oder ob es der Wahrheit entspricht ist ganz dir überlassen, denn merkst auch du, wie ich immer mehr in einen ungesunden Zustand abrutsche. Geplant ist, dass du mit einem Fall zu mir kommen wirst, sodass ich beweisen kann, dass ich sehr wohl wieder einsatzfähig bin und durch deinen Zuspruch auch wieder eingesetzt werde, auch wenn dies für uns beide bedeuten wird, dass wir erst einmal eher langweiligere Fälle übernehmen, aber auch ein solcher kann sich noch einmal wenden!



────────────────────────────── ❝In life, as in chess, one’s own pawns block one’s way. A man’s very
wealthy, ease, leisure, children, books, which should help him to win, more often checkmate him.❝

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#5

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 20.08.2021 19:35
von Reginald Grange | 1.270 Beiträge


SUCHENDER

REGINALD GRANGE

[24 Jahre] ■ [zukünftiger Arzt & ehm. Footballspieler]


[Oliver Stark]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Mein Onlineverhalten variiert stetig etwas, aber zu meist habe ich einen Tag in der Woche, wo ich deutlich weniger anzutreffen bin. Sonst verteilt sich die Anwesenheit stets über den Tag, wobei Abends oder Morgens mehr Aktivität herrscht als am Mittag. Posten tue ich innerhalb von sieben Tagen, außer mein RL lässt es nicht zu, was jedoch eher selten der Fall ist. Auf PNs versuche ich zeitnah zu reagieren, ebenso auf Gbs und Chats.

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Häuser, Tiere und Sport. Diese drei Wörter waren es, welche die Berufsfelder der Familie in Kürze beschrieben, denn wurde der Amerikaner in eine Familie hineingeboren, die unterschiedlichere Wege nicht hätte einschlagen können. Seine Mutter, eine temperamentvolle Brünette, verdiente das Geld der Familie im Business, dass bereits die Familie ihrer Mutter für sich beanspruchte, und verkaufte die luxuriösten und teuersten Häuser in ganz Tampa und Lakeland. Ein jeder kannte den Namen The Williams Group, welcher in goldenen Buchstaben aufdringlich am Fenster eines gepflegten Ladens direkt in der Innenstadt hing und bereits beim Betreten des Ladens in der hiesigen Niederlassung wurde einem klar, dass man nicht nur für das Haus einiges an Geld besitzen musste, sondern auch die Arbeit der Frau ihren Preis hatte. Sein Vater jedoch hatte nicht einen ebenso edlen Beruf, sondern hatte er sich bereits vor einigen Jahren als sie sich noch nicht einmal kannten, dazu entschlossen den Tieren dieser Welt das Leiden zu nehmen, ihn zu helfen und alles Mögliche zutun, dass die Krankheiten keinen großen Schaden verursachten. Tierarzt war sein Traum beruf gewesen und hatten ihn geraden Weges zu seiner Mutter geführt, nachdem er sich aus der vorherigen Beziehung gelöst hatte und seine vorhandene Familie verließ. Mit beiden Berufen jedoch konnte der kleine Junge bereits im zarten Alter nicht viel anfangen, fanden die Abenteuer der Bauernhöfe oder die Fakten der Häuser bei ihm kein Gehör, denn kaum konnte er laufen, hatte er sich bereits entschieden. Das erste Spielzeug, dass ihm in die Hände gelang war ein unförmiger Ball aus braunem Leder und weckte das Interesse des Kindes, welches dieses geraden Wegs zum ältesten Oberhaupt trug. Sein Großvater bildete den dritten Beruf in seiner Familie, welche sich noch weiter von den seiner Eltern unterschied, denn hatte er einst die Richtung eines Sportlers eingeschlagen, aber noch bevor seine Karriere bei den Seattle Seahawks wirklich begann, verletzte er sich bei einem der Spiele schwer, sodass ihm nichts übrigblieb als die Karriere als Profispielers an den Nagel zu hängen und sein Wissen als Trainer einzusetzen. Früh wurde er unter die Fittiche eines verstorbenen Mannes genommen, welcher all sein Wissen und seine Taktiken an ihn weitergaben und so konnte sein eigener Großvater ein Teil des Traumes aufrechterhalten, die Welt erkunden und mit den berühmtesten Spielern der Geschichte zusammenzuarbeiten. Als er den Ball in der Hand seines Enkels sah, stand für den Ältesten der Lebensweg des Schützlings schnell fest, denn sollte der kleine Junge in seine Fußstapfen treten und seinen Traum leben. Was an diesem Tag jedoch begann wurde in der Jugend immer mehr zur Pflicht, nahm das Training und der Sport sein Leben ein, bestimmten seine Ernährung und sein Tagesablauf, alles schien strengstens durchgeplant und sollte es einmal dazu kommen, dass er sich daranhielt, sondern lieber mit Teamkollegen einen Burger essen ging, so war der Streit im Haus bereist vorprogrammiert und die Maßnahmen wurden strenger. Er musste früher zu Hause sein, die morgendliche Runde wurde verlängert und die Gewichte am Nachmittag aufgestockt, solange bis der Körper signalisierte nicht mehr zu können. Nur der Schmerz wird dich stark machen. Denkst du deine Feinde interessieren sich dafür, wann dein Körper schwach wird? Wann du schwach wirst? Oh nein, mein Junge, sie werden es ausnutzen und dich fertig machen. Also steh auf und lauf die extra Runde. Ganz egal wie viel er lief, wie hart er trainierte, die Worte hatten sich in seinen Kopf eingenistet und trieben ihn immer weiter in den Fokus, so lange bis es eines Abends zu einem Zusammenbruch kam. Die ganze Woche über hatte er auf die überflüssigen Kalorien verzichtet, die sein Körper bei der Menge an Sport so dringend gebraucht hatte und während der Älteste die Schuld nicht bei sich sah, schritten seine Eltern das erste Mal ein, verschafften ihm wenigstens das Wochenende in Freiheit und hatten ein Auge auf die Ernährung des damals Fünfzehnjährigen. Unter der Woche herrschte der strenge Ton seines Trainers und Großvaters, hielt er sich strickt an alles, was man ihm sagte und fand man ihn kaum außerhalb der Trainingsräume oder des Sportplatzes, aber die Wochenenden gestaltete er gänzlich anders. Er hatte den Druck zu Hause satt, sodass es immer wieder vorkam, dass er sich auch noch spät in der Nacht aus dem Fenster schlich, um auf Partys zu gehen und sich am nächsten Morgen mit einem Kater in irgendeinem Vorgarten wieder zu finden. Es war wohl seiner Halbschwester aus der früheren Beziehung seiner Mutter zu verdanken, dass er zu Hause keine Moralpredigten erhielt, denn schützte sie ihn bei jedem Absturz, behauptete er hätte bei einem Freund geschlafen und sie hätte ihn abgeholt, aber konnte sie auch nicht alles im Verborgenen halten. Kurz vor einem Spiel verkündete der Trainer der High-School, dass sie vom Verbund die Auflage bekommen hatten einen Drogentest an jedem Spieler vorzunehmen, da bei einen der anderen Mannschaften beobachtet wurde, dass dieser sich zur Leistungssteigerung vor jedem Spiel etwas einschmiss. Dies sollte jedoch das Ende für die erste wichtige Saison des Heranwachsenden darstellen, denn hatte er lediglich einige Tage vorher das erste Mal das weiße Pulver durch die Nase gezogen, um der Erschöpfung des Körpers entgegenzuwirken. Der Druck war schlichtweg zu viel und wollte er keinen der Familienangehörigen verletzen, indem seine Leistung schwand, aber passierte genau das. Die Enttäuschung in den Augen glich einem Feuer, dass ihn verzehrten und gelobte er Besserung und beschloss damit dem Wunsch des Großvaters noch immer mehr Gewicht zu schenken als dem Eigenen. Er musste seine Familie stolz machen, so redete er es sich immer wieder ein, dann würde auch er sein Glück finden und der Druck würde aufhören, aber wuchs er mit jedem Jahr weiter an. Allein ein Zufall, der ihm eine junge Frau ins Leben schickte, bewahrte ihm vorm sicheren Absturz, denn verliebte er sich das erste Mal und gab es ihm die Kraft weiterzumachen, egal, wie sehr die Muskeln schmerzten, der Körper nach Ruhe schien. Es war jedoch die verpasste Saison, die ihm auch zum Ende seiner High-School-Zeit nachhing und auch, wenn er der Beste Quaterback seit etlichen Jahren war, so wurden die Sponsoren nicht auf ihn aufmerksam, war seine Leistung noch immer nicht atemberaubend, weswegen sie sich als Familie dazu entschlossen, dass er ein Studium beginnen sollte. Er würde in der Football-Manschaft der Universität spielen und nebenbei ein Medizinstudium beginnen, von dem er seinen Großvater lediglich damit überzeugen konnte, dass er später in die sportliche Richtung gehen würde und es lediglich eine Absicherung sein würde. Dass dies jedoch immer weniger der Fall war und sich sein Berufswunsch bereits verändert hatte, behielt er für sich und merkte man von Zeit zu Zeit, dass es ihn zu erdrücken schien. Eines Abends jedoch sollte das Schicksal ihn zeitgleich befreien, wie auch vollkommen zu Boden drücken, als man ihm einige Pillen gab und er diese im trunkenen Zustand einfach schluckte, die Euphorie durch seinen Körper fuhr und der Verstand sich abschaltete, sodass er nur eine Stunde später mit einer Fremden in einen der Zimmer der Villa seiner Eltern landete und somit seine erste Freundin betrog. Er selbst erinnerte sich nicht einmal an die Geschehnisse, aber hatte ein Student, der ebenfalls ein Auge auf seine Freundin geworfen hatte, durch den Türschlitz alles gefilmt und hatte keine Skrupel ihr jenes direkt zu zeigen, kaum war die Sonne auferstanden. Erklären konnte er sich nicht mehr, denn hatte sie bereits genug gesehen, beendete die Beziehung mit Tränen in den Augen und verließ ihn, riss ihm die einzige Stütze weg, die er in den letzten zwei Jahren hatte und sich sicher war, sie nie zu verlieren. Wut durchströmte seinen Körper und schien der Sport jene nur noch zu schüren, anstatt einen Ausgleich zu schaffen, hasste er es mit jedem Tag mehr in welche Rolle er gezwungen wurde und so beschloss er sich mit dem Geld seiner Familie einen eigenen Loft zu kaufen, um wenigstens am Abend durchzuatmen. Immer wieder brauchte er dazu nicht mehr nur den Fernseher oder fremde Frauen, sondern auch Partys trübten immer weiter seinen Verstand bis zu dem Tag, an dem man ihm mitteilte, dass sein Opa in nicht einmal einem Jahr versterben würde. Krebs war die Diagnose, in einem Stadium, wo keine Chemo mehr etwas bringen würde, und versprach er dem alten Mann, dass er seinen Traum wahrmachen würde, einen Sponsor und Verein noch vor seinem Ableben finden würde, sodass ihm eine glorreiche Karriere bevorstehen würde. Das Schicksal jedoch würde bestimmen, ob der Zwang die Fesseln des Versprechens fester zogen oder sich zersprengten. Wochen, um Wochen vergingen und seine Leistung wurde immer besser, denn konzentrierte er sich nun erneut voll auf die einstige Leidenschaft und machte sich in einem halben Jahr einen Namen unter den Jungsportlern, Zeitungsartikel nach gewonnene Spielen bezeichneten ihn als neue Hoffnung von Tampa Bay, einen neunen Star am dunklen Himmel und vor nur einem Monat erhielt er das Angebot in einem Jahr bei den Seattle Seahawks zu spielen, wenn er bereit war die Zelte abzureißen, aber hatte jeder Erfolg seine Schattenseiten und wie tief diese reichen würden, würde auch er erst noch erfahren.


best friend

XXX YYY

[ist / wird 24] ■ [something that match]


[Such dir was hübsches aus, Veto liegt bei mir]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
best male friend & Soulmate

ERWARTUNGEN
Meine Erwartungen sind sehr Basic, denn ist mir Aktivität, sowie eigenen Ideen unheimlich wichtig. Du wirst viel Spielraum für deinen Charakter haben, sodass du dich nicht scheuen solltest jenen auch zu füllen. Grundsätzlich bin ich innerhalb dem Grundgerüst recht flexibel. Suche dir auch gerne andere Kontakte und bau dir ein eigenes Leben auf.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Besonderheiten gibt es nur die, die du ihm zuteil werden lässt, aber möchte ich anmerken, dass mir die Bindung der beiden absolut wichtig ist. Ich möchte sie einfach spüren können, denn wenn es nicht harmoniert, dann möchte ich mich nur ungerne in diese starke Bindung zwingen lassen. Ansonsten würdest du vermutlich @James Cricket (Kindheitsfreund) und meine verhasste Halbschwester @Ruby Grange kennen. Ebenso wird dir meine besten Freundin @Kathleen Sullivan ein Begriff sein.

GEMEINSAME STORYLINE
Wie bereits bei den Erwartungen erwähnt, werde ich dir lediglich ein kleines Grundgerüst und unsere Bindung vorgeben, da ich ein Freund davon bin, wenn jemand seine eigene Würze in ein Gesuch mit hineinbringt.
Ein Herz und eine Seele, die das Haus schon von Kindestagen an belebt hatte. Dabei rede ich jedoch nicht von unseren Beinen, die die Hallen eines großen Hauses erkundeten, sondern die unserer Mütter, welche sich bereits seit Kindestagen kannten. Generell reicht die Freundschaft der Familie bereits Generationen zurück und so war es kein Wunder, dass auch wir in die Spirale unserer Familie gerieten. Noch lange bevor wir unsere Erinnerungen bekamen, waren wir unzertrennlich und hatte man uns immer zusammen gesehen. Zunächst jedoch nicht aus freier Entscheidung, im nachhinein übernahmen wir aber automatisch das Verhalten unserer Eltern. Umso älter wir wurden, umso besser waren wir befreundet und konnte alle kommen, aber nichts bekam uns auseinander. Manches Mal hatten wir von unseren Mitschülern Kommentare bekommen, dass wir wie Zwillinge seien und so fühlte es sich auch an. Wir kannten uns in und auswendig, manchmal brauchte es nicht einmal ein Wort damit wir uns verstanden und wussten, was der andere dachte. Zusammen haben wir auch den Sport für uns entdeckt, ob du jedoch noch immer dabei bist, ist ganz deine Entscheidung. Ich selbst werde es zu mindestens nicht mehr allzu lange sein, denn entscheide ich mich dagegen Profi-Spieler zu werden und somit für die Medizin. Dies könnte eventuell sogar ein Reibungspunkt zwischen uns werden, obwohl du nur das Beste für mich willst.
Was bereits mit dem Charakter als NPC gespielt wurde ist, dass er mich mit meiner Ex-Freundin in einen Raum gesperrt hat auf einer Party, weil die Clique möchte, dass wir uns aussprechen und somit nicht immer nur einer anwesend ist. Dieses jedoch ging deutlich nach hinten los als ich eine Nachricht bekam, dass mein Großvater nach Atemnot und damit verbundenen Zusammenbruch im Krankenhaus landet. Ebenfalls ein deutlicher Konfliktpunkt, der auf uns beide zukommen wird. Ansonsten würde ich unsere Story jedoch mit dir zusammen intern schreiben. Gerne kannst du dir auch noch weiteren Blödsinn ausdenken, denn Reggie ist für so ziemlich alles zu haben.




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#6

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 24.08.2021 09:11
von Mason Taylor Severide | 96 Beiträge


SUCHENDER

Mason Taylor Severide

39 Jahre ■ Feuerwehrmann - Lieutenant der Rüstgruppe


Taylor Kinney
MEIN ONLINEVERHALTEN
Sehr unterschiedlich, meinst über den Tag verteilt immer mal wieder online, gemütlicher Poster

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ 3. Person ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Mason wurde zwar in Washington geboren, doch einen Großteil seiner Kindheit und Jugend verbrachte er im weit entfernten Tampa, denn schon einige Wochen nach seiner Geburt verließ seine Mutter Alana Michaels seinen Vater Timothy Severide und kehrte in ihre Heimatstadt zurück. Geplant war das von seinen Eltern zwar anders, doch das Leben konnte wohl niemand vorhersehen. Seine Mutter lernte Masons Vater während eines Urlaubs kennen und lieben. Die Beiden liefen sich nur zufällig über den Weg. Gemeinsam mit ihren Freunden hatte die damals 19-Jährige eine Städtereise begonnen und natürlich gehört die Hauptstadt auch zu ihren Zielen. Die Beiden verliebten sich ineinander, sodass Alana ihre Zeit eigentlich nur mit Timothy verbrachte, was ihren Freunden gar nicht gefiel, denn mit jeder Minute würde es schwerer werden sie von ihm loszueisen und sie sollten Recht behalten. Während der Zeit in der Hauptstadt kamen die beiden sich immer näher und so schaffte er es mit Leichtigkeit sie dazu zu überreden, ihren restlichen Urlaub mit ihm zu verbringen. Die Freunde reisten alleine weiter und man konnte sagen, dass die beiden Turteltauben ab diesem Moment wohl nicht mehr zu trennen waren. Was aber keiner der Beiden geplant hatte: Alana wurde schwanger. Das warf die jungen Leute ziemlich aus der Bahn, doch sie entschieden sich, das Kind gemeinsam großzuziehen. Doch ein großes Problem blieb: Alana stammte aus Tampa und dorthin wollte sie eigentlich auch zurückkehren, aber Tim behagte dieser Gedanke ganz und gar nicht. Sein Kind sollte bei ihm und seiner Familie aufwachsen und so entbrannte ein heftiger Streit zwischen den Liebenden. Schließlich aber ließ sich die junge Frau breitschlagen und brach ihre Zelte in Tampa ab. Dass diese Entscheidung nur für ein paar Monate zutreffen würde, ahnte niemand und so zog sie zum Vater ihres Kindes. Gemeinsam bereiteten sie sich auf ihre Aufgabe als Eltern vor und schließlich war es dann soweit. Mason Taylor Severide wurde am 09. Juni 1981 geboren und stolzer hätten seine Eltern wohl nicht sein können, denn auch wenn er ein ungeplantes Kind war, so hatte er schon vor der Geburt das Herz seiner Eltern erobert. Die ersten Wochen nach seiner Geburt verliefen wohl so wie sich alle jungen Eltern es wünschten. Doch dann brach die Welt der kleinen Familie in einem einzigen Moment zusammen als Masons Mutter erfuhr, dass der Vater ihres Kindes in kriminelle Machenschaften verwickelt war.

Kurzerhand stellte sie ihn zur Rede und nach dem heftigsten Streit, den die beiden jemals führten, schnappte sie sich ihren Sohn und ergriff die Flucht. So landete Mason mit seiner Mutter wieder in Tampa, wo sie ihn alleine aufzog. Er sollte mit all dem nichts zu tun haben und Alana hoffte wirklich, dass ihr das gelingen würde. Zuflucht suchte sie bei ihren Eltern, die froh waren, ihre Tochter wieder bei sich zu wissen. Auch ihr Enkel war willkommen, auch wenn es dem Paar wohl lieber gewesen wäre, wenn sie später Großeltern geworden wären. Auch wenn Tim und Alana nicht geheiratet hatten, bekam er dennoch den Nachnamen seines Vaters, denn darauf hatten sie sich zuvor geeignet und der Flucht zum Trotz liebte sie Timothy im Grunde genommen noch. Aber sie wollte ihren Jungen einfach schützen. Ihren Eltern tischte sie eine einfache Lüge auf, die die Beiden nur zu gerne schluckten. Dem Jungen fehlte es an nichts, auch wenn sie nicht in Geld schwammen. Sein Großvater war ein hochrangiges Mitglied der hiesigen Feuerwehr und schon früh eiferte Mason seinem Vorbild, seiner vorerst einzigen männlichen Bezugsperson nach und wollte Feuerwehrmann werden. Doch eine Frage brannte dem Jungen immer wieder auf den Lippen: Wer war sein Vater und warum wuchs er hier ohne ihn auf? Immer wieder ging er seiner Mutter damit auf die Nerven und schließlich verriet sie ihm, wer sein Vater war. Mit 8 Jahren dann lernte Mason seinen Vater kennen, denn dieser besuchte seinen Sohn in Tampa. Zuvor hatten seine Eltern sich ausgesprochen und unter Aufsicht und der Voraussetzung, dass Timothy sich geändert hatte, ließ Alana sich breitschlagen. Der Junge freute sich so sehr, dass er ihm sofort in die Arme sprang und ihn gar nicht mehr loslassen wollte. Ein paar gemeinsame Tage verbrachten Vater und Sohn miteinander und nur schweren Herzens ließ der Junge seinen Vater wieder abreisen. Tränen flossen in Strömen und Alana bekam ihren Sohn kaum beruhigt. Sie musste ihm schließlich versprechen, dass sie ihn in den Ferien zu seinem Vater fahren würde. Ein paar Monate später war es dann schließlich soweit und Alana flog mit ihren Sohn nach Washington.

6 Wochen Sommerferien standen bevor und Mason konnte es kaum erwarten. Immerhin lebten auch seine Großeltern hier und er konnte seinen Dad besser kennenlernen. Die Beiden waren kaum zu trennen und in kindlichem Leichtsinn weigerte Mason sich auch zuerst wieder mit seiner Mutter nach Hause zu fahren am Ende der Ferien. Nur unter Protest fuhr er wieder mit zurück, doch seine Mutter sah ein, dass nichts brachte sich weiter dagegen zu stellen und so erlaubte sie ihrem Sohn in den Ferien immer zu seinem Vater zu fahren. So vergingen einige Jahre und auch wenn er seinen Vater und auch dessen Familie wirklich liebte und sehr gern hatten, so fühlte er sich doch in Tampa immer am wohlsten. Noch immer wollte er in die Fußstapfen seines Großvaters treten und Feuerwehrmann werden. Als Mason 16 Jahre alt wurde, lernte seine Mutter Richard kennen und heiratete ihn ein Jahr später. Damit änderte sich einiges in seinem Leben. Richard sah eine Bedrohung in Masons Vater und verbot ihm jeglichen Kontakt. Wie auch sein Großvater, gehörte sein Stiefvater der Feuerwehr in Tampa an und sorgte dafür, dass sein Stiefsohn einen Platz auf der von ihm geführten Wache bekam.

Zur gleichen Zeit lernte er auch Stella kennen und lieben. Die Beiden wurden ein Paar. Stella war Masons erste große Liebe. Diese Liebe aber wurde auf eine harte Probe gestellt als Stella ungeplant schwanger wurde. Für Richard Katcher kam es überhaupt nicht in Frage, dass sein Stiefsohn ein uneheliches Kind in die Familie brachte. Mason hatte sich die Sache eingebrockt und sollte nun Verantwortung dafür übernehmen. Also brachte er seinen Stiefsohn dazu, Stella einen Heiratsantrag zu machen und das mit gerade einmal 18 Jahren. So verlobten sich die Beiden, doch zur Hochzeit kam es nie. Ihr gemeinsamer Sohn starb laut dem Arzt bei der Geburt und das beendete die Beziehung der Beiden - nicht sofort, doch nach einiger Zeit. Mason fand sich irgendwie damit ab, dass er nun doch nicht Vater war, aber Stella glaubte nicht an den Tod des Kindes und trieb ihn mit ihrem Wahn beinahe in den Wahnsinn. Mason wollte sich von ihr trennen, doch diese Entscheidung wurde ihm abgenommen als Stellas Familie ihm sagte, dass sie es nicht verkraften könne und zu umgezogen wäre zu Verwandten. Dass sie in Wahrheit eingewiesen worden war und auch sein Stiefvater seine Finger mit im Spiel hatte, ahnte er nicht.
Er konzentrierte sich nun auf seine Arbeit bei der Feuerwehr. Dort lernte er auch seinen heute besten Freund XXX kennen, auch wenn man zu Beginn wohl nie darauf gekommen wäre, dass sich die beiden Feuerwehrmänner einmal als Freunde sehen würden. Mit erschreckender Geschwindigkeit schafften es XXX und er dafür zu sorgen, dass eine eigentlich einfache Diskussion ausartete und sogar Kollegen dafür sorgen mussten, dass die Beiden nicht aufeinander losgingen. Zum Glück arbeiteten sie auf verschiedenen Trucks, denn wie hätte das sonst enden sollen? Wohl nicht gut für Beide… Nach einiger Zeit schafften sie es zumindest sich zu ignorieren, wobei dennoch sowohl XXX als auch Mason jede kleine Provokation des Anderen gerne annahmen. Was wohl niemand vermutet hätte: Schneller als die meisten anderen Anwärter stieg er auf und wurde mit 23 Lieutenant der Rüstgruppe (Rescue 3). Das erfüllte seinen Großvater mit Stolz, doch Richard erwartete diese Leistungen von ihm. Kurz nach seiner Beförderung kam es zu einem Einsatz, der eine nachhaltige Wirkung haben sollte. In einem Industriegebäude kam es zu einer Gasexplosion während sie einen eigentlich „kleinen“ Brand löschen wollten und XXX und Severide mussten sich nach dem Einsturz eines Großteils des Gebäudes gemeinsam einen Weg auf das Dach bahnen und dort blieb ihnen nur der Sprung in den neben dem Gebäude liegenden Kanal, um der nächsten Explosion zu entgehen.

Dieses Erlebnis schweißte die beiden Männer zusammen, denn ohne die Hilfe des Anderen wäre das alles wohl nicht so glimpflich ausgegangen. Von diesem Zeitpunkt an wurde die Freundschaft zwischen ihnen mit der Zeit immer stärker. Heute würden die Männer alles füreinander tun im Einsatz. Das fiel auch seinem Stiefvater Richard auf, welcher ihn daraufhin immer weiter in Richtung des nächsten Karriereschrittes trieb. Mason drückte sich der Eindruck auf, dass es ihm nicht gefiel, dass er sich mit seinen Kollegen so gut verstand. Doch eigentlich wollte er seinen Stiefsohn damit einfach nur ablenken und ihm keine Zeit lassen, um sich mit seinem Vater zu treffen. Zu Beginn klappte das auch, doch irgendwann kam Mason natürlich dahinter und stellte ihn zur Rede. Sowohl Richard als auch sein Großvater gaben zu, dass sie Timothy nicht mochten und nicht wollten, dass er ihn sah. Das Leben in Tampa und bei der Feuerwehr wäre besser für ihn. Mason liebte das Leben bei der Feuerwehr und war stolz darauf, dass er Menschen rettete, doch sein Vater fehlte ihm und so nahm er sich Urlaub und flog einfach nach Washington. Nur seine Mutter weihte er in den Plan ein. Der mittlerweile 26- Jährige wurde herzlich empfangen und verbrachte seinen gesamten Urlaub bei seinem Vater. Zumindest wollte er das, denn auf einmal tauchte sein Stiefvater auf und wollte ihn wieder mitnehmen. Der Lieutenant konnte es nicht fassen und ging tatsächlich auf Richard los. Er prügelte ihn krankenhausreif und wurde dafür von seinem Vater ordentlich zusammengestaucht, denn trotz Richards Verhalten hatte dieser das nicht verdient. So sah er das zwar nicht, aber er hörte auf seinen Vater und fuhr Richard ins nächste Krankenhaus. Dort trafen auch seine Mutter und seine Großeltern und er aufeinander. Auch von ihnen durfte er sich natürlich einiges anhören. Für seine Mutter tat ihm sein Verhalten leid, aber seinem Stiefvater gegenüber entschuldigte er sich nicht, denn Mason war der Meinung, dass niemand ihm den Kontakt zu seinem Vater verbieten durfte. Vor allem nicht, wenn man bedachte, dass er erwachsen war. Was folgte war eine Anzeige gegen den eigenen Stiefsohn. Damit verbunden war eine Suspendierung vom Dienst, was ihn in ein Loch fallen ließ, denn die Feuerwehr war alles für ihn, und er flüchtete wieder zu seinem Vater nach Washington. Dieser redete ihm allerdings ins Gewissen und brachte ihm bei mit der aufsteigenden Wut umzugehen. Schließlich sah er ein, dass er zu weit gegangen war und fuhr nach Hause zurück. Er entschuldigte sich bei seinem Stiefvater und dank seiner Mutter zog dieser seine Anzeige schließlich zurück und er durfte auch den Dienst wieder aufnehmen.

Das Verhältnis zwischen den beiden Männern aber war fortan angespannt. Es glich einem trügerischen Waffenstillstand. Als bei einem Großbrand aber sowohl sein Großvater als auch sein Stiefvater und noch zwei weitere Kollegen ihr Leben verloren, riss das Mason den Boden endgültig unter den Füßen weg. Er stürzte sich nur weiter in seine Arbeit und begann unnötige Risiken einzugehen. Mehr als einmal mussten seine Kollegen ihm den Arsch retten. Erst eine ordentliche Standpauke seines Freundes XXX brachte ihn wieder zur Vernunft und nach einigen langen Gesprächen begann Mason wieder der Alte zu werden. Die nächsten Jahre vergingen ohne Zwischenfälle und die Kollegen seiner Wache wurden immer mehr zu einer Familie für ihn. Vor allem nach dem Tod seines Groß- und Stiefvaters suchte er Halt bei ihnen. XXX spielte dabei eine wichtige Rolle und für eine kurze Zeit kam Mason sogar bei seinem besten Freund unter als er sich von einer Freundin getrennt hatte mit der er zusammen gelebt hatte über zwei Jahre. Anfang xxx lernte er seine heute beste Freundin Lindsey kennen. Zu Beginn dachte er noch gar nicht daran, dass ich eine solch enge Freundschaft entwickeln würde. Sie verbrachten eine Nacht miteinander, doch beide hatten einen unglaublich deutlich spürbaren Draht zueinander und so nahm er sie mit auf die Wache, denn das dort herrschende familiäre Klima würde ihr gut tun und er sollte mit seiner Vermutung Recht behalten. Kurzerhand gründeten die Beiden eine WG, in welcher sie auch heute noch leben. Sowohl Lindsey als auch Mason selbst hatten entschieden, dass es bei der einen Nacht zwischen ihnen blieb und dass ihre Freundschaft ihnen wichtiger war. Heute sind die Beiden so eng befreundet, dass wohl so mancher vermuten würde, dass dort mehr ist, aber das ist nicht der Fall. Vor einiger Zeit zog sich der Lieutenant eine schwere Verletzung zu, die aber lange Zeit unentdeckt blieb. Doch Mason selbst spielte die Verletzung nach dem Vorfall herunter und so blieb er im Dienst. Doch nach kurzer Zeit setzte immer wieder ein heftiger Schmerz im rechten Arm und Nacken ein. Mit der eigentlich harmlosen Nackenverrenkung einige Wochen zuvor brachte Mason das gar nicht mehr in Verbindung. Er behalf sich einfach mit Schmerztabletten und rettete sich so von Tag zu Tag, da die Schmerzen immer schlimmer wurden. Schließlich war er sogar so schmerzgeplagt, dass er die Sanitäter der Wache um stärkere Schmerzmittel bat. Lindsey bekam natürlich mit, dass ihn etwas plagte, doch Severide spielte es immer herunter. Dieser Punkt steht immer noch zwischen ihnen, denn Mason hat Angst davor, dass diese Verletzung das Ende seines Feuerwehrdaseins bedeuten könnte...




GESUCHTER

xxx Casey?

ca. mein Alter ■ Feuerwehrmann, Lieutenant der Drehleiter


Jesse Spencer? Nur ein Vorschlag. Du musst dich wohl fühlen
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Wir sind Arbeitskollegen und die besten Freunde!

ERWARTUNGEN
Hab Spaß an deinem Charakter und such dir auch eigene Kontakte
Ich erwarte von niemandem dauerhafte Anwesenheit oder Posten im Sekundentakt (Das kann ich selbst ja auch nicht), doch Kontakt auch im Gb und Privatchats beispielsweise wäre wüschenswert. Eigene Ideen und auch Lust auf ein wenig Drama wären super. Immerhin ist ja auch das Leben nicht immer nur rosarot oder?


PROBEPOST?
Ja, neuer Post! ■ [ Ja, alter Post! ] ■ Nein
Ja, ich wünsche ein Probeplay


BESONDERHEITEN
Trotz aller Freundschaft können wir es nicht lassen, den jeweils Anderen immer wieder auch mal zu ärgern. Wir haben wirklich ein Talent dafür aus allem einen Streit zu machen und trotzdem würden wir für den Anderen im wahrsten Sinne durchs Feuer gehen!
Und die Zigarre auf dem Dach der Wache ist mittlerweile unser Ritual geworden

GEMEINSAME STORYLINE
Wir sind ungefähr zur gleichen Zeit bei der Feuerwehr aufgetaucht und konnten uns am Anfang nicht wirklich gut riechen, wie man so schön sagt. Bei der kleinsten Gelegenheit wären wir uns am liebsten an die Gurgel gegangen und das sorgte auch für Spannungen zwischen der Rüstgruppe und der Drehleiter, auf der du positioniert warst.
Das ging einige Jahre so. Wir wurden beide Lieutenants und das förderte den Konkurrenzkampf natürlich nur noch. Mehr als einmal waren wir uns im Einsatz uneinig über die richtige Vorgehensweise. Doch dann kam der in meiner Story beschriebene Einsatz und ohne den Anderen wäre es für uns beide nicht gut ausgegangen. Du warst es auch, der mich aus dem Wasser gezogen hat, weil ich das Bewusstsein verloren hatte und nach diesem Tag wurden wir wirkliche Freunde. Manch einer würde behaupten, dass wir das vorher eigentlich auch schon gewesen sind. "Was sich liebt, das neckt sich.", sagt man da wohl oder?
Mittlerweile wissen wir ohne Worte, was der Andere vor hat und nach einer fiesen Trennung habe ich sogar zwischendurch mal bei dir gewohnt. Du kennst also alle meine Macken xD
Wie du aufgewachsen bist und alles drum herum kannst du dir vollkommen frei überlegen
Ich bin schon gespannt auf deine Ideen.





A hero's not somebody who's unafraid. It's the guy who's scared and does what's right anyway!


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#7

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 25.08.2021 23:46
von Kelsey Noelani Ghale | 25 Beiträge


SUCHENDER

KELSEY NOELANI GHALE

[35 Y/O] ■ [Chirurgin]


[Jamie Chung]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Meistens Abends am Laptop


MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Kelsey oder wie sie von ihren Eltern liebevoll mit ihrem Zweitnamen gerufen wurde: Noelani wuchs im turbulenten London auf. Ihr Vater gebürtiger Hawaiianer, der wegen ihrer Mutter nach London gezogen ist, wollte ihr einen Namen geben, der mit seiner Heimat verbunden ist. So einigte sich das wohlhabende Ehepaar auf einen Doppelnamen. Kelsey wuchs in einem schönen hellen Haus auf, eine ruhige Wohngegend und genoss mt ihren beiden Geschwistern ihr sorgloses Leben. In den Kindergarten waren die Kahuna Kinder nicht gegangen sondern von zu Hause aus von zwei Nannys betreut worden. Ihr Vater Edogawa Besitzer einer Hotelkette, war oft außer Haus und ihre Mutter unterstützte ihren Mann als Personalleiterin. Für die gut behüteten Kinder gab es natürlich keine andere Wahl, als sie das Schulalter erreicht hatten als zur Privatschule zu gehen. Kelsey war gut, außer in Mathe. Nichts was man nicht regeln konnte, durch einen gut bezahlten Nachhilfelehrer. Neben ihren Pflichtfächern, wählte sie Cheerleading und den Debatierclub. Letzteres eher durch den Druck ihres Vaters, der das gute Ansehen der Familie immer instand halten wollte. Zu ihren jüngeren Geschwistern hatte Kelsey immer ein gutes Verhältnis, sie hielten wann immer es nötig war zusammen. Immerhin waren sie nach der Schule meistens allein zu Haus, wenn man die Nannys nicht mit zählte, auf die sie sowie so nicht hörten. Trotz das die Dunkelhaarige immer so viel lernen musste, traf sie in ihrer freien Zeit gern ihre Freunde. Viele auf ihrer Schule hatten reiche Eltern und doch gab es unter ihnen auch Stichelein und Neid. Dabei konnte Kelsey ihrer besten Freundin Cecilia immer vertrauen. Die beiden kannten sich bereits seit ihren jungen Kindheitstagen, da ihre Väter Geschäftspartner waren. Cecilias Mutter war eine angesehene Krankenhausleiterin und so kam es, dass Kelsey mit der Zeit immer wieder das Interesse in der Medizin weckte. Ihrem Vater gefiel es, dass sie sich weiter bildete, in einem noch dazu schwierigen Bereich. Wenn er jedoch gewusst hätte das Kelsey später den Beruf der Ärztin anstreben würde, hätte er hren Wissendurst vermutlich gestoppt. Kelsey sollte als Erstgeborene, die Hotels erben und weiterführen. Mit 17 Jahren lehnte sie sich langsam gegen ihren Vater auf und gegen seine strengen Regeln. Kelsey schlich sich raus, ging auf Partys und verließ den Debatierclub. Ihr Vater versuchte es durch nur noch mehr Verbote, diesen schlugen jedoch fehl. Erst als ihr Vater sie dazu verdonnerte, nach der Schule direkt ins Büro zu kommen und ihm zu helfen, wurde ihr Verhalten wieder besser. Immer noch eine taffe junge Frau, aber ihre Freizeit wollte sie nun wirklich nicht im Büro ihres Vaters verbringen. Sie zeigte sich kooperativ, war immer pünktlich und bekam so nach wenigen Monaten ihre Freiheiten wieder. Cecilia die ebenfalls Konsequenzen von ihren Eltern für die Partys bekommen hatte, durfte sie dauafhin auch wiedertreffen. Zumal die Familien ohnhin stätigen Kontakt pflegten und jeden Monat gemeinsam Essen gingen. Kelseys Mutter hielt sich in vielen Dingen zurück, auch wenn sie keine schüchterne Britin war, so setzte sie sich selten gegen ihren Mann durch. Kelsey gab sich in der Schule noch mehr Mühe, denn nach einem Praktikum im Krankenhaus, wusste sie nun entgültigt was sie werden wollte. Chirurgin. Sie lernte oft in der Bibliothek der Schule, damit ihr Vater nicht noch mehr Verbote aussprechen würde. Ihr war klar, dass er nicht begeistert sein würde. Kurz vor den Abschlussprüfungen, wollte ihr Vater sie auf einer renomierten Uni anmelden und die auf ihren Weg zur Hotelerbin zu bringen. Das Wissen sollte sie im Studium erlernen, er würde ihr natürlich bei allen Fragen und Anliegen Unterstützung leisten. Kelsey nahm ihren Mut zusammen und sprach beim gemeinsamen Abendessen ihren eigentlichen Berufswunsch an. Ihre Mutter schenkte ihr ein seichtes Lächeln, denn sie hatte geahnt das Kelsey nicht im Hotel enden wollte. Edogawa hingegen, war aufgebracht. Er wollte sie nicht als irgendeine Ärztin sehen - dies war nicht fein genug für die Familie. Außer sie würde in der Zukunft selbst ein Krankenhaus leiten, doch dies sei ein zu weiter Weg. Immer wieder bat sie um ein medzinisches Studium und das ihr jüngerer Bruder in seine Fußstapften treten würde - der dies auch wirklich wollte. Ihr Vater willigte ein, aber wenn sie keine Bestnoten bekommen würde, musste sie wieder seinen Weg gehen. Freudig erzählte sie ihrer Freundin Cecilia davon, die ebenfalls ein Medizinstudiu anstrebte. Gemeinsam besuchten sie die Kurse in dem auch kein geringerer saß, als Kishan Ghale. Er hatte ihr sofort den Kopf verdreht. Immer wieder hatte sie zu ihnm rüber gesehen und ihnm ein Lächeln geschenkt. Da die Gute nicht auf den Mund gefallen war, bat sie ihn um ein Cafedate. Kelsey konnte sich nicht erklären, woher diese Schmetterkinge kamen, aber sie wollten auch nicht wieder verfliegen. Es verging einige Zeit, eher sie den Mut aufbrachte Kishan ihren Eltern vorzustellen. Sie wusste genau was für Vorstellungen ihr Vater von ihrem Zukünftigen hatte und das sollte sicherlich kein Rettungssanitäter sein. Wie gedacht, hielt ihr Vater ihr eine Rede nach dem Essen wie unangemessen es sei in ihren Verhältnissen mit einem Rettungssanitäter auszugehen. Die selbstbewusste Studetin ließ sich nicht beirrenund folgte ihrem Herzen. Zum ersten Mal unterstützte ihre Mutter sie bei hrem vorhaben, den Mann ihrer Träume zu heiraten. Edogawa sagte ihr vorraus, dass dies in einer Tragödie enden würde, aber das war dem überglücklichen Paar egal. Sie zogen schnell in ein gemeinsames kleines Haus, welches Kelseys Eltern ihr gekauft hatten. Kishan wollte es zunächst nicht, aber es war besser als seine Stadtwohnung. Kelsey konzentrierte sich auf ihr Studium, beendete es mit guten Leistungen. Im Krankenhaus, welches der Mutter ihrer Freundin Cecila gehörte, ließ sie sich weiter bilden zur Chirurgin. Es war kein einfacher Weg und sie kam oft spät nach Hause, musste viel lernen. Sie spürte trotzallen das in Kishan etwas vor sich ging und dann war er auf einmal weg. Die Ghale wollte ihm nicht im Weg stehen, wenn er sich um Familienangelegenheiten kümmern musste. Wann immer es möglich war telefonierte das Ehepaar miteinander. Kelsey konnte nicht verstecken, dass sie ihn unglaublich vermisste, aber so lange es ihm gut ging konnte auch sie sich auf ihre weitere Ausbildung konzentrieren. Ihre Eltern sah sie regelmäßig zum Essen, auch ihnen blieb nicht verborgen das Kishan immer länger fort blieb. Die Jahre vergingen und sie entfernten sich immer mehr voneinander. Cecila war in der Zeit immer für ihre Freundin da gewesen. Auch wenn Kelsey eine taffe Frau ist, so war es nicht so locker an ihr vorbei gegangenm, das Kishan so lange weg war. Sie liebte ihn und das konnte die Dunkelhaarige nicht einfach abstellen. Auch wenn er sich immer weniger meldete und ihr Vater wollte das sie sich endlich scheiden ließ um einen "vernümpftigen" Mann zu heiraten, ließ sie sich nicht beirren. In der zwichen Zeit hatte sie ihre Chirugin Ausbildung beendet. Kishan verblasste immer mehr in ihrem Leben. Sie widtmete sich ihrer Arbeit, denn sie wollte erfolgreich werden in dem was sie tat. Sie traf sich mit Freunden und Kollegen. fing eine Affäre mit dem Chefarzt an und besuchte regelmäßig ihre Familie. Inzwischen hatte ihr kleiner Bruder angefangen sich ins Hotelbusiness einzubringen und machte seine Familie stolz. Edogawa erkannte seine Tochter als hervorragende Medizinerin an und ihr Verhältnis wurde immer besser. Doch eins wollte ihm nicht aus dem Kopf gehen und zwar ein besserer Mann für seine Tochter. Bei einem Abendessen stellte er ihr den neuen Marketing Direkor vor. Kelsey konnte nicht leugnen, dass er nicht charmant und gut aussehend war. Aber sie hatte einen Ring am Finger und trotz ihrer Affäre, dachte sie oft an Kishan. Ob er jemals zu ihr zurück kommen würde? Ihrem Vater zu liebte, ging sie ein paar Mal mit ihm aus, bis sie einen Anruf von Kishan bekam, der sie in Amerika sehen wollte... (..)




Bruder

Kayne? Kahuna

[32 / 33 Y/O]

[Charles Melton, Daniel Henney, Jamie Lorente]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Geschwister

ERWARTUNGEN
Ich bin eine gemütliche Posterin und brauche auch mal länger, daher erwarte ich von dir keine 24/7 Anwesenheit und auch kein Powerposting. Ich habe lieber längere Texte, die einen Sinn ergeben und nicht einfach dahin gepfeffert sind. Lass dir Zeit beim Antworten, Hau aber auch nicht nach einer Woche gleich wieder ab.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Deinen Charakter kannst du selbst bestimmen, da mache ich dir keine Vorgaben. Es sollte nur zur Story passen. Du bist im Hotelwesen Beruflich, aber vielleicht hast du dich im Liebesleben genau wie ich gegen Vaters Regeln gestellt?

GEMEINSAME STORYLINE
Du bist meine jüngerer Bruder und du hast noch eine jüngere Schwester. Wir sind in London groß geworden, in guten Verhältnissen. Unser Vater ist gebürtiger Hawaiianer und Besitzer einer Hotelkette in England, unsere Mutter ist Britin und Personalleiterin für die Hotels.Wir sind nach strengen Regeln aufgewachsen, unsere Eltern waren trotzdem immer sehr liebevoll und wollten nur das Beste für uns. Unser Vater wollte uns 3 immer in sein Hotelbusiness mit einbinden, doch bin ich einen anderen Weg gegangen was er nicht gut hieß. Dies hatte für viel Ärger in der Familie gesorgt, doch inzwischen sind wir alle wieder im Reihnen. Wie du es gefunden hast, dass ich mich in den medizinischen Bereich begeben habe und einen Rettungssanitäter geheiratet habe, ist dir überlassen. Jedoch waren wir immer sehr eng miteinander und du hattest immer ein offenes Ohr für mich. Vielleicht warst du Vermittler in der schweren Zeit zwischen Dad und mir? Auch als Kishan verschwunden ist und ich nicht mehr weiter wusste, warst du immer an meiner Seite.
Welchen Bereich du dir im Hotelwesen aussuchst, ist deine Sache.Hast vielleicht schon im Vertrauen von Dad ein eigenes Hotel bekommen was du leitest? Oder expandierst nach Amerika. Ich kann dir einen Tipp von einem leeren Hotel zum sanieren in Tampa Bay gegeben haben. Wenn du noch Fragen zur Story hast, kannst du diese sicherlich oben entnehmen oder gern auf mich zu kommen.

Da unser Vater Hawaiianer ist, wäre es schön wenn dein zweiter Vorname hawaiianisch wäre. Deinen Namen kannst du natürlich selbst wählen und wenn du verheiratet bist, deinen Namen selbstverständlich auch.


Affäre

Deine Wahl

[34 - 36 Y/O]

[Theo James, Zane Holtz]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist meine Affäre

ERWARTUNGEN
Ich bin eine gemütliche Posterin und brauche auch mal länger, daher erwarte ich von dir keine 24/7 Anwesenheit und auch kein Powerposting. Ich habe lieber längere Texte, die einen Sinn ergeben und nicht einfach dahin gepfeffert sind. Lass dir Zeit beim Antworten, Hau aber auch nicht nach einer Woche gleich wieder ab.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Deinen Charakter kannst du selbst bestimmen, da mache ich dir keine Vorgaben. Es sollte nur zur Story passen. Du bist im Hotelwesen und arbeitest in den höheren Rängen für meinen Vater.

GEMEINSAME STORYLINE
Du arbeitest seit ca. einem Jahr bei meinem Vater. Da ihr eng zusammenarbeitet, habt ihr oft über euer Privatleben gesprochen und mein Vater hat auch einiges übermich erzählt. Er war noch nie mit meinem jetzigen Ehemann einverstanden und hofft das ich mich bald scheiden lasse. Mein Vater pochte darauf das ich mit dir ausgehen sollte und stellte uns gegenseitig bei einem Dinner vor. Ich kann nicht leugnen, dass ich dich nicht gut aussehend finde und beim Essen haben wir uns gut unterhalten, so dass ich auf den Wunsch meines Vaters eingegangen bin. Wir haben uns einige Male gedatet und sind dabei auch im Bett gelandet. Seit einem halben Jahr geht das zwischen uns bereits. Inwieweit mehr zwischen uns war oder ob von dir aus bereits Gefühle entstanden sind, (was die Story spannender machen würde), besprechen wir gern. Vielleicht habe ich auch schon Gefühle entwickelt, möchte es aber nicht wahr haben, da ich bereits schon mal sehr enttäuscht wurde?
Vor ein paar Wochen bin ich nach Amerika, Tampa Bay gereist da mein Mann Kishan mich um ein Gespräch gebeten hat. Vielleicht hast du davon Wind bekommen, was ich wirklich in Tampa Bay mache, denn dir habe ich nur etwas von einer Auszeit erzählt. Du versuchst mich zu erreichen, aber ich antworte nur knapp auf deine Nachrichten. Und plötzlich stehst du vor mir.. Das ich noch verheiratet bin, aber mein Noch- Ehemann nicht mehr in London lebt - habe ich dir schon erzählt, oder eben noch nicht, dies können wir gern gemeinsam besprechen ebenso wo das ganze hinführen soll.

Wenn du noch Fragen zur Story hast, kannst du gern auf mich zu kommen.


      

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#8

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 03.09.2021 22:28
von George Wales | 148 Beiträge


SUCHENDER

George Wales

40 ■ Comicladen besitzer


Jim Parsons
MEIN ONLINEVERHALTEN
nicht 24/7 online

MEIN SCHREIBSTIL
■ [3. Person] ■


SCHREIBPROBE

folgt



MEINE STORYLINE
Es ist schwer zu sagen, wo die Geschichte eines Träumers anfängt. Natürlich ist es leicht damit zu beginnen, dass George als jüngster Drillingsbruder, in mittleren Verhältnissen irgendwann in den 80ern irgendwo in Florida geboren wurde, doch diese Daten könnte sich sowieso keiner merken. Zumal er sein Geburtsdatum immer so verändert, dass jeder, der sein Alter damit ausrechnen wollte, auf das Alter von 12 oder 13 kommen würde und er seine Kindheitsgeschichte immer so fantastisch ausschmückte, dass keiner so genau wusste, wie sie wirklich verlief. Einfach zu sagen, dass es trotz einiger Hochs und Tiefs recht gut verlaufen ist, wäre wohl zu langweilig. Außerdem sagte er immer, dass es keinen Sinn hat, die Vergangenheit vorzuführen, wenn er im hier und jetzt als bestes Exemplar seiner Selbst existierte.
Man könnte auch den Anfang eines Superhelden nehmen. Ein tragisches Ereignis in der Kindheit. Wie, seine Mutter, an der er am allermeisten hing, da er all seine Einzigartigkeit von ihr hatte, an Krebs erkrankte und starb, als er 10 war und er seit dem Arzt werden wollte, um Menschen zu retten, bis er merkte, dass er gar kein Blut sehen konnte.
Oder man wählt den Anfang eines Protagonisten. Erzählt von dem Unrecht, dass er erleben musste. Wie einen von vielen Momenten in seinem Leben, in denen er wegen seiner Einzigartigkeit in der Schule geärgert wurde.
Doch da George immer sagt, dass sein Leben da anfing, wo er seine Frau kennengelernt hatte, sollten wir diese Geschichte lieber wie in einem Liebesfilm beginnen. Mit der Begegnung der Liebe seines Lebens.
Er hat seine Kindheit und die schwierige Pubertät einigermaßen unbeschadet überstanden, wenn er auch manchmal wegen Unsicherheit und Selbstzweifeln darüber nachdachte, eine Therapie aufzusuchen, war er sich sicher, zu einem einigermaßen stabilen Mann herangereift zu sein.
Und aus Prinzip, weil er mit Bildungseinrichtungen keine guten Erfahrungen gemacht hatte, beschloss er, nicht aufs College zu gehen. Stattdessen wollte er seinen Traum leben und sein eigenes kleines Paradies aufmachen. Einen Comicladen, mitten in der Innenstadt von Tampa. Auch, wenn er dafür einige Jahre in einem Buchhandel arbeiten musste.
Diese Entscheidung war in seinen Augen sein Schicksal. Denn als er im Alter von 26 Jahren seine Eröffnungsfeier hatte, tauchte sie in dem Laden auf. Es war allerdings keine Liebe auf den ersten Blick. Zwar verstanden sie sich gut, doch er machte sich keine Hoffnung, bei einer wunderschönen Frau, wie sie, eine Chance zu haben. Sie war gerade erst 18 und verlobt.
Ihre Zuneigung zu Comics und der Glaube einen guten Freund gefunden zu haben, zog sie oft in den Laden zurück. Bald schon erfuhr sie sehr viel über ihn. Dass er selbst gerne Comics zeichnete, hin und wieder versuchte ein Buch zu schreiben, und einige Wochen darauf kannte sie sogar jede Kleinigkeit seiner Vergangenheit.
Er war nicht oft so offen zu einem fremden Menschen. Eigentlich misstraute er Menschen lieber als dass er sie mit offenen Armen empfing. Doch mit ihr war es irgendwie besonders.
Sie strahlte so viel Ruhe und Wärme aus, war dabei doch so einzigartig, verträumt und verrückt, wie er es war. Er konnte nicht sagen, ob er jemals so verliebt war, wie nun in sie. Auch sie musste sich Monate nach ihrem Kennenlernen eingestehen, dass sie Gefühle für ihn hatte. Doch liebte sie auch ihren Verlobten. Darum beendete sie die Freundschaft zu George und tauchte seit dem nicht mehr in seinem Comicladen auf.
Die Trennung machte ihm das Leben schwer. Er fing an, an sich und seinen Entscheidungen zu zweifeln. Und als ob dies ein Schatten seiner Trauer, die er sein Leben lang mit sich herum gezogen hatte, erweckt hätte, dachte er auf einmal an Dinge, bei denen er glaubte, dass sie ihn gar nicht mehr weh täten. Plötzlich vermisste er seine Mutter. Fühlte sich wie eine misslungene Nachbildung seines Zwillingsbruders und Schwester, und auf einmal glaubte er, denen, die ihn in seiner Schulzeit geärgert hatten, lachen zu hören. Er konnte nicht anders, als ihnen recht zu geben. Er war der Loser, der es zu nichts bringen wird.
Seine Stimmung wurde so schlimm, dass seine Familie ihn zu einer Psychologin gezogen hatte. Dafür war er ihnen sehr dankbar. Denn sie half ihn über etliche Monate hinweg, Stück für Stück wieder auf die Beine zu kommen.
Eines Tages erkannte er wieder die schönen Dinge in seinem Leben, so dass es ihm auch wieder möglich war jeden Kunden mit einem Lächeln zu begrüßen. Er erkannte auch, wie viel Glück er eigentlich in seinem Leben hatte. Immerhin hatte er mit seinen Geschwistern immer Freunde gehabt, hatte liebende Eltern und eine genauso liebende Stiefmutter, hatte einen Beruf, den er liebte. Was brauchte er mehr in seinem Leben?
Auf diese Frage, konnte er bald schon antworten. Am 24. Februar 2011, eines der einzigen Daten, die er sich merken wollte, saß er morgens in seinem noch recht verlassenen Comicladen, als plötzlich sie wieder in der Tür auftauchte. Sie erklärte ihm, dass sie mit ihrem Mann nicht glücklich war, und sich scheiden lassen wolle. Außerdem konnte sie ihn nicht vergessen. Es wäre fast so, als gäbe es eine Stimme in ihrem Kopf, die sie immer wieder frage, was gewesen wäre, hätte sie sich für ihn entschieden. Deshalb wollte sie es noch einmal mit ihm versuchen.
Wer wäre er gewesen, hätte er dazu nein sagen können.
Sie heirateten am 12.Mai 2013. Bekamen am 1.April 2014 ihren Sohn, den sie Ronald Harry nannten und am 17. Oktober 2018 ein Mädchen Namens Scarlett Wanda.




Drillingsburder

…. Wales(oder angeheirateter Nachname)

40 ■ Lehrer, etwas in der Wirtschaft, Bankwesen oder Werbegeschäft.


Frei wählbar. Vorschlag: Neil Patrick Harris
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Drillingsbruder, bester Freund

ERWARTUNGEN
du bist ein Kindskopf, erfolgreich in deinem Job, ärgerst mich manchmal. Du verstehst meine Zuneigung für Comics und Filme nicht, bist jedoch dafür zu begeistern. Es wäre schön einen Neffen oder eine Nichte zu haben

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN

Du hast deine Collegezeit sehr genutzt, um Party zu machen. Erst im letzten Jahr deines Studiums hast du die Kurve bekommen und doch einen guten Abschluss gemacht.

GEMEINSAME STORYLINE

Wir sind zusammen aufgewachsen. Als wir 10 waren, starb unsere Mutter. Du und unsere Schwester, ihr wart eine Zeit lang meine einzigen Freunde. Als wir 14 waren, heiratete Papa noch mal. Unsere neue Mutter ist zwar wundervoll aber reicht sie nicht an unsere Mutter heran. Stattdessen hat unsere ältere Drillingschwester diese Rolle übernommen, so dass wir bis heute noch „Kind bleiben“ können


wherever you are, I want to be there too.




mögliche Handlung bei Erstkontakt:
Er wird....
✻random nach Harry Potter fragen
✻ungefragt ein Comicuniversum erklären
✻dir Kakao in die Hand drücken
✻dich Erdling nennen
✻Lächeln und verschwinden
✻dir den Vulkaniergruß geben
✻dir vielleicht etwas Kochen, wenn du lieb fragst

Verhaltensanweisung bei Erstkontakt:
✻Still sein und zuhören
✻Kakao trinken
✻stur lächeln und winken


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#9

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 04.09.2021 10:58
von Isabella Deveraux | 307 Beiträge


SUCHENDER

Isabella Deveraux

[27 Jahre alt] ■ [Schauspielerin]


[Lili Reinhart]
MEIN ONLINEVERHALTEN
fast jeden Tag zu erreichen für Shorts und GBs, längere Posts können etwas dauern

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Voller Vorfreude erwartete die Familie Deveraux die Ankunft ihres zweiten Kindes am 22. Dezember 1993. Dass das Kind am Ende ein Mädchen und kein Junge wurde überraschte die frisch gebackenen Eltern und den älteren Bruder. Elian, der zehn Jahre zuvor geboren wurde, freute sich darauf endlich jemanden an seiner Seite zu haben, der die gleichen Interessen teilte und den er irgendwann einmal herumkommandieren konnte. Zu seiner Enttäuschung wurde Isabella geboren, die keineswegs so tickte, wie ihr großer Bruder und sich auch nicht herumkommandieren ließ, sondern einen Gegenpart darstellte, der ihn die meiste Zeit in Schwierigkeiten brachte. Isabella ließ sich einfach nicht gerne herumkommandieren und stellte bereits in frühem Alter die Rangordnung auf den Kopf. Die Kinder waren alterstechnisch zu weit voneinander entfernt als dass sie harmonisch miteinander leben konnten. Frühzeitig zeigte Isabella Interesse an Film und Theater, sodass ihr Vater, ein ehemaliger Theaterschauspieler, sie förderte und animierte dieser Passion zu folgen. Bereits in der Elementary School wirkte sie an Projekten ihrer Schule mit und verstärkte somit ihren Wunsch nach einem Platz in dieser Welt. In der Middle School verkörperte sie verschiedene Rollen an den Produktionen, die von Regie bis hin zu Drehbuch reichten und einen tieferen Einblick schafften. Mit vierzehn Jahren und dem Wechsel an die High School veränderte sich das Familienleben der Deverauxs als Félicien plötzlich verstarb. Eine der wichtigsten Personen in Isabellas Leben verschwand von dem einen auf den anderen Tag und hinterließ eine Leere, die niemand füllen konnte. Die Person, die ihre Leidenschaft teilte fehlte und somit erlosch zunächst die Motivation weiterhin Theater spielen zu wollen. Auch die schulischen Leistungen der Teenagerin verschlechterten sich fortan. Es dauerte viele Monate bis Isabella mit dem Verlust ihres Vaters einigermaßen umgehen konnte. Durch Zufall entdeckte sie im Schrank ihrer Mutter eine Kiste mit Erinnerungsstücken an ihren Vater - unter anderem einer Videokassette mit einem seiner Auftritte. Nie zuvor hatte sie ihren Vater auf der Bühne erlebt und lebte lediglich von Erzählungen seiner Karriere. Heimlich schaute sie sich die Aufnahme immer wieder an und spürte das erste Mal seit langer Zeit ein Gefühl von Freude. Die Ausstrahlung, die ihr Vater zeigte und die Abläufe, die sie sah, erinnerten sie an die Zeit mit ihrem Vater, sodass sie sich dazu entschloss diesem Weg eine neue Chance zu geben. Auch ihre Mutter erlebte zu dieser Zeit neue Chancen. Sie lernte einen neuen Mann kennen, der die Trauer und die Frustration über den Tod ihres Ehemannes leichter werden ließ. Sie verliebten sich und zu Anaelles Überraschung und Freude verstanden sich die Kinder sich gut mit dem neuen Mann an ihrer Seite. Durch die Unterstützung von Jonathan war es Isabella nach ihrem Abschluss möglich das Lee Strasberg Theatre and Film Institute New York zu besuchen und dort ihren Bachelor Of Fine Arts zu absolvieren. Während ihres Studiums lernte sie einen jungen Mann kennen, der nicht nur ein guter Freund, sondern auch ihre erste Liebe wurde. Gemeinsam entschieden sie in New York zu bleiben und nahmen Jobs an einem kleinen Theater an, die sie für mehrere Jahre in New York hielten. Nach fünf gemeinsamen Jahren trennten sich die Wege der Beiden und Isabella entschied sich auch New York den Rücken zu kehren, um zurück nach Tampa, ihrem Heimatort, zu gehen. Die Geburt ihrer Nichte trug einen großen Teil dazu bei, da sie nicht nur halbherzig ihr beim Aufwachsen zu sehen, sondern ein beständiger Teil ihres Lebens sein wollte. Während ihrer Arbeit in New York lernte sie einige Schauspieler kennen, die von ihrer Arbeit begeistert waren. Einer dieser Schauspieler war Anthony Ashby, den sie bereits mehrere Male selbst auf der Theaterbühne hat stehen sehen. Er erkannte ihr Potential und erzählte ihr von einem Casting für eine Rolle in einer Filmproduktion, die ihr Interesse weckte. So kam es dazu, dass sie daran teilnahm und die Zusage für die Rolle in dem Film "Now You See Me" bekam, der im Frühjahr 2022 mit den Dreharbeiten in den Hutsen Studios beginnen soll.




GESUCHTER

Elian Deveraux

[38 Jahre alt (können wir intern gerne umändern, wenn notwendig] ■ [Berufswahl ist dir überlassen]


[Du darfst dich gerne austoben, behalte mir aber ein Vetorecht vor!]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein älterer Bruder. In unserer Kindheit hatten wir keinerlei Eckpunkte, die für ein gutes Verhältnis füreinander sorgten. Erst im Erwachsenenalter haben wir eine gute Beziehung zueinander aufgebaut. Die Geburt deiner Tochter ist eines der Gründe, weshalb ich von New York zurück nach Tampa gezogen bin. Ob du mit der Mutter deines Kindes eine intakte Beziehung fühst, sogar verheiratet bist, ist dir überlassen.

ERWARTUNGEN
Ich möchte nicht deine einzige Kontaktperson sein. Bitte suche dir auch abseits von mir Verbindungen, die deinen Charakter formen können. Wenn du das Gesuch übernehmen möchtest, bekommst du automatisch einen Cousin & eine Cousine dazu.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Du bist der Vater meiner Nichte. (Alter der Tochter können wir auch gerne intern besprechen. Sie sollte nur nicht älter als drei Jahre alt sein.)

GEMEINSAME STORYLINE
Die grundlegenden Infos kannst du aus meiner Storyline entnehmen. Ich möchte dir hier nicht allzu viel vorschreiben und lieber gemeinsam mit dir darüber nachdenken.



» People are going to criticize you no matter what, so I'm going to say whatever the hell I want to say.

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zuletzt bearbeitet 28.09.2021 20:31 | nach oben springen

#10

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 05.09.2021 12:22
von Leonard Montgomery | 192 Beiträge


SUCHENDER

Leonard Montgomery

[noch 49 Jahre] ■ [Neurochirurg, z.Zt. im Homeoffice als Autor und Botschafter für Hirntumorforschung]


[Robert Downey jr.]
MEIN SCHREIBSTIL
■ [3. Person]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Garland ist eine Stadt in der Nachbarschaft von Dallas im US-Bundesstaat Texas. Sie liegt fast vollständig im Dallas County – außer kleinerer Teile im Collin County und Rockwall County. In einer stürmischen Nacht gebar Maria am 24.12.1971 einen hübschen, kleinen Jungen. Die Geburt war nicht problemlos von Statten gegangen. Zwischendurch sah es so aus, als würden Mutter und Kind nicht überleben. Dank der schnellen Hilfe des Liebsten von Maria, überlebten beide jedoch. Es war eine Hausgeburt, da ein Schneesturm die Zufahrtsstraßen mit umstürzenden Bäumen und Schnee unpassierbar gemacht hatte. Die Familie war überglücklich über das Wunder, was Maria auf die Welt gebracht hatte. Der Wirbelwind wurde Leonard genannt. Er war nicht das erste Kind des Paares. Nach wenigen Monaten erlernte der kleine Junge Laufen und kurz darauf fing er an jeden an die Wand zu plappern. Schnell bemerkten die Eltern, dass ihr Kind für sein Alter schlauer war als andere Kinder. Ebenso wie sein Bruder Merrick und seine Schwester Miri. Oder erlernte er alles einfach nur schneller? Seine Eltern blieben dran und beobachteten das ganze Geschehen, immerhin wollten sie ihren Sohn anständig fördern, wenn sich herausstellen würde, dass ihr Kind begabt war. Und das geschah schneller, als sie es gedacht haben. Mit 3 Jahren fing Leonard an zu schreiben und kleine Zahlen zu addieren. Der Wirbelwind wollte auch schon das Lesen erlernen, um auch mal seinen Eltern etwas vorlesen zu können. Selbst das erlernte er recht schnell. Wenn Leonard gerade nicht eifrig lernte, stellte er kleine Dummheiten an und hielt damit seine Familie auf Trab. Es war eine harmonische Familie, in denen es auch vorkam, dass sich die Geschwister ärgerten, wie woanders auch.
Kurz nach seinem 5. Geburtstag ereilte dem Jungen dann eine schlimme Tragödie. Im Haus seines besten Freundes wurde eingebrochen. Leo befand sich gerade bei der Nanny im Zimmer, um mit ihr zu lesen, da er noch nicht schlafen konnte. Es war bereits 20 Uhr gewesen, da verspürte der Kleine Durst und ging in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen, denn dafür wollte er weder die Nanny seines besten Freundes bitten noch die Hausangestellte, die sich ihren Feierabend verdient hatte. Er vernahm klirrende Geräusche, welche den Jungen aufschreckten. Er schloss den Kühlschrank, den er geöffnet hatte und lief schnell und leise die Treppen hinauf. Dort vernahm er wildes Geschrei und ein Schuss fiel. Leonard zuckte zusammen und unterdrückte die Tränen, die sich in seinen Augen bildeten. Er versteckte sich unter dem Tresen, so wie es ihm beigebracht worden war. Kurz daraufhin stürmten Männer nur unmittelbar an ihm vorbei und rannten durch die Terrassentür ins Freie. Nur wenige Minuten später traten die Eltern panisch in die Küche, um nach dem kleinen Jungen zu schauen. Der Junge kroch aus seinem Versteck und schaute sich nach seinem besten Freund und dessen Nanny um. Sie waren beide tot. Dies nahm Leonard sehr mit, weswegen er sich immer mehr verschloss und für sich blieb. Er las Bücher und igelte sich in seinem Zimmer ein, bis seine Eltern einen Psychologen riefen, der dem Kleinen half, sich wieder ins Leben zu integrieren. Die Schulen durchschritt er im Eiltempo, überhastete es jedoch nicht wie sein Bruder und seine Schwester dies taten. Sie konnten sich mit ihm messen, was den IQ anging.

Die Zeit verging und Leonard befand sich in der High School, wo er Bekanntschaft mit Schülern der oberen Klassen machte, die als Rebellen galten und wo er von den Lehrern immer an seinem älteren Bruder gemessen wurde, der in einigen Fächern nun mal besser war als er. Die Geschichte war jedoch eine vollkommen andere, denn um nicht noch mehr als Streber abgestempelt zu werden, hielt er sich mit seinem Wissen einfach bloß zurück, so dass sein Bruder nun mal besser dastand als Leo. Jedenfalls interessierte sich so die ‚Gang‘ der Schüler der oberen Klassen für den Teenager und zog ihn in ihren Bann. Dort hat Leonard dann auch das erste Mal Erfahrungen mit Drogen und auch Sex gesammelt, was er vor seiner Familie wunderbar verstecken konnte. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als er bei einer Party von der Polizei eingesammelt wurde. Seine Eltern boxten ihn heraus und Leonard musste eine Therapie machen. Mit Erfolg. Er löste sich von dieser Clique und besann sich wieder auf seinen Schulabschluss, den er als Bester der Schule absolvierte. Nun schien sich sein Leben wieder in den richtigen Bahnen zu befinden. Leo ging aufs College und aufs Medical College, um dort Medizin zu studieren. Er wollte Menschen helfen. Seinem besten Freund und dessen Nanny konnte leider keiner mehr helfen, was ihm immer noch zu schaffen machte. Seine Eltern waren stolz auf ihr Kind und finanzierten ihm eine eigene Wohnung. Dies spornte Leonard umso mehr an. Hin und wieder unterhielt er sexuelle Beziehungen zu Mitstudentinnen, was aber nichts Ernstes war. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte noch keine Frau oder ein Mann sein Herz erobern. Mit seiner Familie blieb er in engem Kontakt. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums erreichte er den Doktorgrad (MD) und ging weiter, um seinen Traum weiterzuverfolgen, Arzt zu werden. Dafür zog er um. Leonard stellte sich im Massachusetts General Hospital vor. Mit Kusshand nahmen sie den jungen Mann bei sich auf. In diesem Lehrkrankenhaus startete er seine Assistenzzeit. Aufgrund seines großen Wissens und seiner Fähigkeiten, durfte Leo immer mal wieder etwas mehr machen, wie manch andere Kollegen, die mit ihm zusammen in das Krankenhaus kamen. Sein Wissensdurst wuchs stetig an und er wälzte sich durch Bücher, um Ideen zu entwickeln. Als er dann aber den ersten Menschen auf dem OP-Tisch verlor, setzte es ihm sehr zu. Die Erinnerung an seinen besten Freund kam wieder ans Tageslicht, welche er in den letzten Jahren erfolgreich verdrängt hatte. Von vornherein war es klar, dass er ihm nicht helfen konnte, aber Leonard war so ehrgeizig, dass er den Patienten nicht aufgeben wollte. Anschließend baute sein Oberarzt ihn wieder auf und teilte seine Erfahrungen mit dem angehenden Arzt. Dies half Leonard sehr und er ging mit neuer Energie an die Arbeit.

Wenige Monate später lernte Leonard einen Mann kennen - wurde auch mal Zeit -, dem er vertraute. Die Beiden bauten langsam eine Verbindung zueinander auf, die er zuvor noch nie erlebt hatte. Nach weiteren Monaten wurde aus ihnen ein Paar. So sehr er ihn auch liebte, so ließ sich der junge Assistenzarzt nicht von dem Mann ablenken. Seine Noten litten nicht unter der Beziehung, weil Leo dies dieses Mal nicht zuließ. Die Prüfung zum Oberarzt hatte sein Freund schon hinter sich gebracht und da er auch neu hier war, konnte sich das Liebespaar jeweils in den Anderen hineinversetzen, wie sich der Andere in gewissen Situationen fühlte. Die Arbeit brachte viel Abwechslung und Leonard schaute in jede Abteilung herein. Er schwankte zwischen der Neurologie und der Allgemein Medizin. In der Pädiatrie fühlte er sich überhaupt nicht wohl. Die Wesen waren da sehr viel kleiner und zarter. Dies wäre eine Herausforderung für ihn gewesen, aber wirklich interessieren taten ihn eher andere Bereiche. Vor allem die Neurologie hatte es ihm angetan.
Die Zeit verging und das Paar feierte seinen 4. Jahrestag. Viele Freunde kamen, die Leonard nicht einmal kannte. Das war nichts Ungewöhnliches, schließlich lernte man hin und wieder ein paar neue Menschen kennen. Einer der Kumpel seines Freundes war ein Dealer und er warf Leonard eine Pille in seinen Drink. Dies führte dazu, dass er wieder zu Drogen griff. Keiner seiner Vorgesetzten bekam etwas mit, denn Leonard verhielt sich professionell. Seine Assistenzabschlussprüfung bestand er mit Bravour. Er durfte bei dem Besten der Besten lernen, weshalb Leonard sehr gut in die Neurologie passte. Die Assistenzzeit war vorbei, doch bevor er jetzt als Arzt richtig durchstartete, gönnte sich der junge Mann 2 Wochen Urlaub, um richtig zu entspannen, bevor der Stress ihn wieder in Beschlag nahm. Mit seinem Freund genoss er eine Woche Hawaii, bevor sie beide anschließend die letzte Woche bei sich zu Hause verbrachten. Natürlich durften Partys nicht fehlen. In der 3. Nacht artete es so sehr aus, dass sie so viele verschiedene Drogen nahmen, dass sich sein Freund eine Überdosis gab und neben ihm starb, während er friedlich schlief. Es erschütterte sein Leben. Leonard wurde seit diesem Tag psychologisch betreut und suchte sich ein Hobby, in dem er aufgehen konnte. Der amerikanische Sport namens Football tat es ihm an und er wurde ein Fan.
Um neu anzufangen, zog er nach Dallas, Texas. In diesem Krankenhaus bereitete sich Leonard wenige Monate nach seiner Ankunft auf die Prüfung zum Oberarzt vor. In wenigen Jahren sollte er immerhin die Neurologie leiten, da sich der jetzige Arzt in den Ruhestand begeben würde. Zu seiner Familie hegte er stets ein gutes Verhältnis, auch wenn es manchmal schlechte Phasen in seinem Leben gab, wo seine Familie nicht ganz so hinter ihm stand, immerhin war er mehr das schwarze Schaf der Familie. Er machte viele Fehler, aber Leonard bekam sein Leben stets wieder in den Griff. Geld hatte er sich in den letzten Jahren zur Genüge angespart, damit er kein ärmliches Leben führen musste. Er konnte sich alles leisten, was er wollte und diese Wünsche waren sehr bodenständig.

In den nächsten Jahren geschah bei Leonard nicht sonderlich viel. Keine Frau und kein Mann eroberten mehr sein Herz, wobei er in den Sitzungen mit seiner Psychologin gelernt hatte, dass er den Mann zwar geliebt hatte, aber es nicht der Mann für ihn gewesen war. Somit befand sich seine Traumfrau oder sein Traumtyp noch irgendwo da draußen. Sein Vertrauen zu anderen war daher gestört und es dauerte ewig, bis Leonard wieder jemandem vertrauen konnte, schließlich gab es auch in seiner Familie Geschehnisse, die dazu beitrugen, dass er Menschen nicht mehr so schnell vertraute.
Leo stürzte sich in die Arbeit und hatte ab und zu einfach jemanden zum Sex. Darunter war auch die ein oder andere Frau, die seine Lust befriedigte. Enge Freunde hatte er wenige, aber die, die er im neuen Krankenhaus gefunden hatte, waren wahre Freunde, mit denen er über alles reden konnte. Dazu zählte er auch eine Patientin, die ihm sehr ans Herz gewachsen war. Bei dieser Frau fühlte er sich wohl und unbeschwert, da war eine gewisse Verbindung. Die fünf Jahre jüngere Frau ließ fast sofort sein Herz schneller schlagen. Auch wenn er sich eine lange Zeit über nicht sicher war, ob Juliana an ihm überhaupt Interesse hatte und die dann langsam entstandene Beziehung durchaus etwas zögerlich anfing, war ihm dennoch schnell klar, zum ersten Mal so richtig verliebt zu sein. Über die Monate hinweg wurde immer deutlicher, dass die junge Frau die Liebe seines Lebens war und so zögerte er auch nicht einmal einen Sekundenbruchteil, als sich die Gelegenheit bot, um ihr einen Antrag zu machen.
Ganze zwei Jahre genossen sie ihre Ehe, dann wurde ihnen plötzlich ruckartig der Boden unter den Füßen weggerissen: Lisa war schlecht, jeden Morgen, bei jedem Geruch - und an dem Tag, an dem sie sich schließlich von einer Freundin überreden ließ, einen Schwangerschafts-Test machen zu lassen – war dieser positiv! Lisa war schwanger. Leonard war überglücklich und so kam es, dass Lisa ihm über die Jahre hinweg 3 gesunde Kinder schenkte, eine Tochter und ein Zwillingspärchen.
Anfang des Jahres 2021 zog Leonard mit seiner Familie schließlich nach Tampa Bay, Florida, es wurde einfach Zeit für einen erneuten Tapetenwechsel. Leider wurde dort bei seiner Frau Lisa erstmals ein Gehirntumor diagnostiziert, der anschließend entfernt und behandelt wurde. Es änderte sich dennoch alles… . Die gesundheitliche Prognose war schlecht und der Neurochirurg musste sich den Folgen der unheilbaren Krankheit seiner Frau und der Betreuung ihrer drei Kinder stellen. Seit ihrem Tod vor ein paar Monaten, hat er nun viele Projekte in Arbeit, darunter das Schreiben von vier Büchern. Er ist auch offizieller Botschafter für Hirntumorforschung geworden, um die Forschung an sich und die Forschung zur Bekämpfung des verheerenden Folgezustands zu unterstützen.




SOHNEMANNS

... Montgomery

[15 Jahre] ■ [Schüler]


[Deine Wahl, es sollte allerdings vom Aussehen her passen.]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein Sohn!

ERWARTUNGEN
Ich bin ein gemütlicher Poster und dränge niemanden. Ich möchte dich bitten, dich nur zu bewerben, wenn du auch wirklich Interesse hast. Mir ist die Rolle meines Sohnes wirklich wichtig! 24/7-Anwesenheit ist natürlich übertrieben und RL geht immer! vor, aber ich würde mir schon eine gewisse Aktivität wünschen. Ich habe auch immer ein offenes Ohr für dich, sollte irgendetwas sein.
Außerdem geht Qualität vor Quantität. Es ist zwar schön, wenn man täglich Zeit hat im Stundentakt zu posten, aber mir ist Grammatik und Rechtschreibung wichtig und deshalb warte ich auch gerne einmal ein paar Tage auf eine Antwort.


PROBEPOST?
■ [ Ja, alter Post! ]

BESONDERHEITEN
Du bist ein großer Comicfan und mittlerweile schon Stammkunde im hiesigen Comicbuchladen, wo es selbstverständlich für Stammkunden sogenannte Stammkundenrabatte gibt.

GEMEINSAME STORYLINE
Du wurdest in Dallas, Texas per Kaiserschnitt gemeinsam mit deiner Zwillingsschwester geboren und hast noch eine 2 Jahre ältere Schwester. Wir haben ein relativ gutes und harmonisches Verhältnis. Nach unserem Umzug Anfang 2021 nach Tampa Bay, ist deine Mutter nun vor ein paar Monaten an einem Hirntumor und dessen verheerenden Folgen verstorben, so dass wir als Familie noch enger zusammengerückt sind. Im Grunde haben wir sie längst 2 Jahre vor ihrem Tod bereits verloren gehabt, da sie eine völlige Wesensveränderung durchlebt hatte, bis der Hirntumor endlich diagnostiziert werden konnte.




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zuletzt bearbeitet 05.09.2021 18:34 | nach oben springen

#11

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 05.09.2021 20:50
von Phoebe Alba Dawson | 8 Beiträge


SUCHENDER

Phoebe Alba Dawson

[31 y.o] ■ [Army Management Commandeur]


[Alicia Vikander]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Unter der Woche schaue ich immer mal wieder kurz in das Forum herein. Ein bis zwei Post schaffe ich unter der Woche bestimmt auch. Am Wochenende bin ich meistens auch etwas aktiver und habe allgemein mehr Zeit! Qualität vor Quantität ist mein Stichwort, hihi.

MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE

Phoebe Alba Dawson, geborene Flores ist bereits 31 Jahre auf dieser Erde. Das entspricht 11.315 Tage. Dabei waren viele gute aber auch viele schlechte Tage dabei. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Allerdings kommt es oft vor, dass sich bestimmte Menschen in das Leben schleichen und es richtig herumwirbeln, ein Chaos verbreiten und es einfach so hinterlassen. Doch Phoebes' Leben ist einfach so viel mehr!

Eleonore und Robert Flores lernten sich in Mexiko kennen, als Elli Urlaub machte und Robert auf Heimatbesuch war, während er in den USA in der Army stationiert war. Eigentlich wollten beide keine längere Beziehung eingehen, sondern den Sommer 86' gemeinsam ganz unbeschwert verbringen - als Freunde. Mit Chloe kam aber ganz schnell die harte Realität auf die beiden zu. Denn Eleonore Dubois, gebürtig aus Florida Tampa Bay verbrachte mehr Nächte mit Robert Flores, gebürtig aus Mexiko zusammen und daraus entstand eine ungeplante, aber nicht unerwünschte Schwangerschaft. Chloe machte sich auf den Weg und brachte das Leben der beiden gehörig durcheinander. Doch sobald sich die beiden frischgebackenen, jungen Eltern damit arrangiert hatten starb Chloe plötzlich am Kindstod. Das kleine braunhaarige Mädchen war nicht einmal drei Monate auf der Welt und schon wurde es ihnen wieder entrissen. Beide fanden keinen Sinn mehr im Leben, hatten sich mehr oder weniger zerstritten. Doch nur eine einzige gemeinsame Nacht reichte aus, als sich beide betrunken im Bett wiederfanden, dass Eleonore erneut schwanger wurde. Auf Seite der Mutter war sie ein absolutes Wunschkind, doch auf Seiten des Vaters musste sie ihn nach der Geburt erst von sich überzeugen. Doch mit ihren großen dunklen Augen, den braunen Haare und dem fröhlichen Lachen konnte sie jeden verzaubern. So auch ihren Vater.

Doch es kam wie es kommen musste und ihr Vater musste zurück in die Army. Er war bei den Navy Seals angestellt und musste immer wieder zurück auf einen Auslandseinsatz. Phoebe durfte zahn Jahre mit ihm verbringen. Er war währenddessen immer wieder auf Einsätzen, doch ein paar Monate auch immer zuhause. Ihre Mutter, eine Ärztin verbrachte aber die ganze Zeit mit Phoebe und kündigte in der Klinik in Los Angeles. Phoebe fragte immer wieder nach ihren Vater, wann er denn zurück kommen würde und wo er gerade war. Ihre Mutter hatte immer eine Antwort darauf, bis ihr Mann von einem Rebell tödlich verwundet wurde. Das kleine Mädchen, mit gerade zehn Jahren war natürlich viel zu jung, um die ganzen Ausmaße zu verstehen. Sie wusste nur, dass ihr Vater nun tot war. Eine gewisse Zeit lang machte sie das Militär dafür verantwortlich. Die Beziehung zu ihrer Mutter wurde immer schwieriger.

In der Schule war Phoebe eine wahre Musterschülerin. Sie tat nicht viel für ihre Noten, aber ihr gelang dennoch immer die Bestnote. Der Gram der Mitschüler war natürlich vorprogrammiert, allerdings konnte sich das Mädchen auf ihre wenigen aber guten Freundinnen verlassen. Der Tod ihres Vaters hing ihr noch immer nach, aber sie konnte sich gut damit arrangieren. Sie war sich sicher, dass sie eines Tages ebenfalls zur Army möchte. Egal ob auf einer aktiven Position oder anderweitig. Ihr Entschluss stand fest und ihre Mutter war alles andere als begeistert, als ihre Tochter dieses Thema ansprach. Die damals 20 Jährige war aber stur und war sich dementsprechend sicher, dass sie diese Stelle antreten würde. Nach ihrem erfolgreichen und guten Abschluss drängte ihre Mutter sie in die Richtung des Arztes. Doch für Phoebe kam dies nicht in Frage. Sie wollte ihrem Vater nacheifern, denn er war ihr großes Vorbild. Ihre Mutter aber fühlte sich zu gekränkt.

"Du willst deinem Vater nacheifern? Bist du dir da so sicher?" fragte ihre Mutter und legte das Gemüsemesser ganz vorsichtig auf das Schneidebrett. Phoebe verschränkte ihre Arme und nickte. "Du verstehst es nicht, oder?" fragte sie dann nur und packte ihre Sachen in den Rucksack. Sie wollte heute zu Lissy, ihrer besten Freundin. Beide wollten ein Wochenende am Strand verbringen. "Nein! Ich verstehe es nicht. Ich möchte es auch nicht verstehen." fing ihre Mutter wieder an. "Das Militär wird dich nicht nicht glücklich machen. Das weiß ich. Ich bin dafür, dass du studierst und Ärztin wirst." meinte ihre Mutter und Phoebe konnte nur hämisch lachen. "Ich möchte keine Ärztin werden. Mein Entschluss steht fest. Selbst du kannst nichts mehr daran ändern. Versteh' das doch endlich." erklärte sie ihr und langsam wurde sie ungeduldig. "Ich habe es satt mich immer rechtfertigen zu müssen. Wenn Dad noch da wäre hätte er mich unterstützt." Ihre Mutter schlug das Messer auf das Schneidebrett und sah sie giftig an. "Phoebe - dein Vater ist nicht der Held, den er dir immer vorgespielt hat." presste ihre Mutter heraus. Phoebe sah irritiert hoch. "Du bist nur neidisch und voller Hass auf ihn. Ich verstehe das nicht." meinte sie beiläufig, aber voller Vorwurf in der Stimme. Ihre Mutter drehte sich energisch zu ihr um und zeigte mit dem Finger auf ihre Tochter. "Ich bin neidisch? Du kannst froh sein, dass du überhaupt hier heute stehst! Dein Vater hat dich am Anfang gar nicht gewollt. Er wollte nach Chloe kein Kind mehr!" schrie ihre Mutter plötzlich und augenblicklich flossen ihr die Tränen die Wangen hinunter. "Du lügst! Du lügst, wenn du nur den Mund aufmachst. Ich hasse dich! Ich hasse dich, Mom!" schrie Phoebe lauthals, dass sie heißer wurde und keine Stimme mehr hatte. Das konnte nicht wahr sein. All das war doch nur eine große Lüge. Es musste eine große Lüge sein!

Ihre Mutter sprach natürlich nicht die ganze Geschichte aus. Ihr Vater war am Anfang der Schwangerschaft skeptisch, doch das erste Ultraschallbild, die ersten Herztöne veränderten alles. Er wollte Phoebe so sehr. Er wollte endlich ein Kind. Eine eigene Tochter. Doch ihre Mutter war so wütend auf sie, dass sie diese Geschichte erzählte und falsch drehte. An diesem Tag wurde auch das letzte Gespräch miteinander geführt. Denn Phoebe zog von daheim aus, packte die letzten Sache in einen Koffer, als ihre Mutter einmal in der Klinik war. Natürlich war nicht auf den Plan gestanden mit 21 Jahren auszuziehen, doch es war in ihren Augen die einzig richtige Entscheidung. Sie landete jeden Abend in einer Bar und trank ein paar Drinks. Doch nie trank sie über ihren Durst. Ganz im Gegenteil. Doch der eine Drink reichte, dass sie Rhys kennenlernte. Beide verstanden sich auf Anhieb gut, da sie die selben Interessen teilten. Der fünf Jahre ältere Mann war bereits der Army beigetreten und befand sich im Aufnahmeverfahren. Das war der nächste ausschlaggebende Punkt. Phoebe's Entschluss stand noch stärker fest. Sie wollte Teil des Militärs werden.

Rhys und Phoebe wurden einen Paar. Sie zogen sogar zusammen und während ihrer Ausbildung wurde sie dem selben Stützpunkt wie Rhys zugeteilt. Es war Fluch und Segen gleichzeitig. Beide verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Phoebe war verliebter denn je, doch Rhys veränderte sich mit der Zeit. Wollte nicht mehr so viel Zeit mit seiner Freundin verbringen und dachte sich immer wieder neue Ausreden aus. Phoebe aber verstand all das nicht, bemerkte die kleinen Seitenhiebe nicht. Während sie wegen einer Trainingseinheit zwei Wochen nicht Zuhause war verbrachte meldete er sich immer weniger. Unerwartet dauerte es nicht so lange wie erwartet und Phoebe konnte zwei Tage früher die Heimreise antreten. Dann aber sah sie wie Rhys ihr vor den eigenen Augen fremd ging. Mit einer schlanken, durchaus hübschen Blondine. Das war ein weiterer Bruch in ihrem Leben. Sie hatte ihm alles anvertraut und vertraute ihm blind. Doch es wurde von ihm ausgenutzt. Er hatte sie wirklich geliebt, doch mit der Zeit war die Luft raus - seinen Worten zufolge zumindest. Rhys wollte etwas Neues erleben, neue Spannungen spüren und die Leidenschaft wieder entdecken. Allerdings würde das mit Phoebe nicht klappen, zu verkrampft war sie was ihren Beruf in der Army angelangte.

10 Monate später bat sie um eine Versetzung in den inneren Dienst. Sie war niemals Teil eines richtigen Einsatzes im z.B.: Irak oder anderen Staaten. War sie dankbar oder enttäuscht? Phoebe war von Rhys so enttäuscht, dass sie nicht mehr so großen Wert auf ihre berufliche Laufbahn legte. Sie wollte nur weg von ihm. Immer als sie am Stützpunkt war sah sie sein Gesicht, hörte sein Lachen. Er tat als als wäre nichts geschehen, doch dem war nicht so. Es machte sie unglaublich traurig und dementsprechend früh war sie, als sie in den inneren Dienst versetzt wurde. Nun war sie Teil des Managements und kümmerte sich allerlei Sachen. Es war anfangs nicht ihre volle Erfüllung, doch Hauptsache sie war weg von Rhys. Da sie einem neuen Team zugeteilt wurde kam sie so nach Tampa Bay. Über den Tapetenwechsel war sie sehr froh und so packte sie ihre Koffer und zog nach Tampa Bay. Das war wohl die beste Entscheidung ihres Lebens.

Es war eine kleine Kunstgalerie. Am Anfang, als sie in ihrer Wohnung saß, war sie sich nicht einmal sicher, ob sie hingehen sollte. Milo Dawson. Der Künstler sagte ihr nichts, dennoch entschied sie sich dazu hinzugehen. War es Schicksal? Vielleicht. Denn sie stand besonders lange vor seinem Bild und plötzlich stand er neben ihr. Die nächsten Dinge kamen wie im Fluge. Der erste Kuss, die erste gemeinsame Nacht, irgendwann auch der Heiratsantrag, als beide in ein kleines Haus gezogen war. Es war wirklich alles wunderbar. Endlich fühlte sie sich angekommen und glücklich. Milo war ihr Herzensmann. Umso erfreuter war es, als sie von ihm ein Kind erwartet. Doch im Frühjahr wurde dem schönen Familienglück ein Ende gesetzt. Sie verlor, relativ spät in der Schwangerschaft das Kind. Sie vermisste bereits die Tritte, bemerkte ihn mehr allzu aktiv und ihr Instinkt sagte ihr, dass etwas nicht stimme. Sie behielt recht. Wenige Tage später durchlebte sie eine Totgeburt. Das ganze Kinderzimmer, welches besonders Milo ausgestattet hatte wurde von ihm zunichte gemacht. Selbst die Hilferufe und das Flehen brachten nichts. Milo musste es zerstören. Phoebe hätte es lieber genau so gelassen. In den Gedanken hatte sie sich bereits überall gesehen. Wie sie im Schaukelstuhl saß und ihren Sohn in den Schlaf sang. Wie Milo ihn in das selbst angestrichenen Holzbettchen brachte. Doch durch sein Zerstören wurde ihr auch die schönen Gedanken daran geraubt. Se nahm es ihm aber nicht übel. Jeder ging damit anders um.

Nun war sie daran wieder ins Leben zu finden. Nach wie war sie von der Fehlgeburt gezeichnet. Sie zeigte es nicht offen und nicht jeder bekam davon mit, doch innerlich spürte sie es besonders stark. Die Situationen in denen Milo sie anschnauzte, genervt wirkte oder auch hin und wieder betrunken Heim kehrte schwächten sie umso mehr. Offen gab sie das aber nie zu, denn sie selbst wusste am Besten wie Milo damit zu kämpfen hat. Als wäre das nicht schon schwer genug wurde ihr bewusst wie mehr sich Milo ihr entzieht. Sie schafft kaum einen Zugang zu ihm und er entglitt ihr seit Wochen immer mehr. Nun war sie daran die Ehe zu retten. Bedeute es was es wolle. Sie würde ihre Krallen ausfahren, wenn das die einzige Möglichkeit ist. Sie würde ihren Job kündigen, wenn dadurch alles besser wird. Sie möchte ihn einfach nur nicht verloren. Kann ihn nicht verlieren. Phoebe würde genau das nicht verkraften - einen weiteren wichtigen Verlust in ihrem Leben.




GESUCHTER

(Rhys xxx) Dennoch deine Entscheidung

[35 y.o - 38y.o] ■ [Deine Wahl - Military oder vielleicht etwas ganz Anderes? (Wird noch genauer erläutert)]


[Jamie Dornan? (Veto-Recht) ]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Ex-Freund | Damalige Liebe ihres Lebens |


ERWARTUNGEN
Meiner Meinung nach ist das A und O bei einem Charakter die Tiefe der Story. Ecken & Kanten gehören dazu! Ebenso die Emotionen und damit verbundenen Handlungen. Ich wünsche mir einen einzigartigen Charakter mit Tiefe und logischen Handlungen. Qualität steht bei mir immer vor Quantität! Lieber wird das Posting etwas gemächlicher ausfallen, aber dafür mit umso mehr Leidenschaft und Emotion geschrieben. Meine "Erwartung" an sich ist einfach, dass man eine tolle Story bastelt, Spaß am Schreiben hat und sich einfach mit dem Charakter und der Konstellation wohl fühlt. Natürlich wünsche ich mir auch,
dass der Charakter und Schreiber dahinter beständig bleibt und ehrliche Interesse an einem sinnigen Play hat.


PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Habe Spaß am Schreiben! Phoebe (& auch Player behind) suchen nach einem niveauvollen Schreiber mit Herz und Seele!

GEMEINSAME STORYLINE

Vieles kannst du bei der Storyline von Phoebe bereits lesen. Rhys ist ein paar Jahre älter als Phoebe, war zu ihrer Kennenlernzeit bereits in der Army. Er war der ausschlaggebende Punkt, dass sie dieser ebenfalls beigetreten ist. Beide lernten sich aber ganz gewöhnlich in einer Bar kennen. Verbrachten die nächsten Tage miteinander, gingen auf Dates und wurden daraufhin ein Paar. Es war zwischen den beiden nie richtig einfach, da Rhys immer sehr leidenschaftlich war und Phoebe dahingehend etwas naiv war. Sie war diejenige, welche die rosarote Brille in der Beziehung aufhatte.

Die Story bis dahin kann man schon super mit Emotionen füllen. Ich kann mir auch die ein oder andere Szene in der Vergangenheit vorstellen. Fände ich super zum Aufarbeiten der Beziehung)


Er war ihre erste große Liebe. Rhys liebte sie ebenfalls. Doch für beide wurde es im Unterbewusstsein zu viel. Sie standen sich tagtäglich auf den Füßen. Sowohl Beruflich als auch in der Freizeit. Die gemeinsame Wohnung stellte sich als Fehler heraus, da beide viel stritten und sich Phoebe wegen seiner Unordentlichkeit aufregte. Doch beide blieben beieinander, da sie sich liebten und ihre Beziehung nicht aufgeben wollte. Kurz bevor es zum Auslandseinsatz los ging kam der Tag, als Phoebe sah wie Rhys ihr fremd ging. Ob es eine Kurzschlusshandlung war oder vollkommen willentlich? Ist deine Entscheidung. (:

Phoebe kam mit der ganzen Situation nicht klar. Sie trennte sich von Rhys, zog aus der gemeinsamen Wohnung aus und wünschte ihre Versetzung. Von einem Tag auf den Anderen waren beide nun getrennt und sahen nicht nie wieder! Natürlich dachte Phoebe immer wieder an Rhys, denn sie hatte ihn wirklich geliebt. Doch als sie Milo kennenlernte, in heiratete und auch schwanger wurde fühlte sie sich komplett daheim. Doch nach ihrer Fehlgeburt wurde die Ehe zwischen den beiden immer schwieriger. Ihr Mann kämpft mit Depressionen und war seitdem nicht immer fair zu Phoebe. Kommt dann solch ein Vergangenheitsmensch in dem Moment richtig? Phoebe kann sich (bekannten) Menschen schnell hingeben, doch wird sie ihm so schnell verzeihen? Vielleicht hat Rhys auch Frau und Kinder?

>> All die Punkte sind zwar soweit vorgegeben, aber dennoch bestehen noch so so viele Möglichkeiten! Kann auch gerne etwas abgewandelt werden. Ein paar Ideen hätte ich bereits im Kopf, allerdings ist all das wandelbar oder kann völlig anders geplant werden. Ich bin da wirklich für alles offen und plane gern' mit dir!

#1 Rhys ist noch immer im Military. Er wurde ebenfalls nach Tampa-Bay versetzt. Dadurch dass Phoebe ihren Mädchennamen abgelegt hatte und nun anstatt Flores Dawson heißt kann es natürlich gut sein (& ist durchaus sinnig), dass Rhys nicht sofort darauf kommt, dass seine alte Liebe auf dem alten Stützpunkt arbeitet. Phoebe selbst ist nicht mehr aktiv im Dienst bzw. bei den Einsätzen dabei, aber ist dafür als Army Management Commandeur für das Organisatorische zuständig. Als guten ersten Kontaktpunkt könnte ich mir ein Treffen vorstellen, bei dem beiden keinen Schimmer vom jeweils Anderen haben. So treffen sich beide in ihrem Büro und realisieren jeweils, dass sie die Person gegenüber von sich viel besser kennen als vorher gedacht. Doch so viel möchte ich gar nicht vorschreiben...

#2 Vielleicht ist er aber auch bei der Army ausgetreten. Wurde Anwalt, Polizist oder hat einen ganz anderen Job? Darüber kann man natürlich reden! Auch nicht-beruflich kann man sich über den Weg laufen. Die alten "Geister" werden so oder so wieder aufleben, wenn man sich über den Weg läuft und plötzlich die alte Liebe vor einem steht. Wird das Geschehene eine große Rolle spielen oder kann ein Neuanfang gestartet werden? Ist eine Freundschaft überhaupt möglich? Kann man die alten Gedanken, Zweifel und die Wut loswerden?

>> Allgemein kann ich sagen, dass ich kein direktes Pair plane. Phoebe ist verheiratet, liebt auch ihren Mann! Vielleicht hat Rhys selbst eine Frau und ist verheiratet. Ob ein Seitensprung möglich ist sollten wir, falls gewünscht/möglich mit Milo Dawson abklären. Aber ich möchte gar nicht allzu viel vorgeben und am liebsten mit dir persönlich planen!


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#12

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 11.09.2021 23:39
von Olivia Barnes-Hutsen | 36 Beiträge


SUCHENDER

Olivia Barnes-Hutsen!

[35] ■ [Journalistin & Auslandskorrespondentin]


[Emilia Clarke]
MEIN ONLINEVERHALTEN
regelmäßig


MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE


Die Sonne brannte unbarmherzig auf ihren schwarze Neoprenanzug hinab und sorgt dafür, dass die Fünfunddreißigjährige sich wie ein Hühnchen auf dem Grill fühlte. Obwohl sie erst vor wenigen Minuten in den Anzug gestiegen war und den Stoff aktuell nur bis zu ihrer Hüfte hochgezogen hatte, schien sie buchstäblich zu verglühen. Das Wetter in Tampa schien es heute besonders gut zu meinen und das Wasser, das sich vor ihr erstreckte, glitzerte wie Millionen von Diamanten und Edelsteinen. Es lockte so verführerisch, dass Liv es kaum erwarten konnte, sich endlich in die Fluten zu stürzen. Trotzdem - natürlich - nahm sie sich die vorgeschriebene Zeit, um jedes Utensil der Tauchausrüstung ein weiteres Mal zu überprüfen.

Liv hatte ihren Tauschschein noch nicht sehr lange. Dafür, dass sie in Orlando geboren und aufgewachsen war und dort jeder Zweite quasi irgendwie mit dem Meer verbunden schien, hatte sie sich ziemlich lange davon abhalten lassen. Zwar hatte sie das Wasser schon immer geliebt und ihre Freizeit bevorzugt am Strand verbracht, war aber doch eher jemand, der einfach nur schwamm oder aber sich aus Spaß auf ein Board stellte und so tat als hätte sie davon irgendeine Ahnung. Das Tauchen hatte sie erst später entdeckt. Eine langjährige Freundin, die regelmäßig den Meeresgrund erkundete, hatte sie schon lange dazu überreden wollen und vor knappen zwei Jahren, gerade als sie sich nach der Geburt von Amélie wieder einigermaßen fit gefühlt hatte, hatte sie nachgegeben - und so das Tauchen für sich entdeckt. Nachdem sie die vergebenen Pflichttauchgänge problem absolviert und den Schein letztendlich erworben hatte, waren die zeitlichen Möglichkeiten vor allem nach der Trennung von Jaime und somit als alleinerziehende Mutter immer weniger geworden, sodass sie nur ein oder zwei Mal die Chance nutzen konnte. Hier in Tampa war sie noch gar nicht ins Wasser gegangen, wollte das heute aber endlich nachholen, wo ihre Eltern über das Wochenende zu Besuch waren und die Zeit mit ihrer Enkelin in vollen Zügen genossen.

Weil Liv sich noch immer unter die Anfänger zählte und nicht viel Erfahrung vorweisen konnte, hatte sie sich für einen halb geführten Tauchgang entschieden. Eine der vielen Tauchschulen hier an der Küste bot geplante Tauchgänge an, bei denen man immer mindestens zu zweit abstieg und so nie in Gefahr kam, alleine mit Schwierigkeiten kämpfen zu müssen. Eigentlich genau das richtige für eine geprüfte aber relativ unerfahrene Taucherin wie sie es war. Noch immer hockte sie neben den auf dem Steg ausgebreiteten Utensilien und war erst zufrieden, all sie jedes der Einzelteile genau inspiziert hatte. Erst dann streckte sie sich und packte mit einer gezielten Bewegung einer der Tauchflaschen über ihre Schulter, um sie zu dem vorbereiteten Boot zu transportieren. Wenn sie es richtig gesehen hatte, würde ihre Gruppe heute mit ihr eingeschlossen aus drei Leuten bestehen. Sie kannte keinen der anderen zwei Männer, hatte sich aber genau wie die Anderen eben freundlich vorgestellt. Während einer der Beiden das Boot fertigmachte, half ihr der Andere beim Transportieren ihrer Sachen. Nur wenige Minuten später betrat Liv das Boot über den Steg und Alan, der Einzige von ihnen, der einen Bootsführerschein besaß, fuhr sie sicher nach draußen aufs Meer. Es dauerte nicht lange bis alle drei von ihnen fertig angezogen und ausgerüstet waren. Nach einer letzten Absprache und Prüfung wurde das Boot an einer der vielen besonders schönen Tauchstellen mit einem Gewichtsanker vom Abtreiben gehindert, bevor einer nach dem Anderen im Wasser verschwand. Liv war die Letzte von ihnen, die sich Maske und Mundstück anzog, bevor sie sich rücklings in die blauen Fluten fallen ließ.

Wie sonst auch immer empfing sie die plötzliche Stille im ersten Moment beinah schon bedrohlich, nach kurzen Sekunden aber konnte die Dunkelhaarige das Panorama und die gefühlte Schwerelosigkeit vollends genießen. Alan und Ben schwammen einige Meter vor ihr, sie hatten sich auf eine festgesetzte Zeit und eine Markierung der Bojen an der Oberfläche geeinigt, um so sicherzugehen, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Aus dem Grund beeilte Liv sich nicht, hinterherzukommen sondern genoss das Gleiten durch das Wasser, den Blick dabei auf die surreal wirkende Welt um sie herum gerichtet. Sie nahm sich Zeit, hatte nicht das Verlangen, viele Meter zurück zu legen, sondern das Erlebnis an sich aufzunehmen und zu genießen, sodass sie sich kaum noch vorwärts bewegte, sondern eher den Blick immer wieder wendete. Erst als sie etwas weiter südlich ein stechend buntes Korallenriff ausmachen konnte, hatte sie mit ein paar gezielten Flossenschlägen Fahrt aufgenommen und schwamm dann mit genügend Abstand über das Riff hinweg, gebannt von der Schönheit der Natur. Es war ein ihr unbekannter, relativ kleiner Fisch, der ihr als letztes bewusst im Blickfeld war, als sie einen erneuten Atemzug nehmen wollte - und plötzlich bemerkte, dass aus dem Schlauch, der zu ihrem Mundstück führte, kein Sauerstoff zu kommen schien.

Panisch fuhr sie herum, wollte einen ihrer beiden Begleiter auf ihre Lage aufmerksam machen, und bemerkte, dass sich keiner von Beiden in Sichtweite befand. Sie hatte gelernt, ruhig zu bleiben, den Aufstieg zu starten. Und trotzdem konnte sie die blanke Angst, die sich in ihr breit machte, nicht verhindern, als sie verzweifelt die Luft anhielt und die Flossen sie wenige Meter gen Oberfläche brachten. Nie im Leben würde sie den gesamten Aufstieg auf einmal schaffen, dafür war sie inzwischen zu tief getaucht. Die vorgeschriebene Pause einzuhalten schien dabei allerdings genauso unmöglich. Die Angst führte zu einem unangenehmen Druckgefühl auf ihrer Brust, Liv hatte das Gefühl innerlich zu zerbersten. Ihre Flossen strampelten nur noch ziellos nach oben und immer wieder hoffte sie, ihre Begleiter zu finden, während der Druck auf ihrer Brust zuzunehmen schien und nach oben Richtung Kopf wanderte.


MEINE STORYLINE
Als Liv elf Jahre alt war, musste sie in der Schule einen Aufsatz darüber schreiben, wie sie sich ihr späteres Leben vorstellte. Als das kleine, dunkelhaarige Mädchen den geforderten Brief an ihr vierzigjähriges Ich schrieb, war es davon überzeugt, eines Tages Astronautin zu sein und auf dem Mars zu leben. Dementsprechend besorgt war sie, ob der Brief jemals ankommen würde. In Wahrheit hatte die damalige Lehrerin dafür gesorgt, dass alle Schüler den Brief am Tage ihres High School Abschlusses in die Hände bekamen und Liv konnte sich noch sehr gut an das Gefühl erinnern, das sie damals empfunden hatte - gespannt und aufgeregt, was wohl aus ihrer beruflichen Zukunft werden würde.

Nun, Astronautin war sie nicht geworden, aber ein schlechtes Leben hatte sie ganz sicher auch nicht gehabt. Geboren am 22. August 1986 als einziges Kind einer amerikanischen Arbeiterfamilie in Orlando, hatten sie nie im Luxus schwimmen können, aber es hatte immer mehr als ausgereicht. Olivia erinnerte sich an unbeschwerte, sorglose Jahre der Kindheit. An endlose Sommerferien, an das weite Meer und an Eltern, die ihre Tochter abgöttisch liebten und alles Andere hinten anstellten. Wie außergewöhnlich das eigentlich war und wie froh sie über eine solche fast ereignislose Kindheit sein konnte, wurde ihr spätestens als junge Erwachsene bewusst. Keine Gewalt, Dramen oder übertriebene Streitigkeiten erfahren zu haben, war in keiner Weise selbstverständlich und Liv konnte nur mit allergrößtem Stolz sagen, dass sie ganz einfach normal war. Die normale Tochter, mal aufmüpfig, mal extrovertiert, mal ängstlich, von normalen Eltern, die sich sorgten, die mit ihr litten und mit ihr hofften.

Die Astronautin in Spe hatte schon immer großes Durchsetzungsvermögen besessen. Hatte sie sich etwas in den Kopf gesetzt, suchte sie so lange nach einem Weg, bis es eben durchführbar wurde. Sie war gesellig, humorvoll, hilfsbereit und freundlich - hatte vor allem für ihre Freunde und Familie immer ein offenes Ohr. Mit der Zeit wuchs der Realismus und der Wunsch, Astronautin zu werden, geriet beinah in Vergessenheit. Sie liebte Bücher, ganze Tage konnte sie in dem selbstgebauten Baumhaus in ihrem Garten verbringen und in alten Schinken schmökern. Irgendwann hatte sie angefangen, zu schreiben. Gedichte, Texte, Tagebücher. Alles, was ihr in den Kopf kam. Dass sie also nach dem Abschluss ein Studium der Anglistik und des Journalismus' anstrebte, schien keiner ihrer Tagträume, sondern ein nachvollziehbarer Plan zu sein.

Lernen war ihr nie einfach gefallen, sie war keine der Überflieger, sondern musste sich aktiv an die Arbeit begeben, eine Tatsache, die sie ehrgeizig werden ließ. Das Studium selbst schloss sie in normaler Regelstudienzeit ab und auch hier würde sie selbst wohl wieder sagen: alles normal. Wann ihr Leben eigentlich dann Fahrt aufnahm, konnte sie fast genau auf den Tag terminieren. Es war der Sommer in Orlando, in dem sie Jaime über den Weg gelaufen war. Jaime, der ihr binnen Stunden den Kopf verdreht hatte, ihre große Liebe, mit dem sie ihre wahrscheinlich schönste und aufregendste Zeit bis dato verbracht hatte. Ein ausgelassener Urlaubsflirt wurde zu mehr und tatsächlich gingen sie eine ernsthafte Beziehung ein, wissentlich, dass die Entfernung zwischen Los Angeles und Orlando nicht einfach zu handhaben wäre. Zwei Jahre, bis Jaime zu ihr nach Orlando gezogen war und sie vor den Traualtar getreten waren. Amélie, ihre kleine Tochter, schien die Krönung ihres Glücks zu sein. Liv, die in Orlando eine Anstellung mit hoher Aufstiegschance bei einer großen Tageszeitung angenommen hatte, schaffte es schnell, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. In den ersten Monaten arbeitete sie von zu Hause aus, ging auf in ihrer Mutterrolle. Genauso wie ihr eigenen Eltern, wollte sie ihrer Tochter alles geben, sie mit Liebe überschütten und ihr den Rücken stärken. Wie in dieser ganzen Zeit ihre Ehe darunter litt, bemerkte sie erst wirklich, als es schon zu spät war. Vielleicht hatten sie einfach unterschiedliche Vorstellungen gehabt - während Jaime beruflich komplett durchstartete, fiel es Liv schwer, komplett auf ihre Arbeit und das, was sie ihr bedeutete, zu verzichten. Es schien einfach nicht mehr zu funktionieren.

Letztendlich hatten Jaime und sie sich einvernehmlich getrennt und sie dankte ihm, dass beide erwachsen und zivilisiert waren: es gab keine Streitigkeiten. Das Sorgerecht geteilt, wollte Liv sofort dafür sorgen, dass Jamie ein großer Teil von Amélies Leben blieb. Nicht nur als ihr Mann, sondern auch als Vertrauter und guter Freund machte er es ihr einfach, sich im Guten zu trennen und auch, als er zuerst zu seinem Bruder und dann nach Tampa gezogen war, sorgten die achtzig Meilen Entfernung nicht dafür, dass ihre Tochter ihren Vater weniger sah. Dennoch: es zerrte an Livs Nerven und auf kurz oder lang entschied sie sich dazu, ebenfalls in die Umgebung von Tampa zu ziehen, um Amélie endlich wieder die Zeit mit ihrem Vater zu schenken, die sie verdiente.





BESTIE

Totally your choice

[31-45] ■ [Bitte kein Massenmörder - aber eigentlich auch komplett deine Wahl]


[Du solltest dich wohlfühlen: im RL suche ich mir ja auch nicht im Vorfeld das Aussehen meiner besten Freunde aus.]
BEZIEHUNG
Du bist mein bester Freund und mit der wichtigste Mensch in meinem Leben; - whatelse? we'll se.

ERWARTUNGEN
Ich habe keine großartigen Erwartungen. Wenn du neu bist, wirst du sicherlich nur anmelden, wenn du wirklich Bock hast, das genügt mir. Ich biete dir Anschluss und ein anfängliches Netzwerk, allerdings solltest du ich ansonsten auch frei bewegen und entwickeln können und sollen. Ansonsten kann das Gesuch auch sehr gerne intern vergeben werden oder mit anderen kombiniert werden.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Wie schon erwähnt, halte ich das ähnlich, wie im RL: solange es grundsätzlich passt und man charakterlich auf einer Wellenlänge ist, habe ich keine Vorgaben oder Wünsche oder spezielle Grundsätze. Ich lasse immer gerne Dinge, vor allem Interaktionen, auf mich zukommen und sie entwickeln. Dementsprechend könnte ich nicht einmal sagen, ob sich daraus auch mehr entwickeln kann - es ist kein Muss oder Teil des Gesuchs, aber ich würde auch niemals irgendwas ausschließen.

GEMEINSAME STORYLINE
Hier sehe ich mehrere Möglichkeiten: Man könnte sich aus Orlando kennen, oder aber über die Arbeit (vielleicht haben sich die Wege irgendwie gekreuzt, nach dem Abschluss oder auch während des Studiums?). Liv ist sportlich, war beruflich vor allem früher viel auf Reisen, hat gesellige Hobbies, ist junge Mutter. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wodurch man sich kennengelernt haben könnte oder in Kontakt kam.
Die freundschaftliche Beziehung selbst will ich nicht festsetzen, da kann man gerne drüber sprechen, was für beide passt und was nicht - oder eben die Zukunft auf sich zukommen lassen.
Aktuell ist Livs Leben sehr chaotisch und sie versucht irgendwie, die Kontrolle nicht komplett zu verlieren - könnte also verdammt gut, ihren besten Freund gebrauchen.



You are somebody's perfect.


zuletzt bearbeitet Gestern 20:43 | nach oben springen

#13

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 13.09.2021 10:33
von Violet King | 1.095 Beiträge


SUCHENDE

Violet Hope King

[25 Years] ■ [Rettungssanitäterin]


[Scarlett Rose Leithold]
MEIN ONLINEVERHALTEN
täglich online; abends dann richtig da


MEIN SCHREIBSTIL
[1. Person] ■ [3. Person] ■ [Beides]


SCHREIBPROBE

Die Sonne schien, als Violet hinter dem Lenkrad des gemieteten SUV's saß. Der Kofferraum war voll gestopft mit Taschen und Einkäufen, es waren knappe 30°C und die Fenster waren bereits seit der Abfahrt von Cian's Anwesen herunter gelassen. Violet trug ihr Haar hochgebunden zu einem lockeren Knoten, weshalb ihr einzelne kleinen Strähnen durch den Fahrtwind um das Gesicht schwirrten. Auf ihrer Nase saß eine Sonnenbrille und im Radio lief Summer of 69, was sie dazu veranlasste, die Lautstärke etwas aufzudrehen, während sie den Wagen bereits vor 10 Minuten aus Tampa Bay heraus geführt hatte. Mit einem breiten, ehrlichen Lächeln auf den Lippen blickte sie singend zu ihrem Dad, der auf dem Beifahrersitz saß.

Bereits vor Wochen hatten die Beiden darüber gesprochen gehabt, etwas zusammen zu unternehmen, um sich so ein wenig besser kennen zu lernen und bereits zu diesem Zeitpunkt hatte sie genau gewusst gehabt, was sie mit ihm unternehmen wollte. Den 51 Jährigen hatte sie dabei aber all die Zeit im Dunkeln gelassen. Selbst vorhin, als sie ihn endlich zu dem Ausflug abgeholt hatte, hatte sie nicht ein Wort verraten gehabt. Die Vorbereitungen für das Vater-Tochter-Wochenende hatte sie daher auch alleine übernommen. Sie hatte sich mit ihren Dads zusammen gesetzt und sich ausgesprochen; die Beiden sogar um einen Gefallen gebeten. Und nun war es endlich so weit. Das erste Mal seit exakt 10 Tagen - seit dem Vorfall mit Aeryn und den seit dem getrennten Wegen der Zwei - fühlte sie sich wieder wohl in ihrer Haut. Die 25 Jährige hatte bewusst versucht gehabt, sich abzulenken und Aeryn ein für alle Mal zu vergessen. Dieser Trip sollte dabei helfen. Nein, noch viel mehr erhoffte sich die junge King, ein Stück weit wieder zu sich selbst zu finden, während sie mit Cian in ihre Vergangenheit eintauchte.

"Ich verspreche dir, wir werden viel Spaß haben.", wandte sich Violet an den Briten, nachdem der Song vorbei war und sie die Lautstärke wieder etwas herunter gedreht hatte. Ihr war bewusst, dass ihr Dad ein viel arbeitender Mann war. Dass er sich den Freitagnachmittag, sowie das Wochenende für sie frei genommen hatte, wusste sie daher sehr zu schätzen. "Hoffentlich gefällt dir meine Idee." Etwas unsicher, was er zu der Hütte sagen würde, war sie ja schon. Immerhin bot diese nicht unbedingt den Standard, den ein so wohlhabender Mann wie er gewohnt war. Dafür aber hatte die Hütte einen enormen, sentimentalen Wert für die 25 jährige Sanitäterin.

In Lakeland - ca 40 Kilometer von Tampa Bay - angekommen, ließ Violet die Kleinstadt direkt hinter sich und bog am hinteren Ende in ein Waldgebiet ein. Von dort aus dauerte es noch einmal weitere 10 Minuten. Vorbei an vereinzelten Hütten, Waldlichtungen und Wanderwegen bog sie auf einer kleinen Lichtung ab und fuhr an einem See entlang, der sich inmitten des Waldes zu erstrecken schien. Dort standen ebenfalls einige Hütten und vor einer von ihnen brachte Violet den wuchtigen Wagen zum Stillstand. Bereits der Anblick der Ferienhütte ihrer Familie ließ sie strahlen. "Wir sind da.", verkündete sie und blickte erneut zu Cian ohne Anstalten zu machen, auszusteigen.

"Diese Hütte gehört meiner Familie. Wir haben... seit ich denken kann... jeden Sommer hier verbracht.", begann sie zu erzählen. "Am ersten Tag unserer Sommerferien haben meine Dads das Auto voll geladen, Brax, Cayden und mich auf die Rückbank gesetzt und dann sind sie mit uns hier her gefahren. Hier hat mein Bruder das Angel gelernt und ich das Schwimmen. Wir haben beinahe jeden Abend an dieser Feuerstelle gesessen." Sie deutete durch die Windschutzscheibe zu der Feuerstelle vor dem Haus. "Du wolltest doch etwas über mich erfahren. Nirgends ginge das besser als hier." Seinen Blick wieder eingefangen, lächelte sie sanft. "Komm schon, Dad. Ich zeig dir alles." Erst jetzt schnallte sie sich ab und stieg aus. Bereits die Luft hier am See weckte Kindheitserinnerungen. Sie konnte es nicht erwarten, den Wagen auszuladen, die Einkäufe auszupacken und Cian dann alles zu zeigen. @Cian Lennox

MEINE STORYLINE
Mutter, Vater, Kind. - Wenn man das Wort Familie hört, haben die meisten Menschen ein ganz klassisches Bild vor Augen. Die Alten denken direkt an einen hart arbeitenden Mann, der nach einem langen Tag zu seiner geliebten Frau und seinen meist zwei Kindern Heim kam, während seine Frau den ganzen Tag der Erziehung der Kinder, sowie der Hausarbeit gewidmet hatte und natürlich pünktlich das Essen auf den Tisch stellte; kaum, dass ihr Mann durch die Haustür trat. Dieses Bild, im Laufe der Zeit von der Realität abgelöst, in der es sich eine Frau in den meisten Fällen gar nicht leisten konnte, daheim bei den Kindern zu bleiben, da steigende Kosten es Familien abverlangte, dass beide Elternteile schwer arbeiten mussten, damit am Ende des Monats Rechnungen und Lebensunterhalt bezahlt werden konnten. Denkt man heute als an Familie, so denkt man an gestresste Erwachsene, sowie Kids, die schon früh alleine daheim gelassen und somit sich selbst überlassen werden. Eltern, die sich immer öfter - oft wegen finanzieller Probleme - stritten und letzten Endes scheiden ließen, was zur Folge hatte, dass es immer mehr alleinerziehende Eltern gab. Eine Entwicklung, die bei genauer Betrachtung zum nachdenken anregt.

Doch wenn Violet King an Familie denkt, denkt sie an ihre beiden Dads, welche alles andere als ein klassisches Familienbild boten. Zwei gestandene Männer, die nie einen Hehl daraus machten, wie sehr sie einander liebten und die auch nie davor zurück schreckten, sich Vorurteilen und Schwulen-Feindlichkeiten zu stellen und sich ihren Traum von eigenen Kindern zu erfüllen. Geboren mit Hilfe einer Leihmutter, erblickte Violet Hope King am 22. Juni 1996 - zwei Jahre nach ihrem Bruder Braxton - das Licht der Welt und lag schon wenig später in den schützenden Armen ihrer beidem Dads. Dass das kleine Mädchen mit den auffallend blauen Augen in keine normale Familie hinein geboren wurde, war ihm tatsächlich Jahre lang unbewusst gewesen. Wuchs sie in liebevollen Verhältnissen auf, bemerkte Violet im Kindergartenalter zwar, dass andere Kinder von ihren Mommys abgeholt wurden, doch machte sie sich nie Gedanken darüber, dass ihre Familienkonstellation eine gänzliche Andere war als die, aller anderen Kinder. Selbst als Braxton begann, die Unterschiede zwischen ihrer und den Familien seiner Freunde zu hinterfragen, kümmerte es Violet nicht, dass sie anders waren. Für sie zählte immer nur, dass sie glücklich war. Sie genoss eine unbeschwerte Kindheit, erfuhr Liebe von ihren Eltern und wusste, dass sie sich stets auf ihren großen Bruder verlassen konnte. Die junge King stellte nie einen Unterschied zwischen ihren und anderen Eltern fest.

"Habt ihr schon mal das Gefühl gehabt, als würde euch etwas im Leben fehlen? Als wärt ihr nicht komplett? So... als müsstet ihr heraus finden, welches Puzzelteil euch verloren gegangen ist? Mir wird immer wieder gesagt, dass ich doch sicher Fragen haben müsste. Dass mir doch sicher etwas im Leben fehlen würde oder ich nicht wissen könne, wer ich bin, wenn ich dieses eine kleine Puzzleteil meines Lebens nicht zusammen fügen kann. Aber wisst ihr was? Ich weiß genau, wer ich bin. Ich habe keine Fragen und auch keine Zweifel. Meine Eltern sind perfekt. Genau so wie Brax; mag er mich auch gerne mal zur Weißglut bringen. Ich habe ein gutes Leben, weiß was ich will und lasse mich sicher nicht von ein paar minderbemittelten Cheerleadern vom Gegenteil überzeugen. Sorry Bitches!"

Mit ihrer selbstbewussten Art und ihrer manchmal scharfen Zunge eckte Violet vor allem in der High School gerne mal an. Wirkte es in den ersten Tagen noch so, als würde sie durch ihre natürliche Schönheit perfekt in den Kreis der arroganten, hochnäsigen Cheerleader passen, machte sie diesen bereits in diesen Tagen klar, dass sie keinerlei Interesse daran hatte, sich einem typischen Klischee hinzugeben und hübsch mit dem Hintern zu wackeln, damit Jungs sie ansprechend fanden und ihr am Ende auf den Schulfluren hinterher pfiffen. Immerhin hatte sie süße Kleidchen und Hochsteckfriesuren bereits Jahre zuvor gegen Lederjacke und Boots eingetauscht gehabt. Statt um die Aufmerksamkeit von Jungs zu buhlen, hatte sie sich mit ihren wenigen Freunden in die hinterste Ecke des Schulhofes verzogen gehabt, um dort ihre Ruhe zu haben. Bereits mit 15 Jahren engagierte sich die junge King lieber im Schwulen und Lesben Centrum, als mit gleichaltrigen Mädels shoppen zu gehen. Sie scherte sich nicht um die neuesten Trends, verfiel aber trotzdem dem Schönheitswahn, in dem sie sich trotz eines sehr guten Stoffwechsels auf Size Zero herunter trainierte. 5 mal die Woche machte sie dafür Sport. Ein krankhaftes Vergalten, welches sie beinahe in die Magersucht getrieben hätte, wär ihrer Familie dieses Verhalten nicht aufgefallen. Woher dieser Wahn kam, konnte Violet selbst nicht sagen. Auch eine Therapie konnte diese Frage nicht gänzlich klären, weshalb die junge King fortan mit dieser Problematik zu leben hatte.

Das Herz auf der Zunge tragend, brachte Violet die High School ohne weitere Vorkommnisse hinter sich. Ganz im Sinne ihres Bruders, der lediglich ab und an den ein oder andere Jungen von seiner kleinen Schwester fernhalten musste. Ein Verhalten seinerseits, welches sie immer leicht belächelt hatte. Wusste sie doch, dass Brax immer nur gut gemeint hatte. Doch tatsächlich ging sie ihre erste Beziehung erst im Alter von 19 Jahren ein. Damals, als sie Rio Lamora kennenlernte, hatte sie sich direkt ihn verguckt gehabt. Er war der Erste gewesen, in den sie sich verliebt hatte. Der Erste, mit dem sie intim geworden war und auch der erste Kerl, den sie gegenüber Braxton ins rechte Licht rückte. Rio Lamora - der erste Junge, den sie ihren Eltern vorstellte. Er war so vieles für die Blondine gewesen, die sich neben ihrer Ausbildung zur Rettungssanitäterin die Zeit nahm, ihn in ihr Leben und in ihr Herz zu lassen. Und es hätte so perfekt sein können. Der Ältere war das Erste gewesen woran sie dachte, wenn sie am Morgen aufstand und das Letze, wenn sie ins Bett ging. Sein Lächeln war ansteckend gewesen; ganz gleich wie traurig zu sein schien. In seiner Nähe fühlte sie sich komplett. Nirgends schlief sie besser als in seinen Armen und mit niemand anderem als mit ihm hatte sie sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen wollen. Doch nach drei Jahren Beziehung dann der Schlussstrich. Violet hatte gewusst, dass es nur diesen Weg gab. Alles andere hätte keinen Sinn gemacht gehabt, nachdem Rio alles andere wichtiger zu sein schien als sie. Zu viel Arbeit, zu verschiedene Interessen auf beiden Seiten. Doch auch wenn die Trennung einvernehmlich beschlossen wurde, änderte es nichts daran, dass Violet das Herz brach und sie sich Nächte lang in den Schlaf weinte oder sie traurig vor der Tür ihres Bruders stand, um bei diesem - wie schon damals in ihrer Kindheit - Trost zu suchen.

Wer kennt es nicht? Auf die 1. Liebe folgt nun einmal der 1. Liebeskummer. Und irgendwann... da geht das Leben weiter. Die 1. Liebe vergisst man vielleicht nicht aber man lernt, ohne sie zu leben. Genau das tat Violet. Sie machte einen Strich unter die Sache, konzentrierte sich auf ihre Ausbildung und steckte sich neue Ziele im Leben. So zog sie unter anderem in eine WG, erfüllter sich selbst den Wunsch eines Hundes als Haustier und ließ sich erst vor wenigen Wochen entgegen der Zweifel anderer, ihr erstes Tattoo auf die linke Hand stechen. Für viele Menschen wohl nur kleine Dinge im Leben aber für Violet waren es schon immer die kleinen Dinge im Leben gewesen, die ihr so wichtig waren. Zeit mit Familie und Freunden, Hilfsbereitschaft und ab und an einfach ein kleines, aufmunterndes Lächeln. Würde man Violet frage, ob es etwas in ihrem Leben gäbe, was sie gerne ändern würde, würde sie immer wieder selbe Antwort geben. Nein, denn sie war zufrieden mit dem Leben, wie es war. Sie stand mit beiden Beinen fest im Leben, befand sich im letzten Jahr ihrer Ausbildung und vertraute darauf, dass sie ihren Weg schon gehen würde




ELTERN

MR & MR KING

[48 & 50 Jahre] ■ [frei wählbar]


[Vorschlag: Hal Sparks & Gale Harold]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Ihr seid meine Adoptivväter

ERWARTUNGEN
Ich denke, dass man sich das übliche Blabla sparen kann, was Aktivität und die Hoffnung angeht dass ihr nicht direkt wieder verschwindet. Wie ihr sehr, steht sich die Familie sehr nahe. Auch, wenn es derzeit nicht ganz so rund läuft, sollte man wieder zu einander finden. Violet liebt ihre Dads nämlich sehr und wünscht sich, das sie sich alle wieder zusammen raufen. Außerdem gibt es hier den leiblichen Vater - Cian Lennox - bereits im Forum, sodass man auch sehen könnte, wie die Männer unter einander klar kommen und man sich einander gegenüber verhält. Für Ideen und Anregungen bin ich immer zu haben und für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf euch.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, ein alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]

GEMEINSAME STORYLINE
[xxx] und [...]; eine never ending Love Story. Als Kinder zusammen aufgewachsen und jede Woche den Comicbuch-Laden an der Ecke gestürmt, erhielt [xxx] seinen ersten Kuss damals von [...], der mit seinen 2 Jahren Altersunterschied bereits früh wusste, dass er auf das Selbe Geschlecht stand und [xxx] verklickerte, dass es bei ihm ebenso sei. Als Teenager schwärmten beide für Patrick Swayze und machten ihre ersten sexuellen Erfahrungen, indem sie einander einen runter holten. [xxx]' Mutter wusste damals bereits, dass die Zwei für einander bestimmt waren. Egal wie oft sie den Jungs die Ohren lang zog weil sie ständig nur Flausen im Kopf hatten oder wie oft sie mit Kondomen um sich warf, um den Beiden zu verdeutlichen, wie wichtig Saver-Sex sei. Dennoch dauerte es bis zum College, bis [xxx] und [...] sich eingestanden, dass zwischen ihnen wirklich mehr zu sein schien als einfach nur eine enge Freundschaft.

Es folgte eine eine Love Story mit einigen Aufs und Abs, welche durch die die Geburt ihres Sohnes, Braxton, - mit Hilfe einer Leihmutter - gekrönt wurde. Drei Jahre später folgte die Adoption ihrer Tochter, Violet Hope, welcher all die Jahre erzählt wurde, dass sie ebenso wie Brax durch die selbe Leihmutter entstanden sei. Aus Angst, Violet könnte sich unwohl fühlen, wenn sie wüsste, dass sie adoptiert war, entschieden sich die beiden bewusst für die kleine Lüge. Nichts ahnend, dass diese einiges Tages auffliegen könnte, lebte die selbst gestaltete Familie King zufrieden und glücklich. Braxton und Violet wuchsen behütet und liebevoll auf und [xxx] und [...] heirateten, kaum, dass es in den USA legal wurde. Es hätte nicht besser laufen können.

Bis zu dem Tag vor einigen Monaten, an dem Violet von der Adoption und der Lüge ihres Lebens erfuhr. Eine Erkenntnis, welche die Familie ein Stück weit spaltete. Verletzte sie es doch sehr, dass ihre Dads sie all die Jahre belogen hatten. Ein fürchterlicher Streit - wie es ihn noch nie gegeben hatte - zerstörte das Vertrauen, welches V immer in ihrem Eltern gehabt hatte. [xxx] und [...] waren gezwungen, ihr Raum und Zeit zu geben, wurden jedoch selbst tief verletzt, als sie ihnen nach einiger Zeit erzählte, dass sie ihren leiblichen Dad gefunden hätte und den Kontakt zu ihm suchen würde. Dass Cian und sie sich zudem noch gut verstanden, während ihr eigenes Verhältnis angespannt war, fiel keinem der Drei leicht. Dennoch waren Violet und auch ihre Eltern bemüht, wieder zu einander zu finden. Sich zusammen an einen Tisch setzen und über alles reden; so wie die Familie es immer machte, wenn es Unstimmigkeiten gab. Es klang so leicht, doch als wäre die Lüge nicht schon Problem genug, eröffnete Violet ihnen scheren Herzens, dass sie ungeplant schwanger wurde. Sie. Ausgerechnet ihr kleines Mädchen, welches von ihrem Bruder und ihrem besten Freund Cayden doch immer von Jungs fern gehalten wurde. Eine weitere Belastungsprobe für die Familie: Stand immerhin außer Frage, dass Violet irgendwann erstmal heiraten sollte, bevor irgendwelche Kinder geplant wurden. Sie nun als ledige Mutter zu sehen, gefiel vor allem [...] nicht, der in solchen Dingen mehr als altmodisch war.



BRUDER

BRAXTON KING

[28 Jahre] ■ [frei wählbar]


[Dacre Montgomery]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein Bruder

ERWARTUNGEN
Auch hier spare ich mir das übliche Blabla. Melde dich bitte nur, wenn du vor hast, zu bleiben. Die Rolle des Bruders gab es bereits schon einmal, weshalb mir lieb wäre, wenn der Name so übernommen wird. Brax wurde schon oft beim Namen genannt und wird bereits schmerzlich vermisst. Wie du sehen kannst, habe ich nicht viel vorgeschrieben, was die Vorgeschichte angeht. Ein wenig was ist einer Story zu entnehmen und der Rest steht dir frei. Neben Violet steht dir auch @Cayden Brooks als Anschluss zur Verfügung und auch den Baby-Daddy gibt es hier in Form von @Aeryn McTavish . Auch, wenn Braxton wohl eher nicht so begeistert von ihm sein wird. Für Ideen und Vorschläge bin ich immer offen und ich freue mich auf deine Kreativität. Sollten irgendwelche Fragen offen sein, dann bitte immer fragen. Ich stehe gern zur Verfügung.

PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ]■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]

GEMEINSAME STORYLINE
Braxton King - großer Bruder, Beschützer, Vorbild. So lange violet denken konnte, war Braxton für sie da. Schon als kleine Kinder hatte der 3 Jahre Ältere stets ein Auge auf sie. Zudem waren er, Cayden und sie ein unzertrennliches Trio. Sich als Erster mit Cayden angefreundet, hatte Brax mit Belustigung beobachtet gehabt, wie Cay versuchte, das Herz seiner kleinen Schwester damit zu gewinnen, sie von der Schaukel zu schupsen, ihr Sandkuchen zu backen oder ihr tote Kleintiere zu zeigen, die er gefunden hatte. Er wusste, wenn er mal nicht auf Violet aufpassen würde, würde es Cayden tun. Wie ein Wachhund schlich Braxton um seine Schwester herum und geriet ihr zu Liebe in die ein oder andere Schlägerei. Jungs hielt er generell von ihr fern, denn in seinen Augen war keiner von ihnen gut genug für den unschuldigen Engel. Lediglich Cayden gestattete er es, Violet nahe zu sein und sie sogar zu ihrem Abschlussball an der High School zu begleiten.

Während es Violet mit den Jahren etwas nervte, dass ihr Bruder einen solchen Beschützerinstinkt besaß, tat er es ihre kleinen Nörgeleien immer mit einem Schultern zucken ab. Letzten Endes liebte Violet ihn da dennoch genau für dieses Verhalten. Zu wissen, dass ihr großer Bruder nie weit war, wenn sie seine Hilfe brauchte. Das änderte sich jedoch vor einigen Monaten, als Braxton seiner Freundin nach Chicago folgte, als diese der Meinung war, die Beziehung sonst zu beenden. Wiederwillig hatte er seine Sachen gepackt und Tampa Bay verlassen. Kontakt hielten er und V seit dem eher sporadisch per E-Mails und kurzen Telefonaten. Schien seine Freundin ihn doch immer mehr einzuengen.

Womöglich kam es Brax sogar ganz gelegen, als Violet ihren Bruder ohne Vorwarnung in Chicago besuchen kam. Die erste Freunde darüber, sich wieder zu sehen, wich jedoch der unübersehbaren Tatsache, dass Violet schwanger war. Unverheiratet schwanger und das von einem Kerl, mit dem sie lediglich Sex gehabt hatte. Die Wut darüber, dass ein Kerl seine kleine Schwester angefasst hatte, hielt er jedoch vorerst zurück. Lieber konzentrierte er sich auf die gemeinsame Zeit mit seiner Schwester, der nicht entging, dass es für ihren Bruder nicht so gut in Chicago zu laufen schien. Die Beziehung war lag in Trümmern und Brax' Freundin ein richtiger Drachen. Ihrem Bruder angeboten, ihn mit zurück nach Tampa zu nehmen, nahm dieser nach einigen Überlegungen an. So verfrachtete Violet ihn kurzerhand auf der Couch im haus, welches sie und Cayden zusammen bewohnten. Eine Zwischenlösung, bis Brax etwas Eigenes fand. Ihm kam es recht, denn so konnte er Violet im Auge behalten und heraus finden, welcher Kerl es gewagt hatte, sie anzufassen. Denn mit diesem Typen hatte er noch eine Rechnung offen.



     

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#14

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 13.09.2021 13:42
von Amelia Woods | 378 Beiträge


SUCHENDE

AMELIA WOODS

[28] ■ [Schauspielerin]


[Katie Stevens]
MEIN ONLINEVERHALTEN
aktiv/gemütlich


MEIN SCHREIBSTIL
■ 3. Person


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]


MEINE STORYLINE
Amelia Woods wurde vor 28 Jahren in eine reiche und schöne Welt voller Glamour und einer adeligen Linie hinein geboren. Schon früh musste sie lernen was es hieß sich vornehm und eitel zu benehmen schließlich musste sie ihren Eltern genügen und immer ein Vorzeige Mädchen sein. Mama's und Papa's Liebling. Dazu zählten natürlich auch Regeln an denen sie sich schon früh genug hat halten müssen. In den adeligen Kreisen ging es meist anders zu, man hielt sich für was besseres und wollte ja nicht mit dem normalen Volke verglichen werden. Ein Leben ohne Geld, ohne Dienerschaft, nein, so ein Leben kannte man nicht.
Amelia's Eltern waren nicht nur von adeliger Abstammung, nein, sie waren auch erfolgreiche und berühmte Personen , ihre Mutter war eine Weltweit bekannte Geigerin und Ballerina während ihr Vater das Amt eines Richters bekleidete. Und Amelia's Weg? Nun ihre Mutter wusste genau wohin jener einmal gehen sollte, Schauspielerei. Ihr Vater unterstützte natürlich den Plan seiner Frau. Und führte man das Mädchen nach Privatschulen und Abschlüssen zur Schauspielerei was dazu führte das sie schon als Jugendliche in einer Teenagerserie mit spielte, erfolgreich, wie sollte es auch anders sein? Doch mit dem Erfolg kamen auch Veränderungen. Aus dem lieben , gehorsamen Mädchen wurde recht schnell eine erwachsene Junge Frau die wusste was sie wollte und was sie konnte jedoch hatte auch jede Seite eine schlechte Seite so entwickelte Amelia auch eine etwas arrogante Seite. Zumal sie immer das bekam was sie wollte und wenn nicht... dann holte es sich eben Amelia.
Doch was sich Amelia am meisten wünschte? Das war das was sie von ihren Eltern kaum bekommen hatte, Liebe. Alles hat seine zwei Seiten, wie eine Münze, so war auch Amelia wie eine Münze.
Doch der wahre Alptraum begann erst seit dem sie mit einem Alten Kindheitsfreund aus vergangen Tagen ein Paar in einem Film spielen mussten der wie schon zu erwarten, grandios wurde und ein voller Erfolg auf ganzer Linie abzeichnete. Sie spielten zwar ein glückliches Paar jedoch sah es hinter den Kulissen gänzlich anders aus. Sie hasste Roy , was wohl auf Gegenseitigkeit beruhte. Schon als kleine Kinder hatte Amelia ein gewissen Hass auf ihn, jedoch warum und wieso es so kam ist unbekannt. Klar war zumindest das beide froh waren das sie sich nach dem Film nicht mehr sehen mussten. Doch das Schicksal machte den beiden einen Strich durch die Rechnung.
Denn die Familie Woods und die Familie Lancaster waren schon immer sehr miteinader verbunden, nicht nur durchs Private Leben sondern auch durch die Berufswelt und was stärkt so eine Bindung ums mehrfache? Genau ein Bund fürs Leben. So kamen die beiden Familien auf die Idee die beiden ältesten Kinder zu vereinen um somit die beider Familien zu stärken. Amelia war nicht gerade begeistert davon und hatte sich auch anfänglich erst gegen ihren Vater und Mutter aufgelehnt jedoch hatte sie keine Chance, schnell wurde ihr klar gemacht wo doch ihr Platz war...und so kam es das sie eines Tages mit den Großeltern von Roy vor seiner Türe stand....die Hölle konnte also beginnen.




Bodyguard

DEINE ENTSCHEIDUNG

Zwischen 30 & 40 Jahre alt ■ BODYGUARD / SICHERHEITSMANN


Im Grunde deine Entscheidung jedoch hier 2 Beispiele, Chace Crawford(FAVORIT), Miyavi; Ansonsten kannst du gerne selbst jemanden suchen, halte mir jedoch das Veto Recht vor.
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein Bodyguard seid 8 Jahren.


ERWARTUNGEN
Ich bin eigentlich sehr pflegeleicht. Mir ist es nur wichtig das du Herzblut in deine Posts steckst und das wichtigste, das du dich wohl fühlst in deiner Rolle. Mir ist wichtig das du keine Eintagsfliege bist da du sehr wichtig für Amelia bist. Du bist nicht nur ihr Bodyguard seid 8 Jahren sondern quasi auch sowas wie ein Freund. Schließlich bist du fast rund um die Uhr an ihrer Seite.. Ich wünsche mir also von dir das du ebenso ein Fan davon bist alles im Rp entscheiden zu lassen.
Was den Namen an geht, er heißt im Moment im Play als Rufnamen "LOGAN" gerne kannst du diesen ebenso benutzen (wenn er im Forum noch frei ist) ansonsten überlasse ich das dir!


PROBEPOST?
[ Ja, neuer Post! ] ■ [ Ja, alter Post! ] ■ [ Nein ]
[ Ja, ich wünsche ein Probeplay ]


BESONDERHEITEN
Dein Charakter sollte wie ein Bodyguard eben sein, zuvorkommend und wissen was er tut. Er sollte loyal sein und vertrauenswürdig. Alles andere überlasse ich dir.

GEMEINSAME STORYLINE
Die Vergangenheit überlasse ich dir, du darfst deiner Fantasie gerne freien Lauf lassen. Du kamst nur vor 8 Jahren in den Dienst unter der Familie Woods und wurdest von Amelia's Vater eingestellt ihr persönlicher Bodyguard zu sein. Vielleicht ist dein Vater ebenso im SIcherheitsteam gewesen und du wurdest quasi von ihm empfohlen/beworden/ausgebildet. Das ist jedoch deine Entscheidung, ich gebe dir lediglich kleine Hilfsstützen.
In den 8 Jahren hattest du Amelia oft vor aufdringlichen Fans beschützt, einmal hattest du sogar schon einen Stalker erfolgreich geschnappt, was noch so alles passiert ist in den 8 Jahren darfst du dir gerne aussuchen oder wir besprechen dies eben wenn du hier bist.
Jedoch wurdet ihr beiden auch sowas wie beste Freunde. Du bist wohl einer der wenigen der wohl Amelias wahre Seite kennt und weißt wie sie sich fühlt. Am Anfang war es mit Sicherheit nicht leicht mit Amelia und du hattest wohl auch hart zu beißen aber dennoch hattest du durchgehalten was sich am Ende letztlich gelohnt hatte.
Ansonsten will ich dir nicht viel mehr vor geben und überlasse sonstiges dir.


"Passion over Perfection"

Dollhouse || Primadonna Girl


Zitat von {{ Shakespeare, Hamlet, 1601-1602}}
Der Teufel hat Gewalt, sich zu verkleiden, in lockende Gestalt…


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zuletzt bearbeitet 23.10.2021 21:10 | nach oben springen

#15

RE: ■ MÄNNLICHE GESUCHE

in GESUCHE 14.09.2021 17:10
von Stella Harrington | 45 Beiträge


SUCHENDER

HIER DEINEN NAMEN EINGEBEN!

[37 Jahre] ■ [Feuerwehrfrau]


[Miranda Rae Mayo]
MEIN ONLINEVERHALTEN
Ich bin meist über den Tag verteilt online und Posten kann ich wenn PB nicht Arbeiten ist immer bei Gelegenheit wenn PB eine Nachricht bei den Email bekommt

MEIN SCHREIBSTIL
[3. Person] ■


SCHREIBPROBE
[Sofern gewünscht, kann hier ein Post hinterlassen werden!]

Erst als sie Ihm den Brief in die Hände drückte, der schon mehr als abgegriffen war da sie Ihn Wahrscheinlich Hunderte male gelesen hat um es zu verstehen. Bemerkte sie jedoch dass sie einen Fehler gemacht hat. Vielleicht hatte sie zu früh aufgegeben. Sie hätte nicht gleich die Worte glauben sollen die sie gelesen hatte. Denn er war nicht der Typ dafür sich seiner Verantwortung zu entziehen oder sich verleugnen zu lassen, aber dass passte damals einfach alles so gut zusammen. Denn sie hatte keine Erklärung warum er sich nicht mehr gemeldet hatte. Denn wenn der Brief nicht von Ihm gewesen wäre, hätte er sich sicher gemeldet. Sie konnte ja nicht ahnen dass alles zu einen ausgeklügelten Plan gehörte der scheinbar aufgegangen war. Jedoch hat @Mason Taylor Severide Stiefvater wohl nicht daran gedacht wie viele Leben er damit zerstört. Denn er hat damit verhindert dass Leo mit seinem Vater an seiner Seite aufwachsen kann und selbst wenn die Beziehung zwischen Stella und Mason gescheitert wäre. So hätte Mason sein Lebelang gewusst wer sein Vater war und auch Mason hätte gewusst dass s ein teil von Ihm auf dieser Welt gibt. Doch nun schien alles kaputt zu sein. Denn Mason hatte 20 Jahre verpasst und Leo war nicht mehr auf die Erziehung eines Vaters oder einer Mutter angewiesen. Er war ein Erwachsener Mann der bereits seinen eigenen weg ging und dass dieser Gedanke Mason schmerzte konnte sie Nachvollziehen. Denn genau dieser Gedanke verfolgte sie als Ihr nicht geglaubt wurde. Das irgendwann Ihr Erwachsener Sohn vor Ihr stehen würde und sie kein teil seines Lebens sein würde.
Sie konnte die Verwirrung und dass entsetzen in seinem Blick sehen. Sie hätte Ihm dass gerne alles erspart. Aber wie hätte sie es Ihm ersparen sollen, denn ohne alles offen zu legen könnte nicht die Wahrheit ans Licht kommen. Als er dann immer wieder beteuert dass dieser Brief nicht aus seiner Feder stammte wurde Ihr erst bewusst wie leicht sie sich hat beeinflussen lassen. Sie hätte hartnäckiger sein sollen. Sie hätte darauf bestehen sollen dass sie Mason Persönlich spricht. Aber sie hatte solch eine Angst als Ihr mit der Polizei gedroht wurde dass sie Ihren Sohn erneut verlieren könnte. Aber vielleicht hätte sie es einfach darauf ankommen lassen müssen und dass Leben der drei wäre ein komplett anderen weg verlaufen. Doch was sollte sie sagen oder tun um es besser zu machen. Da konnte sie nichts tun was geschehen war , war geschehen.
"Mason es tut mir so leid... ich hätte dass alles nicht glauben sollen, aber ich hatte solche Angst dass ich mich nicht getraut habe und denn einfachsten weg gegangen bin. Einfach zu glauben dass dies deine Worte seien, auch wenn ich darauf vertrauen hätte sollen, dass wenn es so sein sollte du es mir Persönlich gesagt hättest und nicht durch einen Boten mit einem Brief!" Sie seufzte leicht und senkte dabei Ihren Blick. "Jetzt wo ich hier bin und Erwachsen wird mir einiges klarer was ich damals einfach noch nicht verstehen oder sehen konnte... Es tut mir unendlich leid!" Sicher war all dies hier keine tolle Situation vor allem weil sie eigentlich auf der Arbeit waren, aber es musste endlich reinen Tisch gemacht werden und der Vorteil dass er Leutnant war, war dass er ein eigenes Büro hatte wo sie keine stören würde außer wenn ein Einsatz rein kommen würde.
Auch Ihr ginge viele Gedanken durch den Kopf die sie nicht sortieren konnte. Sie hatte zwanzig Jahre lang davon gezerrt Ihn zu hassen und damit die liebe die sie in Ihrem Herzen für Ihn empfand im Keim zu ersticken. Und hätte man sie vor einigen Wochen gefragt hätte sie ach überzeugend gesagt dass Ihr dass geglückt ist, doch nun war sie sich in nichts mehr sicher. Nichts was sie sagte, tat oder sogar fühlte... es war ein einziges Wirrwarr.
Als er sie nach dem Namen Ihren Sohnes fragte schmunzelte sie leicht. Denn der Name denn sie Ihm gab hatte eine Bedeutung. Er trug zwar einen anderen als sie Ihn bekam, aber da alles unrechtmäßig war durfte sie Ihm einen neuen Namen geben. Jedoch versteckt sich hinter der Bedeutung seines Namens auch seine Lebensgeschichte die Ihn noch mehr schockieren wird, aber er muss schließlich wissen was mit seinem Sohn ist und vor allem wer er ist. Se spürte wie er dann nach Ihrer Hand griff und Ihr Herz sprang fast aus der Brust. "Also ich nannte ich Leo... weil der kleine Mann als Kind so stark wie ein Löwe sein musste da er durch die damalige Frühgeburt einen Herzfehler erlitten hat!" Sie sprach den Satz zwar zu Ende doch hängte gleich einen Satz dran um Ihn zu beruhigen. "Aber keine Sorge, es geht Ihm gut er bekommt Medikamente und solange er die bei sich hat kann nichts passieren!" Sie versuchte ein kleines Gezwungenes lächeln aufzusetzen. Sie spürt wie er Ihre Hand immer fester drückte und seine Nervosität deutlich zu spüren war, dabei nahm sie seinen Kopf so dass er sie direkt ansah und man konnte in Stellas Auen schon immer etwas beruhigendes erkennen. "Mach dir keine Gedanken alles ist gut, Ihm geht es gut...!" Ihr standen die Tränen in den Augen, nicht wegen des Gesundheitszustandes Ihres Sohnes sondern weil sie in diesem Moment erkannte, dass sie im Leben nichts außer Leo hatte. Sie hatte nie wieder einen Mann in Ihr Herz gelassen. Sicher gab es Freunde aber die waren mehr schlecht als recht vor allem der letzte, der nebenbei auch ein Grund war Chicago zu verlassen weil er sich als ein echt übler Stalker entpuppt hat. Aber das stand auf einem anderen Blatt Papier.

MEINE STORYLINE
Am 28. Februar 1984 wurde die kleine Stella Harrington geboren. Jedoch war die Geburt nicht wie eine Typische Geburt denn es war sehr Stürmisch und im Krankenhaus ging alles drunter und drüber. Es lagen in dieser Nacht zwei Frauen in den Wehen und brauchten Wunderschöne Töchter zur Welt, doch das Schicksal spielte den beiden Familien einen Bösen streich, denn als der Sturm auf dem Höhepunkt war führte es dazu dass im Krankenhaus der Strom ausfiel und es passierte was keiner ahnen konnte. Die beiden Mädchen wurden vertauscht und in die Falschen Familie übergeben. So geschah es dass Stella bei Wildfremden aufwuchs. Jedoch hatte dies keiner bemerkt wie auch und warum, denn keiner konnte mit so etwas rechnen. Sie wuchs behütet auf in eine angesehen Familie. Denn Ihr Vater war Strafverteidiger und Ihre Mutter Ärztin. Ihr Leben war Perfekt und man konnte denken es wäre wie in einem Bilderbuch gewesen, doch all das änderte sie an Stellas 6 Geburtstag. Sie lag schon ruhig im Bett und war kurz vor dem Einschlafen bis sie auf einmal lautes gepolter hörte und wie kleine Kinder so sind, sind sie neugierig und wollen wissen was los ist. Doch in dieser Situation hätte sie lieber im Bett bleiben sollen.
Sie beobachtete wie ein Mann Ihre Eltern mit einer Waffe bedrohte. Er sagte immer wieder die Worte. "DU HAST MEIN LEBEN ZERSTÖRT; JETZT ZERSTÖRE ICH DEINS" und nachdem er dies ausgesprochen hatte drückte er ab und erschoss Ihre Eltern. Sie war geschockt und hatte Angst. Sie kauerte in einer Ecke und wartete bis der böse Mann auch Ihr weh tun würde. Sie wiegte immer wieder hin und her und hatte schreckliche Angst. Bis nach einigen Stunden die Polizei auftauchte und sie fand. Sie stand unter schock und sagte immer nur "NICHT WEH TUN; NICHT WEH TUN" Das kleine Mädchen war sehr traumatisiert. Sie wurde dann zu einem Kindertherapeuten geschickt und kurze Zeit später hat Ihre Tante sie aufgenommen. Jedoch war es nicht einfach mit dem kleinen Mädchen da sie immer wieder schlechte Träume hatte und Nachts schreiend wach wurde. Jedoch wurde es von Zeit zu Zeit besser. Und nach gut 1 Jahr konnte sie wieder ein Normales Leben führen. Die Zeit verging und sie machte sich gar nicht so schlecht vor allem nicht was sie durch gemacht hat, doch als sie gerade mal 15 Jahre alt war, passierte etwas womit sie nicht gerechnet hatte. Denn ein Mädchen stand auf der Türschwelle und behauptete dass sie die Tochter der Harringtons ist. Sie konnte es nicht glauben dass die Eltern sie sie groß gezogen hatte wenn auch nur wenige Jahre nicht Ihre Leiblichen waren, doch als sie einen Bluttest machen ließen bekamen sie die Bestätigung. Für Stella war es eine glückliche Fügung, denn immerhin Lebten Ihre Eltern noch, aber für dass andere Mädchen gab es keinen Grund zur Freude, denn sie musste erfahren dass Ihre Eltern getötet wurden und sie sie nie kennen lernen wird.
Stella wusste nicht recht was sie machen sollte, aber sie wollte Ihre Eltern kennen lernen. Jedoch wollte sie auch Katie nicht den Platz als Tochter in der Familie streitig machen und versuchte Ihr damit zu vermitteln, dass sie in Ihr keine Feindin sondern eher eine Schwester sehen soll. Und so kam es dann dass Stella zur Familie Hitchcook kam. Sie lernte Ihre Eltern kennen und war froh wieder ein Zuhause zu haben mit Eltern und Geschwistern. Jedoch begegnete Ihr auch mit dieser Familie ein neues Schicksal denn sie lernte einen Jungen kennen in denn sie sich auf anhiebt verliebte und dieses Gefühl beruhte sich wohl auf Gegenseitigkeit, denn sie verbrachten eine Romantische Nacht miteinander, die nebenbei auch Ihr erstes Mal war, jedoch blieb diese Nacht nicht ohne Folgen, denn sie wurde Schwanger. Zu beginn wusste sie nicht ob sie es Ihrer neuen Familie sagen sollte, denn immerhin wollte sie keine Schwierigkeiten machen, doch solch ein Geheimnis konnte man nicht lange verbergen. Als sie dann auch noch herausfand dass der Junge mit dem sie so unvorsichtig war der Sohn, von Ihrem Vater seinen besten Freund war machte es dass alles nicht einfacher. Denn als diese kleine Geheimnis ans Licht kam wurde Ihnen mehr oder weniger nahegelegt zu Heiraten, dass wollten beide nicht, aber beide konnten Ihren Familien nicht widersprechen, also beugten sie sich und Verlobten sich. Jedoch ging es nie weiter als bis zur Verlobung weil ein schrecklicher Schicksalsschlag alles veränderte. Denn die wehen setzten 4 Wochen zu früh ein und dass kleine Mädchen musste mit einem Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden, jedoch hielt sie kein Kind in den Armen als sie aufwachte sondern bekam die Nachricht dass es gestorben sei. Für Mason war es vielleicht eine kleine Erleichterung, aber für Stella war es ein schock und sie konnte es nicht glauben, immerhin trug sie dieses Kind Monatelang unter Ihrem Herzen. Sie schrie und schlug um sich dass das Kind nicht Tod sei, doch Ihnen wurde eine Kinderleiche Präsentiert, jedoch war dies nicht Ihr Kind sondern dass Kind einer Obdachlosen Drogenabhängigen was keiner vermisste und Ihr Kind wurde von dem Arzt entführt und als seines Ausgegeben, denn seine Frau leidet unter schweren Depressionen da sie keine Kinder bekommen konnte und zu alt für eine Adoption war. Der Arzt bestach alle die Zeugen dieser tat waren und wie heißt es so schön in dieser Welt kann man mit Geld alles kaufen. Mason blieb aus Pflichtbewusstsein und vielleicht auch ein wenig aus Liebe bei Ihr, dass wird sie wohl nie erfahren. Doch nach einigen Wochen begann sie langsam durchzudrehen und die Verlobung wurde wegen Ihres Geistigen Zustandes gelöst. Es hieß dass es Mason nicht zuzumuten war ein Geistig gestörtes Mädchen zu heiraten. Sie wurde von Ihrer Familie in eine Psychiatrie eingewiesen, jedoch sollte sich dies als etwas gutes herausstellen, denn dort begegnete sie der Frau des Arztes die dort eingewiesen wurde, weil sie nicht damit klar kam ein entführtes Kind großzuziehen. Allerdings passierte dies nicht sofort sondern erst kurz vor Ihrem 18 Geburtstag, die Frau offenbarte bei der Polizei dann alles so dass Stella geheilt entlassen wurde und sie endlich Ihr Kind zu sich holen konnte. Da Ihr nun 2 Jahre im Lebenslauf fehlten und sie ein Kind versorgen musste schlug sie die Laufbahn der Feuerwehrfrau ein, jedoch brauchte sie auch eine Unterkunft, daher ging sie zurück zu Ihrer Tante nach Chicago da sie Ihre Familie und Mason dass einfach nicht vergessen konnte.
Ihr Leben verlief nun in etwas geregelteren Bahnen, jedoch kam es immer mal wieder vor dass Ihre alte Bilder von der Ermordung Ihrer "Eltern" in Erinnerung gerufen wurden. Doch sie versuchte es zu verdrängen. Zu beginn konzentrierte sie sich nur auf die Ausbildung, doch als ein Mann in Ihr Leben trat änderte sich dass. Sie begegnete XY einen Mann der ebenfalls die Ausbildung des Feuerwehrmannes einschlug. Es begann nicht gerade Romantisch, denn zu beginn konnte sie Ihn nicht ausstehen, doch er buhlte um sie und als sie in eine Missliche Lage kam stand er Ihr bei. Denn eines Abends tauchte genau dieser Mann auf der Ihre Eltern auf dem Gewissen hatte um sein Werk zu vollenden. Sicher sie wusste sich zu verteidigen, aber alleine gegen 2 Männer kam sie nicht an. Als Jonathan Ihr dann zur Hilfe kam änderte dass Ihr Bild von Ihm. Die Männer wurden verhaftet und Stella und XY begannen eine Beziehung. Jedoch war es nicht so wie es schien.
Sie führte eine 3 Jährige Beziehung mit Ihm als sie in mit Ihrer besten Freundin im Bett erwischte. Er flehte sie an um Verzeihung, doch sie ließ sich nicht überreden. Sie sagte nur kurz und knapp was Sache war. "PACK DEINE SACHEN IN 2 STUNDEN BIST DU HIER RAUS" Er flehte sie an, doch sie ließ sich nicht verarschen, danach hatte sie sich eine Sache geschworen. Eine Beziehung brauchte sie nicht. Wenn Lust auf spaß hatte konnte sie sich dass nehmen genau wie ein Mann. Und so kam es dass Ihr Blick der Männerwelt erschüttert wurde, so dass sie keinem Mann mehr vertraute. Männer waren für sie nur Sex und das genügte Ihr auch, denn Ihr Job war stressig genug da brauchte man nicht noch ein Anhängsel. Und so kam es das sie einige Affären hatte und auch ONS ... doch nichts tiefes was mit Gefühl verbunden ist. Zumindest keinem Romantischen Gefühl. Nun sind 21 Jahre Vergangen und Ihre Tochter hat beschlossen in Tampa zu studieren, an dem Ort an dem alles begonnen hat. Doch Stella hatte keine andere Wahl als Ihrer Tochter von Chicago nach Tampa zu folgen und sich mit Ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Denn Ihre Tochter weiß nicht alles. Sie weiß nur dass die Beziehung nicht funktioniert hat und dass sie sich von Ihrem Vater getrennt hat. WIESO; WESHALB; WARUM ... ahnt sie nicht denn sie wollte sie immer vor der schlimmen Vergangenheit schützen. Denn sie konnte sich auch nicht daran erinnern 2 Jahre bei wem anderen als Ihr gelebt zu haben. Doch nun würde wohl alles ans Licht kommen.




EX-VERLOBTER

[DER NAME DER DEINE ELTERN DIR GEGEBEN HABEN]

[38-45 Jahre] ■ [Ist deine Entscheidung]


[Ich würde behaupten Ihr müsst euch in eurer Haut Wohlfühlen]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein Ex-Verlobter

ERWARTUNGEN
Das einzige was ich erwarte dass du Interesse an der Rolle hast und nicht nach einer Woche wieder verschwindest. Es soll hier NICHT auf ein Pair herauslaufen.

PROBEPOST?
■ Ich bin mal so frei und füge eine eigene Idee ein. Ich entscheide dass mit dem Post wenn ich die Bewerbung gelesen habe

BESONDERHEITEN
Ich will dir da gar nicht viel Vorschreiben, nur dass was du in der Gemeinsamen Geschichte lesen kannst

GEMEINSAME STORYLINE
IDEE No1: Und zwar ist Ihr Ex Partner eine Art Kontrollfreak gewesen. Er war nicht unbedingt gewalttätig, aber dass ein oder andere mal ist es schon passiert dass Ihm die Hand ausgerutscht ist, weil er glaubte dass Stella Ihn betrügt oder seine Liebe nicht wirklich erwidert. Aber Schluss machen war für Ihn keine alternative denn seine Liebe zu Ihr war sehr stark und er hoffte dass auch sie irgendwann so empfinden würde. Allerdings trieb er sie mit seinen Handlungen eher aus seinem Leben heraus statt Ihre Liebe zu gewinnen. Eines Tages kommt er nach Hause und Stella ist mit Ihrem Sohn @Leo Harrington spurlos verwunden. Nun findet er heraus dass sie in Tampa ist und will sie zurück holen. Sieht Ihn jedoch mit einem anderen Mann was seinen verdacht zur Gewissheit macht dass sie Ihn nie geliebt hat, sondern immer diesen anderen Mann. Was dazu führt dass er ziemlich die Kontrolle verliert und genaueres kann man ja Intern besprechen wenn Interesse besteht.

IDEE NO2: Und zwar dass Stella mit XY schon gut 10 Jahre zusammen war und die Beziehung eigentlich verlief wie in einem Bilderbuch glaubte er zumindest. Er machte Ihr einen Antrag und sie nahm diesen an. Er war auch für Leo wie ein Vaterersatz. Doch als der Tag der Hochzeit immer näher rückte bekam sie kalte Füße. Sie beschließt mit Ihrem Sohn nach Tampa zu gehen ohne XY etwas darüber zu sagen weil sie nicht will dass er Ihr nach Reist und sie zur rede stellt wieso weshalb warum sie einfach abgehauen ist. Jedoch findet er nach einigen Wochen heraus dass sie in Tampa ist und sucht sie auf. Denn er will wissen was passiert ist, denn eigentlich war alles gut zwischen Ihnen, dass es in Stellas inneren anders aussah konnte er ja nicht ahnen.


BESTER FREUND

SO WIE DEINE ELTERN DICH GENANNT HABEN

[37-39 Jahre] ■ [deine Entscheidung]


[So wie du dich am Wohlsten fühlst]
BEZIEHUNG ZUEINANDER
Du bist mein bester Freund

ERWARTUNGEN
Auch hier würde ich mir wünschen dass du mir lange erhalten bleibst

PROBEPOST?
■ [ Nein ]

BESONDERHEITEN
Wir hatten eine kleine Affäre, allerdings ist diese schon LANGE Geschichte

GEMEINSAME STORYLINE
Du bist mein bester Freund seit rund 20 Jahren. Wir haben uns kennen gelernt als ich mit meinem kleinen Sohn zu meiner Tante nach Chicago geflohen bin. Und hatten dann auch einige Monate eine Affäre. Jedoch hast du schnell bemerkt dass mein Ex Verlobter wohl immer dazwischen stehen wird weil vieles ungeklärt geblieben ist und deswegen haben wir uns darauf geeinigt wohl besser Freunde zu sein statt ein Paar. Zu Anfang war es nicht leicht, doch nun sind wir unzertrennlich und diese damalige Geschichte hat uns eher einander näher gebracht statt uns auseinander zu treiben. Jedoch sollte dir eines klar sein dass Stella Ihren besten Freund braucht und um nichts auf der Welt verlieren will


                      

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